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Georgienreise Schafe und Ziegen unterwegs
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Georgien-Mietwagenreise: Kaukasusabenteuer für Individualisten

Auf Selbstfahrer-Rundreise neugierig unterwegs
Georgienreise Tbilisi Friedensbrücke Georgien-Wanderreise-Swanetien-Kleiner-Kaukasus-Ziege-Uschguli Begegnungen mit Einheimischen Georgienreise Akademie von Gelati bei Kutaisi, Georgien Reise Kleiner-Kaukasus-Borjomi-Kharagauli-Nationalpark-Georgien-Individualreise Georgienreise-Höhlenstadt-Wardsia Georgienreise Schafe und Ziegen unterwegs Glockenturm von Rezo Gabriadzes Puppentheater, Georgien Reise
  • Altstadt, Boulevards und Szeneviertel in Tbilisi (Tiflis)
  • Morgenlicht am Fuß des sagenumwobenen Berges Kasbek
  • Kalksteinlandschaft rund um Kutaisi: Martvili-Canyon, Tskaltubo und Gelati-Akademie
  • Höhlenstadt Wardsia und Tagestour in der Weinregion Kachetien
  • Vorgebuchte Unterkünfte und Organisation des Fahrzeugs (Route ohne Offroad-Passagen)
12 Tage
Individualreise
mind. 2 Teilnehmer
Begegnung, Kultur, Natur, Selbstfahrer
leicht
  • Reisebeschreibung

    ***Diese Reise wird unter 2G-Bedingungen durchgeführt, das heißt alle Teilnehmenden müssen zum Reisebeginn nachweislich vollständig gegen Covid-19 geimpft oder genesen sein.*** 

     

    Diese Reise ist für Individualisten und Abenteurer. Geübte Fahrer, die es lieben, auf eigene Faust Entdeckungen zu machen, im bisweilen waghalsigen georgischen Straßenverkehr gelassen bleiben und sich ohne Scheu mit Händen und Füßen durchfragen, wenn man mal den Weg nicht findet.

     

    Da es sich um einer Mietwagenreise handelt, sind die einzelnen Programmpunkte im Tagesverlauf als Vorschläge zu sehen. Wir buchen die Unterkünfte, organisieren Übergabe und Abholung des Mietwagens, geben Tipps für Ausflüge, Besichtigungen und Wanderungen (mit GPS-Tracks). Im Rahmen der vorgegebenen Reiseroute und der vorgebuchten Unterkünfte steht Ihnen frei, sich den Tagesverlauf selbst zu gestalten. Die Route ist so gewählt, dass die einzelnen Fahrten nicht zu lang und innerhalb eines Tages gut zu schaffen sind. Museumseintritte oder optionale Touren sind nicht im Reisepreis inkludiert.

  • Reiseverlauf

    1.Tag:

    Ankommen und Durchatmen

    Flug nach Tbilisi (Eigenanreise)

    Kaum zu glauben, dass der Flug in diese ganz andere Welt nur wenige Stunden dauert. Taxitransfer ins komfortable Stadthotel, mitten im Herzen der Hauptstadt.

    Fahrt: ca. 30 Min. (ca.15 km)
    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi

    2.Tag:

    Einblicke und Aussichten in der pulsierenden Hauptstadt

    Stadtbesichtigung Tbilisi: Altstadt, Bäderviertel, Rustaweli-Boulevard, Historisches Museum (fakultativ), Narikalafestung

    Zu Fuß durch die engen Gassen der Altstadt. Weinlaubüberrankte Balkone, osmanische Kuppelbäder, verwitterte Kathedralen. Zur Narikalafestung hoch über der Stadt, vielleicht mit der Gondel? Bei klarer Sicht reicht der Blick bis in die Gipfel des Großen Kaukasus. Das Historische Museum am Rustaweli-Boulevard hütet den filigranen Goldschatz der Kolchis. Ein Blick darauf lohnt sich! Gönnen Sie sich zum Abendessen ein erstes Glas georgischen Weins in einem der schönsten Lokale der Stadt.

    Stadtrundgang: ca. 3-4 Std.
    Auf Wunsch geführter Stadtrundgang. Preis ab 50 € p.P. bei 2 Personen (zubuchbar)
    Keine Fahrt (Stadtrundgang zu Fuß),
    Verpflegung: Frühstück
    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi

    3.Tag:

    Auf historischen Pfaden hinauf in den Großen Kaukasus

    Mietwagenübernahme, Alte Hauptstadt Mzcheta, Dschwari-Kloster (6.Jh) und Swetizchoweli-Kathedrale (11.Jh) (UNESCO-Weltkulturerbe), Festung Ananuri, Stepanzminda

    Morgens Übernahme des Mietwagens am Hotel mit Einführung in das Fahrzeug.

    Fahrt nach Mzcheta, alte Hauptstadt und religiöses Zentrum des Landes. Prachtvoll die Fresken in der alten Bischofskathedrale, archaisch die Kuppel der Dschwari-Kirche hoch über dem Tal. Weiter auf der mythischen Heerstraße in den Großen Kaukasus. Die Festung von Ananuri spiegelt sich im Wasser des türkisfarbenen Stausees. In engen Serpentinen windet sich die Straße zum auf 2.395 m gelegenen Kreuzpass hinauf. Schafe weiden, Geier kreisen. Gegen Abend Ankunft in Stepanzminda.

    Tipp: Im Abendlicht noch ein Ausflug hinauf zur Dreifaltigkeitskirche hoch überm Tal? Oder lieber der Hausfrau in der Küche über die Schulter schauen? Vielleicht kocht sie heute Chinkali, georgische Teigtaschen, Wegzehrung von Hirten und Reisenden.

    Fahrt: ca. 3 Std. (ca. 150 km)

    Verpflegung: Frühstück, Abendessen

    Übernachtung: Familiengeführtes Gästehaus in Stepanzminda

    4.Tag:

    Wandern im Angesicht der „georgischen Dolomiten“

    Stepanzminda, Ganztägige Wanderung im Sno-Tal: Dschuta, Tschauchi-Massiv

    Talaufwärts geht es in Richtung des Dorfs Dschuta und des Bergs Tschauch. Ein schmaler Pfad entlang Bergwiesen, Bäche, Wasserfälle. Was für ein wunderbarer Blick auf das schroffe Felsmassiv der „georgischen Dolomiten“ mit ihren bis zu 3.842 m hohen Gipfeln. Bunte Hängematten locken in einem improvisierten Café am Rand des Plateaus. Verweilen. Mit den Blicken dem Flug der Adler folgen. Hier möchte man bleiben.

    Fahrt: ca. 1 Std. (ca. 50 km)

    Wanderung: Dauer ca. 5 Std., Distanz ca. 9 km, Höhenmeter ca. 400 Hm Aufstieg und ca.  400 Hm Abstieg

    Verpflegung: Frühstück, Abendessen

    Übernachtung: Familiengeführtes Gästehaus in Stepanzminda

    5.Tag:

    Vom Großen Kaukasus in die Wiege der Kolchis

    Rund um Stepanzminda, Kutaisi (Transfertag)

    Vielleicht hebt sich zum Abschied die eisige Kuppe des Kasbek aus den Wolken. Letzte Gelegenheit für einen Fahrt hinauf zur Gergetikirche hoch überm Tal. Oder lieber eine kurze Wanderung zum Gweleti-Wasserfall in der Darjalischlucht? Nach dem Check-Out heißt es Abschied nehmen vom Großen Kaukasus und auf Richtung Westen, nach Kutaisi, ins Herz der alten Kolchis. Der neu gebaute Tunnel am Rikoti-Pass in den Suramibergen verbindet Ost- und Westgeorgien. Abends heißt es Willkommen in Imeretien, wo eine reich gedeckte Tafel mit hausgemachten Köstlichkeiten zum Schlemmen einlädt.
    Tipp: Unterwegs Nazuki probieren! Das ist ein im Tone-Ofen gebackenes Hefefladenbrot mit Zimt und Rosinen, das entlang der Straße bei Surami (und nur dort!) vor dem Rikoti-Pass in vielen kleinen Bäckereien angeboten wird.
    Fahrt hinauf zur Gergetikirche: ein Weg ca. 20 Min.
    Fahrt zu den Gweleti-Wasserfällen: ein Weg ca.10 Min.
    Wanderung: Dauer ca.1,5 Std hin- und zurück zu den Wasserfällen, Höhenmeter ca. 150 Hm Aufstieg und ca. 150 Hm Abstieg
    Fahrt: ca. 6 Std. (ca. 250 km)
    Verpflegung: Frühstück, Abendessen
    Übernachtung: Familiengeführtes Gästehaus in Kutaisi

    6.Tag:

    Rund um Kutaisi, die alte Hauptstadt der Kolchis

    Kutaisi und Umgebung, zum Beispiel: Klosterakademie Gelati (UNESCO-Weltkulturerbe), Motsameta, Tskaltubo, Martvili-Canyon

    „Pflanze einen Stock in die Erde, und er treibt und wird Früchte tragen.“ So lautet ein georgisches Sprichwort, das nirgendwo besser zutrifft als auf die fruchtbaren Täler Imeretiens. Die Berghänge sind dicht bewaldet, Die Gärten mit üppigen Aprikosen-, Feigen-, Nussbäumen und Weinreben bepflanzt.

    Tipp: Über den Bauernmarkt in Kutaisi schlendern und anschließend von der weißen Brücke zum Café der „Zwei Schwestern“ im schönsten Jugendstil. Akademie von Gelati und Kloster von Motsameta besichtigen (beide mit wunderbarer Lage in den Bergen!).  Eine „Zeitreise“ ins sowjetische Sanatoriumsstädtchen Tskaltubo, eine Schlauchbootfahrt im grünen Dämmerlicht des Martvili-Canyons, oder Spaziergang entlang der Schlucht. Sonnenuntergang an der Bagrati-Kathedrale mit Blick über Kutaisi.

    Fahrt: ca. 3 Std. (ca. 130 km)

    Verpflegung: Frühstück, Abendessen

    Übernachtung: Familiengeführtes Gästehaus in Kutaisi

    7.Tag:

    Hinein in die Wälder des Kleinen Kaukasus

    Fahrt von Kutaisi nach Borjomi, Spaziergang zu den Heilquellen
    Zurück über die Suramiberge nach Borjomi, inmitten dichter Tannenwälder im engen Flusstal des Mtkvari (Kura) gelegen. Zarenbäder und bröckelnde Sowjetpracht. Berühmt für seine Heilquellen und seinen Kurpark lädt Borjomi zu einem schönen Spaziergang entlang des Flüsschens Borjomula ein. Auf halber Strecke lohnt sich ein Stopp im erfrischenden Schwefel-Freibad.
    Tipp: Heilwasser an einer der öffentlichen Quellen im Kurpark probieren. Es schmeckt… schwefelig und gewöhnungsbedürftig, soll aber Wunder wirken! Abgefüllt in Flaschen jedoch das beliebteste Heilwasser Georgiens.
    Wanderung: Dauer ca. 2 Std. über Schotterwege, Höhenmeter ca. 150 Hm Aufstieg und ca. 150 Hm Abstieg
    Fahrt: ca. 5 Std. (ca. 280 km)
    Verpflegung: Frühstück, Abendessen
    Übernachtung: Familiengeführtes Gästehaus in Borjomi

    8.Tag:

    In die Wildnis!

    Tageswanderung im Nationalpark Borjomi-Kharagauli

    Auf einsamen Pfaden durch Georgiens größten Nationalpark. Unberührte Wälder, Duft von Nadelholz. Tierspurenmuster. Vogelschlag. Stille. Ein steiler Anstieg wird belohnt mit Ausblick in unendliche Weiten. Bär, Luchs, Steinadler und Wolf sind hier zu Hause. Wir sind nur Gäste. Am Abend Duft von Holzfeuer in unserer Unterkunft. Vielleicht gibt es heute Schaschlik? Am besten mit der berühmten Mirabellensauce Tkemali.

    Tageswanderungen als Rundweg in verschiedenen Schwierigkeitsstufen möglich, z.B. Panorama-Trail (ca. 25 km lang, aber lohnenswert, technisch nicht anspruchsvoll) oder Likani Valley Trail (ca. 9 km). Zuvor Stopp im Nationalparkzentrums zur Registrierung, für den Zutritt in den Nationalpark erforderlich! Der Eintritt in den Nationalpark ist kostenlos.

    Statt Wanderung im Nationalpark ist auch ein Ausflug in den Wintersportort Bakuriani möglich und dortige Wanderung, z.B. zum Berg Kokhta (ca. 10 km)

    Fahrt: wenige Kilometer

    Wanderung: in verschiedenen Schwierigkeitsstufen möglich

    Verpflegung: Frühstück, Abendessen

    Übernachtung: Familiengeführtes Gästehaus bei Borjomi

    9.Tag:

    Hinauf zu den Höhlen von Wardsia

    Achalziche mit Festung Rabati, Höhlenstadt Wardsia¸ Wandertipp: von der Festung Tmogwi nach Wardsia

    Entlang der Kura Richtung Süden. Schon von weitem leuchtet die goldene Kuppel der Moschee über die Zinnen der Festung Rabati und lädt zu einem Mittagsstopp ein. Für Frühaufsteher lockt eine Wanderung von der Festung Tmogvi hinauf zu den Höhlen von Wardsia. Mühsam in eine steile Felswand getrieben, wurden die Höhlen über Nacht durch ein Erdbeben zerstört. Schönheit bleibt. In den Höhlen verborgene Königsportraits und Antlitze der Heiligen. Der Blick über das sanfte Flusstal der Kura. Verwilderte Aprikosenhaine. Nachklang. Zeit für sich.
    Tipp: Am späten Nachmittag in schönstem Licht die Höhlenanlage von Wardsia anschauen (geöffnet bis 19 Uhr!).

    Fahrt: ca. 2 – 2,5 Std. (ca. 120 km)
    Wanderung: Dauer ca. 4 Std. von Tmogwi nach Wardsia, Distanz ca.10 km, Höhenmeter ca. 200 Hm Aufstieg und ca. 200 Hm Abstieg
    Besichtigung Wardsia: Dauer: ca. 1,5 – 2 Std. inkl. Besichtigung, Höhenmeter ca. 100 Hm (alle Wege, wo erforderlich mit Geländer versehen)
    Verpflegung: Frühstück, Abendessen
    Übernachtung: Familiengeführtes Hotel bei Wardsia

    10.Tag:

    Einsames Hochland und ein Schwäbisches Dorf

    Hochland von Javachetien mit Saghamo- und Paravanisee, Stopps möglich in Poka und Asureti (ehemals Elisabethtal)

    Es geht noch einmal hinauf über einen Zweitausendmeter hohen Pass. Geduckte Dörfer am Ufer eines stahlblauen Sees. Eine einsame Landschaft, nicht für Menschen gemacht. Erst kurz vor Tiflis werden die Berge sanfter. Zwischen Fachwerkhäusern führt ein frisch gepflasterter Weg zur Kirche. Asureti hieß einmal Elisabethtal. Am Abend zurück im geschäftigen Tiflis. Szenecafés und hippe Bars. Wirklichkeit oder Traum?

    Tipp: Versteckt gelegener Shop mit Köstlichkeiten aus Eigenproduktion der Nonnen des Nino-Klosters. (Hinweisschilder zum Nino Kloster an der Durchgangsstraße im Zentrum von Poka.)

    Tipp: Wer Berge und Serpentinen liebt, kann – anstatt über Asureti zu fahren – auch die neu ausgebaute Straße über Manglisi und Kojori nach Tbilisi nehmen. Wunderschöne Panoramaroute!

    Fahrt: ca. 5 Std. (ca. 270 km)

    Verpflegung: Frühstück

    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi

    11.Tag:

    Gottes geschenkter Garten

    Tagesausflug nach Kachetien: Stopps in Sighnaghi, Telawi. Zurück über den Gomboripass, Mietwagenrückgabe.

    Entlang der „Weinstraße“ Georgiens in das anmutige Städtchen Sighnaghi: Einzigartig der Blick von der Stadtmauer auf die Bergkette des Großen Kaukasus. Noch Zutaten für die heimische Küche? Dann auf den Markt von Telawi. Georgische Gewürze, Koriandersamen, Pfirsiche und Aprikosen: Alle Schätze Kachetiens werden hier feilgeboten. Nicht weit davon die mächtige Georgs-Kathedrale von Kathedrale. Rückkehr über die einsamen Gomboriberge nach Tbilisi. Abends am Hotel Rückgabe des Mietwagens. Zum Abschied – nach Abgabe des Wagens – ein Probe kachetischen Weins in einem Lokal in der Tbilisser Altstadt?

    Tipp: Kwelazminda-Kirche bei Gurdschaani, Hausmuseum von Alexander Tschawtschawadze in Tsinandali, Alt-Schuamta und Ikalto-Kloster (beide unweit der Passstraße zum Gombori-Pass) oder auf der anderen Seite der Alazaniebene die Wehrkirche Gremi.

    Fahrt: ca. 5-6 Std. (ca. 290 km)

    Verpflegung: Frühstück

    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi

    12.Tag:

    Auf Wiedersehen in Georgien: Nachwamdiss!

    Individueller Rückflug nach Deutschland

    Transfer zum Flughafen am frühen Morgen und individueller Rückflug nach Hause. Vielleicht bis zum nächsten Besuch? Nachwamdiss: das heißt auf Wiedersehen.

    Fahrt: ca. 30 Min. (ca. 15 km)

  • Termine und Preise

    Nr. von bis Preis buch­bar buchen/anfragen
    GEO13.A Termin nach Absprache 960,00 €
    Preis pro Person bei 2 Teilnehmern; Kleinwagen z.B. Ford Fiesta oder Suzuki Swift, max. 3 Personen mit je 1 Gepäckstück
    GEO13.B Termin nach Absprache 1.090,00 €
    Preis pro Person bei 2 Teilnehmern; Mittelklasse z.B. Toyota Corolla, max. 4 Personen mit je 1 Gepäckstück
    GEO13.C Termin nach Absprache 990,00 €
    Preis pro Person bei 4 Teilnehmern; Minivan, z.B. Mercedes Vito, ab 4, max. 8 Personen

    Es sind genügend Plätze verfügbar!

    Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar!

    Leider keine Plätze mehr!

    Reisetermin

    Individuell wählbar (wir empfehlen Mai bis Oktober)

     

    Reisepreis pro Person in EUR (gestaffelt nach Anzahl der Reisenden)

     

    GEO13.A: Kleinwagen z.B. Ford Fiesta oder Suzuki Swift, max. 3 Personen mit je 1 Gepäckstück

    bei 2 Teilnehmern: 960 EUR pro Person

    bei 3 Teilnehmern: 1.790 EUR pro Person

     

    GEO13.B: Mittelklasse z.B. Toyota Corolla, max. 4 Personen mit je 1 Gepäckstück

    bei 2 Teilnehmern: 1.090 EUR pro Person

    bei 3 Teilnehmern: 945 EUR pro Person

    bei 4 Teilnehmern: 865 EUR pro Person

     

    GEO13.C: Minivan, z.B. Mercedes Vito, ab 4, max. 7 Personen

    bei 4 Teilnehmern: 990 EUR pro Person

    bei 5 Teilnehmern: 925 EUR pro Person

    bei 6 Teilnehmern: 875 EUR pro Person

    bei 7 Teilnehmern: 835 EUR pro Person

     

     

    Obige Preise sind in EUR und gültig für das Reisejahr 2021 und 2022, vorbehaltlich Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Buchung.

     

     

    ***Diese Reise wird unter 2G-Bedingungen durchgeführt, das heißt alle Teilnehmenden müssen zum Reisebeginn nachweislich vollständig gegen Covid-19 geimpft oder genesen sein.*** 

  • Leistungen

    Inklusivleistungen

    • 5 Übernachtungen im DZ mit Du/WC, davon 4x in 3*-Hotel (Landeskategorie) in Tbilisi, 1x in familiengeführtem Hotel in Wardsia
    • 6 Übernachtungen im DZ in familiengeführten Gästehäusern (geteilte Bäder möglich), davon je 2x in Stepanzminda, Kutaisi, Borjomi
    • Verpflegung laut Programm: in Tbilisi Frühstück, sonst Halbpension (Frühstück und Abendessen)
    • Mietwagen an 9 Tagen in verschiedenen Kategorien buchbar, es gelten die Mietbedingungen von unserem Partner vor Ort mit Rundum-Sorglos-Garantie: Vollkaskoschutz mit Erstattung der Selbstbeteiligung, unbegrenzte Kilometer, faire Tankregelung und vieles mehr…
    • 2x Taxi-Flughafentransfer, jeweils am An- und Abreisetag
    • Kartenmaterial und Wandervorschläge als GPS-Tracks

    Nicht enthaltene Leistungen

    • An- und Abreise (zubuchbar)
    • Persönliche Reiseversicherungen (zubuchbar)
    • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und alkoholische Getränke, Trinkgelder, sonstige private Ausgaben
    • Spritkosten (je nach Mietwagenklasse unterschiedlich)

    Extra buchbare Leistungen

    • Einzelzimmerzuschlag: 200,00 €

    Teilnehmer/innenzahl

    mindestens: 2
    höchstens:

    Veranstalter

    Via Verde - Entdecken & Reisen

    Hinweise

    Reisecharakter

    Da es sich um einer Mietwagenreise handelt, sind die einzelnen Programmpunkte im Tagesverlauf als Vorschläge zu sehen.

    Wir buchen die Unterkünfte, organisieren Übergabe und Abholung des Mietwagens, geben Tipps für Ausflüge, Besichtigungen und Wanderungen (mit GPS-Tracks). Im Rahmen der vorgegebenen Reiseroute und der vorgebuchten Unterkünfte steht Ihnen frei, sich den Tagesverlauf selbst zu gestalten. Die Route ist so gewählt, dass die einzelnen Fahrten nicht zu lang und innerhalb eines Tages gut zu schaffen sind.

    Wir empfehlen diese Mietwagenreise für Selbstfahrer geübten und routinierten Autofahrern mit viel Fahrerfahrung. Der Straßenverkehr in Georgien ist oft hektisch und Fahrmanöver anderer Verkehrsteilnehmer mitunter waghalsig (riskante Überholmanöver und Fahren auf dem Mittelstreifen trotz Gegenverkehr usw.). Bringen Sie Gelassenheit und Flexibilität mit. Rechnen Sie auch damit, dass die Straßen nicht immer im besten Zustand sind und, dass es unvorhergesehene Hindernisse (z.B. Baustellen, Straßensperrungen ohne ausgewiesene Umwege, Schafherden oder Rinder auf der Fahrbahn, nachts unbeleuchtete Verkehrsteilnehmer usw.) geben kann. Passstraßen und Hänge sind weniger gesichert, als wir das in Deutschland kennen. Fehlen von Warnhinweisen, tiefe Schlaglöcher, Steinschlag und Erdrutsche sind keine Seltenheit. Vor allem in den Bergen enden scheinbar gut ausgebaute Strecken bisweilen plötzlich und gehen in Buckelpisten über – was in den Online-Karten nicht immer gekennzeichnet ist.

    Nehmen Sie sich nicht zu viel vor – weniger ist mehr – und unterschätzen Sie nicht die Entfernungen vor Ort. Gehen Sie eher davon aus, dass es mal etwas länger dauern kann, einen bestimmten Ort oder eine Sehenswürdigkeit zu finden. Straßen sind mitunter nicht gut beschildert und das oft nur in georgischer Schrift. Auf dem Land sind englische Sprachkenntnisse eher selten. Zwar ist Georgien in den gängigen Navigationsgeräten (Google Maps, Open Street Map u.ä.) ganz gut abgedeckt, aber die dort angegebenen Fahrzeiten entsprechend nicht immer der Realität. Beachten Sie, dass es in lateinischer Schrift verschiedene Schreibweisen für georgische Ortsnamen gibt.

    Wichtig: In Georgien gilt die Null-Promille-Grenze am Steuer!

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie während der Reise für Ihre Sicherheit selbst verantwortlich sind. Wenn Sie in kurzer Zeit möglichst viel sehen möchten, empfehlen wir die Buchung eines Fahrzeugs mit Fahrer, was die Reise nicht wesentlich teurer machen muss.

     

     

    Klima

    Aufgrund der vielgestaltigen Landschaftsstruktur Georgiens im Wechsel von Gebirgen, Hügelländern und Tieflagen sind Aussagen zum Klima nicht pauschal zu treffen. Grob generalisiert kann das Klima im Land als mediterran bezeichnet werden. Der Große Kaukasus im Norden und der Kleine Kaukasus im Süden sind wichtige Klima beeinflussende Riegel gegenüber den Hitze- oder Kälte-Extremen der nördlich oder südlich gelegenen Nachbarländer. Das Klima im Großen Kaukasus kann als alpin bezeichnet werden. Im Osten findet man gemäßigtes Kontinentalklima, im Westen subtropisch-feuchtes Klima.

    Ob im Frühling, Sommer oder Herbst, für jede Wetter-Vorliebe hat Georgien etwas zu bieten. Mit einer Niederschlagsmenge von 3.000 mm regnet es im Westen erstaunlich viel mehr als im Osten (400 mm). Im Tiefland der Mtkwari-Niederung im Osten fällt der Niederschlag mit 200-300 mm im Jahr noch spärlicher aus, so dass dort karges Steppenland das Landschaftsbild prägt. Die Jahreszeiten in Georgien zeugen von starken Wetterschwankungen. So ist der Frühling meist nicht sehr lang und zu Klimaschwankungen neigend, der Sommer dafür sehr heiß (in den Ebenen oft über 35 °C, zugleich ist es im Hochgebirge meist angenehm moderat), der Herbst als angenehmste Jahreszeit meist sonnig-warm und der Winter kühl, jedoch außerhalb der Bergregionen, schneearm.

    Einreisebestimmungen

    Deutsche, österreichische oder schweizerische Staatsangehörige benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum zur Einreise nach Georgien, unabhängig vom Aufenthaltszweck. Notwendig zur Einreise ist ein Reisepass oder Personalausweis, der zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens bis zum Zeitpunkt der Ausreise gültig ist (Stand 10/2021). Bei Anreise über Nicht-EU-Staaten, z.B. die Türkei oder Ukraine, sollten Sie mit Reisepass reisen. Wir empfehlen grundsätzlich die Einreise mit Reisepass, auch bei Direktflügen.

    Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche (bzw. der EU od. Schweiz) besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können.

Länderinfo Georgien

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