Georgien Wanderreise Tuschetien & Kachetien
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Georgien Wanderreise Tuschetien & Kachetien

Georgiens wilder Osten – Tuschetien & Kachetien (GEO3)

Wir haben für Sie die schönsten Wanderpfade in einer der unberührtesten und ursprünglichsten Regionen des Großen Kaukasus im Osten Georgiens erkundet. Fernab des Massentourismus passieren Sie mit Allrad-Fahrzeugen den höchsten befahrbaren Pass des Landes und tauchen ein in die versteckten Täler Tuschetiens. Auf Wanderungen am Fuße der kaukasischen Viertausender lernen Sie uralte Bräuche und Traditionen der Region kennen. In Kachetien, einer der ältesten Weinbauregionen der Welt, erwartet Sie die Einkehr und Weinprobe bei heimischen Winzern und die Besichtigung beeindruckender Kirchen und Klöster.

  • 15-tägige Wanderreise
  • Wandern am Fuße der Viertausender im Nationalpark Tuschetien
  • Mit Allrad über einen der höchsten Kaukasuspässe (2.962 m)
  • Tageswanderung mit Überquerung des Nakaicho-Passes (2.903 m)
  • Trutzige Wehrtürme und entlegene Dörfer
  • Kirchen und Klöster im Weinland Kachetien
  • Wandern in den Wäldern des Lagodechi Nationalpark
  • Zu Gast in familiären Unterkünften und bei einer Winzerfamilie
  • Reisebeschreibung

    Entdecken Sie mit uns die schönsten Wanderpfade in einer der unberührtesten und ursprünglichsten Regionen des Großen Kaukasus – in Tuschetien – und erleben eine Wanderreise durch Ostgeorgien fernab des Massentourismus. In der üppigen Weinlandschaft Kachetiens, östlich von Tiflis, besichtigen Sie bedeutende Kirchenbauten und Klöster und genießen kulinarische Köstlichkeiten. Als Höhepunkt der Reise gelangen wir mit Allrad-Fahrzeugen über den mit fast 3.000 m höchsten befahrbaren Pass Georgiens in das versteckt gelegene Tuschetien. Wir wandern zu Dörfern, die mit dem Auto nicht erreichbar sind, sehen schon von fern die trutzigen Wehrtürme in den uralten Dörfern, georgische Cowboys hoch zu Pferd in schroffen Tälern und große Schafherden auf den üppigen Sommerwiesen. Auf unseren Wanderungen am Fuße der kaukasischen Viertausender lernen wir mehr über die uralten Bräuche und Traditionen der Tuschen. Mit etwas Glück erleben Sie ein tuschetisches Volksfest, oder nehmen an den Vorbereitungen teil: Bierbrauen, Volkstänze, traditionelle Musik und die legendäre „georgische Tafel“ werden Ihnen unvergesslich bleiben.


    Am Schluss der Reise verbringen Sie noch einige Tage in Kachetien und wandern in den Wäldern des Nationalpark Lagodechi. Von feudalem Glanz einer vergangenen Zeit zeugen Palast und Weingut des Fürsten Alexander Tschawtschawadze.

     

    Am Nakaicho-Pass_Guide mit Pferd (1)

     
  • Reiseverlauf


    1. Tag: Anreise nach Tbilisi


    Abflug ab Frankfurt (andere Flughäfen auf Anfrage und ggf. gegen Aufpreis). Voraussichtlich am späten Abend erreichen Sie den Flughafen von Tbilisi. Hoteltransfer (Fahrt ca. 30 Minuten).

    Übernachtung in **-Hotel in Tbilisi

    2. Tag: Altstadt von Tbilisi


    Am Morgen unternehmen wir einen halbtägigen, geführten Stadtrundgang durch Tiflis. Wir besuchen die Altstadt mit ihren Kirchen und historischen Straßenzügen und bummeln anschließend über den prächtigen Rustaveli Boulevard. Danach ist Zeit zur freien Verfügung. Abendessen in familiärem Restaurant od. Privathaus.

    Übernachtung in **-Hotel in Tbilisi (F/-/A)

    3. Tag: Fahrt nach Kachetien – Kwelazminda – Besuch einer Winzerfamilie


    Heute machen wir uns auf in Richtung Osten in das Dorf Gurdjaani, zur einzigartigen Doppelkuppelkirche Kvelazminda aus dem 8.-9. Jh. (z. Zt. ein Männerkloster). Von dort haben wir einen ersten fantastischen Blick über die weite Ebene des Alazani-Flusses, Lebensader des fruchtbaren Kachetiens. Anschließend besuchen wir eine kachetische Winzerfamilie, bei der wir einen Eindruck von der traditionellen Art der Weinherstellung und Aufbewahrung gewinnen können. Weiter geht es zu unserer Privatunterkunft in Telawi. Wer möchte kann dort bei der Zubereitung der traditionellen Speisen behilflich sein, wie bspw. Khinkali oder Tschurtschchella (getrockneter Traubensaft mit Walnüssen), bevor wir gemeinsam zu Abend essen.

    Übernachtung in Privatquartier in Telawi (F/-/A)

    4. Tag: Fahrt nach Tuschetien - Thermalwasserquelle - Erste Wehrtürme


    Heute geht es in den Großen Kaukasus in das Schutzgebiet Tuschetien, das mit einer Höhe von 900 bis 4.800 m über dem Meeresspiegel  zu den höchsten und auch größten Schutzgebieten Europas zählt. Im Jahr 2003 wurden hier drei verschiedenen Schutzgebiete eingerichtet: Nationalpark (83.453 ha), Landschaftsschutzgebiet (27.903 ha), und Strenges Naturreservat (10.694 ha, bereits seit 1981 unter Schutz).
    Da es in Tuschetien keine Geschäfte gibt, erledigen wir letzte Besorgungen am Fuße der Berge in Telawi.  Dann geht es endlich los! Vor uns liegen 72 km, für die wir mit unseren Allrad-Fahrzeugen je nach Zustand der „Straße“ 4 bis 6 Stunden benötigen. Zwischendurch gibt es immer wieder die Möglichkeit für Fotostopps. Wir überqueren den höchsten befahrbaren Pass Georgiens, den Abanopass auf 2.962 m Höhe. Seinen Namen („Abano“ bedeutet „Bad“) trägt er aufgrund einer heißen Heilquelle..  Hinterm Pass erblicken wir bald die ersten Dörfer und Wehrtürme, z. T. fernab jeder Straße. Wir durchqueren mit dem Geländewagen Gebirgsbäche und erhalten Ausblicke auf die wilde Natur des Hochgebirges: Bergschluchten, Felsformationen, Altschneefelder. Nach Ankunft im Dorf Omalo, dem „Zentrum“ Tuschetiens, beziehen wir unser Quartier, unternehmen erste Erkundungen und können, je nach Tageszeit, hinaufsteigen zu den Wehrtürmen und dort bei fantastischem Blick über das Dorf den Sonnenuntergang erleben.

     

    Übernachtung in Privatquartier in Omalo (F/L/A)

    5. Tag: Erste Erkundungen zu wilden Bezoarziegen


    Wer möchte startet heute früh in den Tag mit einer leichten Wanderung, die uns zu den seltenen, wild lebende Bezoarziegen führt, die an den schroffen Felsen oberhalb des Flusses Pirikita Alazani heimisch sind. Wir wandern entlang der steilen Berghänge oberhalb des Flusses zu einer Aussichtsplattform und mit etwas Glück erblicken wir die Ziegen. Gemeinsam erklimmen wir im Anschluss einen lichten Waldpfad, der uns etwas tiefer nach Tuschetien hineinführt, und eine erste Aussicht in die Täler von Gometsari und Pirikita bietet, die wir in den nächsten Tagen noch ausführlicher erkunden werden. An einer grünen Lichtung bietet sich die Gelegenheit zum Picknick. Rückkehr nach Omalo und Freizeit. Wer möchte kann einen Spaziergang zum unteren Dorf von Omalo unternehmen.

    Wanderung: ca. 3-4 h, 5-8 km, ca. 200 Höhenmeter (Hm) Aufstieg, 200 Hm Abstieg

    Übernachtung in Privatquartier in Omalo  (F/L/A)

    6. Tag: Zu Besuch im weiten Tal von Diklo


    Heute besichtigen wir das Dorf Schenako mit seiner sehenswerten kleinen Kirche, die malerisch, fast surreal, auf der höchsten Kuppe gelegen ist. Die anschließende Wanderung führt durch die weite Ebene in Richtung Osten zum letzten bewohnten Dorf auf georgischer Seite, Diklo. Inmitten des Dorfes befindet sich eine heilige Stätte, zu der Frauen traditionell keinen Zugang haben. Weiter geht es in Richtung der Ruinen des alten Dorfes, die monumental auf einem Hügel thronen. Dabei zeigt sich uns - wenn das Wetter mitspielt - der schneebedeckten Gipfel des Diklosmta (4,285 m), einer der höchsten Berge Tuschetiens.

    Wanderung: ca. 4-5 h, 10 km, ca. 300 Hm Aufstieg, 300 Hm Abstieg

    Übernachtung in Privatquartier in Omalo (F/L/A)

    7. Tag: Auf dem „Dach Tuschetiens“ zwischen Gometsari- und Pirikita-Tal


    Fahrt bis an die Lichtung von Ghele. Von dort erklimmen wir das „Dach Tuschetiens“. Auf dem Bergrücken zwischen Gometsari- und Pirikita-Tal, inmitten von Rhodoendronteppichen, haben wir einen sensationellen Ausblick auf eines der höchsten Dörfer Europas, Bochorna, und das Dorf Dartlo auf nördlicher Seite des Bergrückens. Nach dem Abstieg können wir ein Stück fahren, bevor die Straße vor dem Dorf Dochu endet. Zu Fuß besichtigen wir das eher düstere, sehr steil am Hang liegende Dochu, bevor wir unsere nächste Unterkunft für eine Nacht beziehen.

    Wanderung: ca. 6 h, Distanz ca. 10 km, Aufstieg ca. 700 Hm, Abstieg ca. 600 Hm

    Übernachtung in Privatquartier in Jvarboseli od. Dochu (F/L/A)

     8. Tag: Vom Gometsari-Tal über den Nachaicho Pass (2.903 m) ins Pirikita-Tal


    Heute erwartet uns die anspruchsvollste Wanderung der Reise. Wanderstöcke sind uns heute zur Querung einiger Bachläufe eine gute Hilfe. Wir lassen das Dorf Verkhovani hinter uns und steigen, zunächst durch den Wald hinauf. Rasch verändert sich hier oben die Vegetation. Über endlose Wiesen steigen wir gemächlich auf zum Pass und erblicken, oben angekommen, endlose Rhododendronteppiche (im Juni/Juli weiß blühend, im Herbst mit leuchtend rotem Blattwerk). Die Höhenlagen in Tuschetien bieten einen idealen Lebensraum für viele Raubvögel wie Adler und Geier, die wir mit großer Wahrscheinlichkeit erblicken können. Am Nachaicho-Pass auf 2.903 m angelangt, werden wir mit einem weiten Panorama über die Täler, Dörfer und den sich durchs Pirikita-Tal mäandrierenden Fluss belohnt. Wer genau hinschaut erblickt an den Hängen über dem Fluss Türme. Stabil in Trockenbauweise errichtet stehen sie hier seit Jahrhunderten als Zeugen einer vergangenen Zeit.

    Nach einem sehr steilen Abstieg und der Überquerung des Flusses über eine Brücke werden wir von unseren Fahrern empfangen und zum Quartier für die nächsten drei Nächte in Dartlo gebracht. Weiter westlich der Dörfer Parsma und Girevi, dem letzten Dorf im Pirikita-Tal, befindet sich der Atsunta-Pass (3.450m), die einzige Fußverbindung in die benachbarte Region Chewsuretien, und für begeisterte Wanderer eine zweite Reise wert.

    Wem die heutige Wanderung zu herausfordernd ist, hat die Möglichkeit mit dem Fahrzeug nach Dartlo auf der anderen Seite des Tals zu fahren.

    Wanderung: ca. 7 h, ca. 10 km, ca. 1.050 Hm Aufstieg, 900 Hm Abstieg

    Übernachtung in Privatquartier in Dartlo (F/L/A)

    9. Tag: Rund um Dartlo


    Unsere Unterkunft im Pirikita-Tal liegt in Dartlo, das wegen seiner einmaligen Architektur mit alten Wehrtürmen als schönstes Dorf Tuschetiens gilt. Heute lassen wir es ruhig angehen. Wir unternehmen eine Wanderung in die oberhalb gelegenen Dörfer Dano und Kwawlo, und genießen die Aussicht über die wilde Natur. Unterwegs sehen wir heilige Altäre, deren Zutritt allerdings nur Männern und Kindern gewährt ist. In der Ferne bestaunen wir waghalsig auf Felsvorsprünge gebaute Wehrtürme aus einer vergangenen Zeit. Am Nachmittag Freizeit.

    Wanderung: ca. 3-4 h, 6-7 km, ca. 350 Hm Aufstieg, 350 Hm Abstieg

    Übernachtung in Privatquartier in Dartlo (F/L/A)

    10. Tag: Von Dartlo bis Girewi


    Heute folgen wir dem Fluß Pirikita Alazani, teils zu Fuß, teils mit unseren Fahrzeugen. Rechts von uns liegt die Tuschetische Kette, welche die natürliche Grenze zu Tschetschenien bildet. Ab Parsma wird nur noch gewandert, um das letzte, noch bewohnte tuschetische Dorf Girewi zu erreichen. Weiter westlich befindet sich der Atsunta-Pass (3.450m), die einzige Fußverbindung in die benachbarte Region Chewsureti, und für begeistere Wanderer eine zweite Reise wert. Am späten Nachmittag kehren wir wieder über Tschescho nach Dartlo zurück.

    Wanderung: ca. 4-6 Std. (kann beliebig ausgedehnt werden). Höhendifferenz ca. 200 Hm Aufstieg, 300 Hm Abstieg

    Übernachtung in Privatquartier in Dartlo (F/L/A)

    11. Tag: Abschied von Tuschetien


    Heute verabschieden wir uns von den Bergen. Und wieder geht es abenteuerlich mit unseren geübten Fahrern über den Abano-Pass zurück in die Alazani-Ebene. Unten angekommen, im üppigen „Obstgarten“ Georgiens, Kachetien, machen wir erstmal eine Verschnaufpause im Dorf Alvani und besuchen eine alte Teppichmanufaktur und Filzerei. Filzen, Weben und Stricken sind typische Tätigkeiten der tuschetischen Frauen, die traditionell im Winter aufwändige Teppiche nach alten Mustern herstellen. Anschließend besichtigen wir die mächtige, eindrucksvoll inmitten der Alazani-Ebene gelegene, Alaverdi-Kathedrale (11.Jh.) mit dem höchsten Kirchturm in ganz Georgien, bevor wir zu unserer Unterkunft in Telawi zurückkehren.

    Übernachtung in Privatquartier in Telawi  (F/-/A)

    12. Tag: Festungsanlage Gremi - Wanderung im Lagodechi Nationalpark


    Am Morgen machen wir einen Stopp in Gremi, einer Festungsanlage aus dem 16. Jahrhundert mit einer schönen Erzengelkirche aus Backstein mit bemerkenswerten Wandmalereien. Vom Kirchturm haben wir einen schönen Blick in die Ebene uns sehen von dort schon unser heutiges Ziel: den Lagodechi Nationalpark. Er ist bereits 1912 zum Naturschutzgebiet erklärt worden und damit älteste Schutzgebiet im gesamten Kaukasus. Die Region beeindruckt vor allem durch die unberührten Buchen- und Hainbuchenwälder, die in Georgien einmalig sind. Unsere Wanderung fängt beim Eingang des Schutzgebiets an und folgt dem Flußtal von Schroma. Unterwegs erleben wir den Laubwald und entdecken vielleicht auch Spuren seiner Bewohner (wie z.B. Bären oder Luchse). Nach einem gemütlichen Picknick kehren wir wieder zurück nach Telawi.

    Wanderung: ca. 5-6 Std., ca. 7 km, 400 Hm Aufstieg, 400 Hm Abstieg

    Übernachtung in Privatquartier in Telawi (F/L/A)

    13. Tag: Zurück nach Tbilisi über den Gombori-Pass


    Als Kontrastprogramm wollen wir den alten Palast von Alexander Tschawtschawadze besuchen und einen Einblick in das Leben des georgischen Adels im 19. Jh. gewinnen. Zur Anlage gehören das Haus-Museum des Dichters, ein bekanntes Weingut und ein englischer Landschaftsgarten.
    Auf dem Rückweg nach Tbilisi fahren wir durch das grüne, bewaldete Gombori-Gebirge und über den gleichnamigen Pass (1.620 m), der erst seit einigen Jahren befahrbar ist. Vor dem Pass lohnt sich ein Abstecher zur verlassenen Klosteranlage Alt-Schuamta (in einer Waldlichtung sehr schön gelegen) aus dem 5.-7. Jh. und zum Kloster Ikalto mit der Ruine der wissenschaftlichen Akademie.

    Übernachtung in **-Hotel in Tbilisi (F/-/A)

    14. Tag: Freizeit in Tiflis


    Heute bleibt Zeit zur freien Verfügung in Tbilisi, z. B. für einen Markt- oder Museumsbesuch. Am Abend heißt es Abschied nehmen von Georgien bei einem gemeinsamen Abschiedsessen.

    Übernachtung in **-Hotel in Tbilisi (F/-/A)

    15. Tag: Abreise


    Flughafentransfer und Heimreise.

    ***********

    Übernachtung / Verpflegung:  F = Frühstück, L=Lunchpaket/Picknick, A = Abendessen

    (Programmänderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinflussen, bleiben vorbehalten.)
  • Termine und Preise

    Nr.vonbisPreisbuch­barbuchenHinweis
    2017GEO3.118.07.201701.08.20172560 €
    2017GEO3.220.08.201703.09.20172560 €

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  • Leistungen

    Inklusivleistungen

    • Linienflug Frankfurt - Tbilisi und zurück (andere Flughäfen auf Anfrage u. ggfs. Aufpreis)
    • Transfers in modernen Bussen und Allrad-Fahrzeugen (in Tuschetien)
    • 14 Übernachtungen, davon 4 x **-Hotel in Tbilisi (mit Du/WC), 3 x Privatquartier in Telawi, 3 x Privatquartier in Omalo, 1 x Privatquartier in Jvarboseli od. Dochu, 3 x Privatquartier in Dartlo (in Privatquartieren nicht immer Einzelzimmerbelegung möglich und z. T. geteilte Bäder)
    • 8 x Vollpension (in Tuschetien und Lagodechi), sonst Halbpension
    • Eintrittsgelder, Besichtigungen und Touren lt. Detailprogramm
    • Qualifizierte, deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Flughafen Tbilisi

    Extra buchbare Leistungen

    • Einzelzimmerzuschlag 2017: 210,00 €
    • Halbes Doppelzimmer 2017: 105,00 €

    Nicht enthaltene Leistungen

    • Preiserhöhungen aufgrund geänderter Flugsteuern und Treibstoffzuschlägen
    • Trinkgelder
    • Zusätzliche Mahlzeiten, alkoholische Getränke

    Informationen

    Hinweise

    Schwierigkeitsgrad und Anforderungen: Für die Reise sollten Sie gut zu Fuß sein, um die 6 leichten bis mittelschweren Wanderungen und eine anspruchsvolle Wanderung (8. Tag) zu bewältigen. Neben guter Kondition und Ausdauer sollten Sie auch Trittsicherheit (d.h. sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, steinigem Untergrund) mitbringen. An einigen Stellen werden wir Bäche und kleinere Flüsse zu Fuß durchqueren. Hier haben sich Wanderstöcke als gute Hilfe bewährt! Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Die Besichtigungen der Sehenswürdigkeiten in Kachetien sind z. T. mit kürzeren Wanderungen verbunden. Die maximale Strecke der Wanderungen liegt bei ca. 13 Kilometern und auf einigen Wanderungen wird eine große Höhendifferenz überwunden. Dabei ist zu bedenken, dass wir uns auf den Wanderungen im Hochgebirge des Großen Kaukasus zwischen ca. 1.600 bis max. 2.900 Höhenmetern bewegen und wandern in diesen Höhenlagen für den Körper beschwerlicher sein kann als im Flachland. Die reinen Gehzeiten liegen zwischen 2 und 7 Stunden. Die Höhendifferenzen der Wanderungen betragen im Regelfall zwischen 200 und 400 m, einmal 600 und 700 m. Eine anspruchsvolle Wanderung (8. Tag) überwindet bis zu 1.050 Höhenmeter (1.050 Hm Aufstieg, 900 Hm Abstieg). Bei den Wanderungen tragen Sie nur das Nötigste in Ihrem Tagesrucksack und kehren nach der Wanderung zur Unterkunft zurück. Am 8. Tag erfolgt ein Gepäcktransfer zur neuen Unterkunft nach Dartlo, Sie wandern mit Tagesrucksack. Unterkunft und Verpflegung: Wir übernachten in ausgesuchten, landesüblichen Hotels (Zimmer mit Dusche/WC) und privaten Gästehäusern (z.T. geteilte Bäder). Wir erhalten so einen guten Einblick in das ländliche Alltagsleben und bekommen eine exzellente georgische Küche geboten (in Tuschetien Vollpension mit Lunchpaket/Picknick; in Tbilisi und Telawi Halbpension). Da wir in Tuschetien (insg. 7 Nächte) in einer Region unterwegs sind, die touristisch noch nicht sehr erschlossen ist und die Unterkünfte hier nur über wenige Zimmer verfügen, ist die Unterbringung im Einzelzimmer nicht immer möglich. In diesem Fall teilen Sie sich ein Doppelzimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Reiseteilnehmer. In Tbilisi und Telawi (insg. 7 Nächte) sind Einzelzimmer verfügbar. Buchung eines halben Doppelzimmers: Bei dieser Reise können Sie sich für ein halbes Doppelzimmer entscheiden. Sie teilen sich das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden (mit getrennten Betten). Sollte sich bis 4 Wochen vor Reisebeginn kein/e Zimmerpartner/in finden, zahlen Sie bei dieser Reise den halben Einzelzimmer-Zuschlag. Reisecharakteristik: Reisen in einer kleinen Gruppe verstärkt den Kontakt zu Land und Leuten. Wir wollen uns Zeit lassen für geplante und ungeplante Begegnungen. Georgien ist ein Land vielfältiger Natur und Jahrtausende alter Kultur. Gerade die gute Dosierung beider Aspekte, verbunden mit der Möglichkeit auch auf eigene Faust Entdeckungen zu machen, erhöht den Reiz der Reise. Gerne legen wir unterwegs Pausen ein, um die Schönheit der abwechslungsreichen Landschaft und die vielen reizvollen Motive wahrzunehmen. Tuschetien und Kachetien sind ein Paradies für jeden Fotografen. Dabei nehmen wir uns auch gerne einmal Zeit für Gespräche mit den freundlichen und aufgeschlossenen Georgiern. Unterwegs werden wir immer wieder Zeit haben die artenreiche Pflanzenwelt Georgiens zu bestaunen. Transfers: Im Allgemeinen haben sich die Straßenverhältnisse (Dichte und Ausbau) in Georgien in den letzten Jahren sehr verbessert. Die Transfers in den Städten erfolgen in einem modernen Minibus. Im Nationalpark Tuschetien werden wir mit Allrad-Fahrzeugen unterwegs sein, da die Strecken hier nicht asphaltiert sind. Gut zu wissen: Wir veranstalten auch individuelle Wander- und Trekkingreisen in Tuschetien und der Nachbarregion Chewsuretien. Sprechen Sie uns an!

    Teilnehmer/innenzahl

    mindestens: 6
    höchstens: 10

    Veranstalter

    Via Verde - Entdecken & Reisen

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