Georgien und Armenien Wanderreise: Im Reich des Kaukasusleoparden
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Georgien Studienreise – Uralte Kultur am „Balkon Europas“

15-tägige Studienreise (GEO7)

Auf dieser 15-tägigen Studienreise in Georgien erhalten Sie einen einmaligen Einblick in die Kultur des Landes am östlichsten Rand Europas. Erblicken Sie den den Berg des Prometheus, im ersten Morgenlicht und durchstreifen Sie Tbilisi, die multikulturelle Hauptstadt an der Kreuzung von Heer- und Seidenstraße.

  • 15 Tage Georgien Studienreise
  • Einblicke in die Kultur eines des ältesten christlichen Länder der Welt
  • Jahrtausende altes Weltkulturerbe aus nächster Nähe bestaunen
  • Malerische Formsprache georgischer Kirchen und Klöster
  • Begegnungen mit spirituellem Christentum und uralten Traditionen
  • In Tbilisi Religionsvielfalt auf kleinstem Raum erleben
  • Am Tor zum Orient auf der Georgischen Heerstraße
  • Spazieren am Fuße des mächtigen Prometheus Berg - Kasbek (5.047 m)

„Es war gut, dass man nicht nur in Hotels, sondern auch in Pensionen und...“

  • Reisebeschreibung

    Georgien liegt am östlichen Rand Europas, weshalb man es auch als „Balkon Europas“ bezeichnet. Auf dieser 15-tägige Georgien Studienreise besuchen Sie eines der ältesten christlichen Länder der Erde. Die malerische Formsprache der georgischen Kirchen und Klöster ist Ausdruck eines spirituellen Christentums mit uralten Traditionen. Aber auch in der Antike spielten Georgien mit den Reichen Kolchis und Iberien schon eine „sagenhafte“ Rolle.

     

    Durch die einmalige Lage Georgiens an der Kreuzung von historischer Heer- und Seidenstraße im Kaukasus, trafen hier schon immer die westliche und östliche Kultur aufeinander, was auch heute noch in der Architektur und Atmosphäre der multikulturellen Hauptstadt Tbilisi unverkennbar ist.

     

    Erblicken Sie im Norden des Landes den Berg des Prometheus, Kasbek, im ersten Morgenlicht. Im Osten Georgiens, dem fruchtbaren Kachetien, begeben Sie sich auf die Spuren des Weines, der in Georgien bereits seit Jahrtausenden traditionell hergestellt wird.

     

     

     

  • Reiseverlauf

    1.Tag:

    Anreise nach Tbilisi (Tiflis)

    Linienflug von Frankfurt (andere Ablughäfen auf Anfrage und ggfs. gegen Aufpreis) nach Tbilisi, wo Sie am Flughafen von Ihrer Reiseleitung empfangen werden. Fahrtzeit ca. 30 Min. (15 km)

    Übernachtung in Tbilisi

    2.Tag:

    Vielfalt von Kultur und Religion auf kleinstem Raum

    Tbilisi Altstadt, Rustaveli, Nationalmuseum-Schatzkammer

    Nach dem Frühstück Stadtrundgang: die historische Altstadt Tbilisis liegt zu Füßen der Narikala-Burg aus dem 4. Jahrhundert und verzaubert jeden Besucher mit ihren romantischen Gassen, farbenprächtigen Plätzen und den vielen nahegelegenen Sehenswürdigkeiten, die Zeugen der kulturellen und religiösen Vielfalt sind, die Tbilisi aufgrund seiner geographischen Lage seit jeher prägt. Zu beiden Seiten des Flusses Mtkhvari befinden sich traditionelle Häuser mit den typischen bunten Holzbalkonen. Auffahrt zur Narikala mit der Seilbahn und Spaziergang entlang des botanischen Gartens zum städtischen Wasserfall und dem Mittelpunkt der Altstadt, dem Schwefelbäderviertel mit den heißen Quellen, denen die Stadt ihren Namen als  „die warme Stadt“ verdankt. Am Nachmittag Besuch einer einzigartigen Sammlung antiker Goldschmiedekunst im Historischen Museum an der Rustaveli Avenue mit Oper, Theatern und Boutiquen. Danach haben Sie freie Zeit zum Genießen der dynamisch entspannten Atmosphäre von Georgiens Hauptstadt und für eigene Erkundungen. Abendessen in einem traditionellen georgischen Restaurant.

    Übernachtung in Tbilisi (F/-/A)

    3.Tag:

    Ein weiterer Tag in Tbilisi

    Ehem. deutsches Viertel, Avlabari, Sameba-Kathedrale, Sowjet-Architektur

    Rundgang entlang der Aghmashenebeli Avenue im ehem. deutsch geprägten Viertel Neu-Tiflis und Besuch des „Dry-Bridge Markets“. Mittagessen in einem Restaurant. In Avlabari, einem teilweise armenisch geprägten Viertel, Besuch der Sameba-Kathedrale. Optional: Besuch der christlichen Schatzkammer mit Ikonensammlung gegen Zuschlag. Besichtigung (wenn möglich von innen) des „Bank of Georgia“-Hauptquartiers als seltenes Beispiel für ambitionierte sowjetische Architektur der 1970er Jahre. Zurück in der Altstadt Freizeit.

    Übernachtung in Tbilisi (F/M/-)

    4.Tag:

    Tbilisi – Davit Gareja – Tbilisi

    Tagestour Steppenlandschaft von Davit Gareja in Südgeorgien

    Tagesausflug zu den Höhlenklostern Davit Gareja und Udabno in der Halbwüstenregion Südostgeorgiens. Kurze Wanderung hinauf zu den Halboffenen Höhlen des Udabno Klosters, von wo aus sich weite Ausblicke über Aserbaidschan eröffnen. Zurück in Tbilisi freie Zeit und Abendessen in einem traditionellen Restaurant mit Musik und Tanz. Fahrtzeit ca. 5,-6 Stunden (ca. 200 km)

    Besichtigung: Dauer ca. 2-3 Std. mit Besichtigung, davon ca. 40 Min. steiler Aufstieg auf unbefestigten Wegen ohne Geländer, Distanz ca. 3 km, Höhendifferenz ca. 150-200 m.

    Übernachtung in Tbilisi (F/-/A)

    5.Tag:

    Tbilisi – Asureti – Paravani – Wardsia

    Hochplateau des Kleinen Kaukasus, Vulkanseen, armenische Dörfer, Wardsia

    Auf dem Weg in den kleinen Kaukasus besuchen Sie heute Asureti, ein im Jahr 1818 von deutschen Auswanderern unter dem Namen Elisabeththal gegründetes Dorf, in dem sich noch heute einige erhaltene Fachwerkhäuser und weitere Spuren der Gründer finden. Nächster Stopp ist der Paravani Gebirgssee auf 2073m Höhe, der größte See des Landes inmitten der 3000er des kleinen Kaukasus. Weiter geht es in die Ortschaft Wardsia mit der beeindruckenden Höhlenstadt, erbaut im goldenen Zeitalter Georgiens (12. Jh.) unter Königin Tamara. Noch heute fasziniert die Höhlenstadt durch ihre Befestigungsanlagen, unzähligen Tunnel und die herrliche Landschaft in der sie sich befindet. Abendessen und Übernachtung in einem schönen Gästehaus am Fluss. Fahrtzeit ca. ca. 5-6 Std. (ca. 240km)

    Übernachtung in Wardsia (F/-/A)

    6.Tag:

    Wardsia – Sapara – Achalziche – Borjomi – Bakuriani

    Rabat Festung, Kurpark Borjomi, Wintersportort Bakuriani

    Fahrt nach Achalziche. Sie besuchen zunächst das Kloster Sapara aus dem 9. Jh, versteckt in den Wäldern gelegen. Die Herrscher über das Kloster standen lange Zeit unter dem Schutz der Mongolen, so dass viele Schätze aus der Gründungzeit bis zur Eroberung der Region durch die Osmanen erhalten geblieben sind. Diese Schätze und Ikonen wurden später in anderen Regionen des Landes untergebracht. Die zentrale Kirche der Anlage zählt zu den architektonisch herausragenden Bauten des 14. Jh. in Georgien. Anschließend besuchen Sie die Festung Rabat, die in ihrer langen Geschichte zahlreiche Eroberer (u.a. Osmanen und Russen) aus den verschiedensten Ländern und Kulturkreisen erlebt hat und so ein bedeutendes Zeugnis der oftmals umkämpften Geschichte Georgiens darstellt.In Borjomi, gelegen in den Wäldern des kleinen Kaukasus, unternehmen Sie einen Spaziergang im Park mit der Quelle des überregional bekannten Heil- und Mineralwassers, welches Sie auch direkt probieren können. Kurze Weiterfahrt in das Berg- und Wintersport Resort Bakuriani. Zu Zeiten der sowjetischen Besatzung war dieser Ort Trainingszentrum der Olympiamannschaften. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Bakuriani. Fahrtzeit 3-4 Std. (ca. 160 km)

    Übernachtung in Bakuriani (F/-/A)

    7.Tag:

    Bakuriani – Ubisa – Kutaisi

    Fahrt mit Schmalspurbahn, Kloster Ubisa, Karsthöhle, Bagrati-Kathedrale

    Mit der Schmalspurbahn „Kukushka“ fahren Sie, u.a. über eine von Gustave Eiffel erbaute Brücke, hinab nach Borjomi, wo Sie ihren Fahrer wieder treffen. Dann geht es zum Georgs Kloster in Ubisa, das mit herausragenden Wand- und Deckenmalereien beeindruckt. Weiterfahrt nach Kutaisi, in der Antike bekannt als Kutaia, die Hauptstadt der Kolchis. Sie besuchen die Prometheus Karsthöhle, eine der beeindruckendsten ihrer Art und hernach die Bagrati Kathedrale (11. Jh.), ein Wiedervereinigungssymbol Georgiens. Stadtspaziergang. Abendessen und Übernachtung in einem lokalen Familienhotel. Fahrtzeit ca. 3 Std. (ca. 130 km)

    Übernachtung in Kutaisi (F/-/A)

    8.Tag:

    Kutaisi – Nikortsminda – Gelati – Kutaisi

    Bauernmarkt Kutaisi, Bergregion Ratscha mit Nikortsminda, Akademie von Gelati

    Am Morgen besuchen Sie den hiesigen Bauernmarkt und tauchen ein in das Alltagsleben der Georgier. Danach erkunden Sie die noch relativ unerschlossene Bergregion Ratscha mit ihren üppigen Wäldern und traumhaften Seen. Beeindruckend ist die Kirche Nikortsminda, deren Baustil und reich geschmückte Fassaden einzigartig sind und die als eine der schönsten Kirchen Georgiens gilt. Die hiesige Steinmetzkunst hat hier ihre volle Blüte erreicht. Nach der Besichtigung erfolgt das Mittagessen bei einer einheimischen Familie mit regionalen Spezialitäten. Auf der Rückfahrt nach Kutaisi besichtigen Sie die geschichtsträchtige Klosteranlage von Gelati aus dem 12. Jh. (UNESCO-Welterbe). Abendessen und Übernachtung wie am Vortag. Fahrtzeit ca. 3-4 Std. (ca. 150 km)

    Übernachtung in Kutaisi (F/M/A)

    9.Tag:

    Kutaisi – Gori – Mzcheta – Stepantsminda

    Transfertag mit Besichtigungen; „Stalin-Museum“, Alte Hauptstadt Mzcheta, Georgische Heerstraße

    Auf dem Weg in die Bergwelt des großen Kaukasus besuchen Sie heute Gori und das umstrittene Museum der Stalin-Verehrung. Weiter geht es in die alte Hauptstadt Mzcheta zur Swetizchoweli-Kathedrale und Djvarikirche. Entlang der alten Georgischen Heerstraße entlang der Wehrkirche Ananuri und des Jinvali-Stausees geht es hinauf über den Berg- und Wintersportort Gudauri bis nach Stepantsminda. Abendessen und Übernachtung in einem Hotel. Fahrtzeit ca. 6-7 Std. (ca. 360 km)

    Übernachtung in Stepanzminda (F/-/A)

    10.Tag:

    Stepanzminda – Gergetikirche – Darjalschlucht – Stepanzminda

    Kasbek Gletscher 5.047m, Zminda Sameba Kirche 14. Jh., Darjal-Schlucht, Freizeit

    Stepanzminda liegt zu Füßen des sagenumwobenen Kasbek (5047m), an den der antiken griechischen Legende nach Prometheus gefesselt wurde. Wanderung (oder Fahrt mit Geländewagen gegen Aufpreis) zum Gergeti Plateau auf ca. 2200 m, wo Sie das gleichnamige kleine Kloster besuchen und herrliche Ausblicke genießen können. Weiterfahrt in die Darial-Schlucht, die das Tor Richtung Russland im Norden bildet. Rückkehr nach Stepanzminda und Freizeit. Abendessen und Übernachtung wie am Vortag. Fahrtzeit ca. 1 Std. (ca. 30 km)

    Wanderung: Distanz ca. 6 km, Dauer: ca. 2-3 Std., Höhenunterschied Aufstieg ca. 350 Höhenmeter, Abstieg: ca. 350 Höhenmeter

    Übernachtung in Stepanzminda (F/-/A)

    11.Tag:

    Stepanzminda – Kvareli

    Fahrt nach Kachetien über Nebenstrecken, Weinprobe und Einblick in Weinherstellung

    Ab heute geht es in die bedeutendste Georgische Weinregion Kakheti. Über Tianeti nehmen wir eine wenig befahrene – und entsprechend nicht sehr gut ausgebaute – Nebenstraße in die Weinregion. Unterwegs sehen wir das Kirchlein Kvetera, das ganz versteckt an einer waldigen Anhöhe liegt. Georgien gilt mittlerweile als die Wiege des Weinbaus (lückenlos dokumentiert seit über 8000 Jahren, Guinness Buch der Rekorde) und hat den heutigen Iran und andere Länder diesbezüglich abgelöst. Die traditionelle Weinherstellungsmethode gehört zum UNESCO Welterbe. In einem Weingut, das Weine nach der Georgisch traditionellen- und der uns bekannten modernen Methode herstellt, bekommen Sie auch zu den Unterschieden dieser Produktionsweisen weitere Erläuterungen und es erfolgt eine Weinprobe. Übernachtung und Abendessen in Kvareli. Fahrtzeit ca. 4-5 Std. (ca. 220 km)

    Übernachtung in Kvareli (F/-/A)

    12.Tag:

    Kvareli – Gremi – Alaverdi – Telavi – Tsinandali – Kvareli

    Kachetische Weinstraße, Zu Gast bei Winzern, Fürstenpalast Tsinandali

    Bei der weiteren Erkundung der Weinregion besuchen Sie heute die Zitadelle Gremi, das einzig erhaltene Relikt einer einst reichen und später von den Persern zerstörten Handelsstadt an der Seidenstraße. Dann besuchen Sie die Alaverdi Kathedrale inmitten des Alasani-Tals und einen traditionellen Hersteller der für den ursprünglichen Georgischen Weinbau unabdingbaren Tonfässer Quevri. Diese werden in allen Größen hergestellt, die größten bezeichnet man treffenderweise als Dinosauriereier. Hier werden Sie auch nicht umhin kommen, vom selbstgebrannten Chatcha (georgischer Grappa) des Hausherren zu probieren. Zudem erfolgt ein kurzer Besuch der Regionalen Hauptstadt Telavi und Sie besuchen das Fürstenhaus in Tsinandali mit einem schönen Park. Bei einer kurzweiligen Führung gibt es das ein oder andere Überraschende zu erfahren.  Zurück nach Kvareli und freie Zeit. Abendessen in Kvareli. Fahrtzeit ca. 2-3 Std. (ca. 125 km)

    *Je nach Termin ist optional auch eine Teilnahme an der Weinlese möglich.

    Übernachtung in Kvareli (F/-/A)

    13.Tag:

    Kvareli – Sighnaghi – Bodbe – Tbilisi

    Festungsstädtchen Sighnaghi, Grabmahl der hl. Nino in Bodbe

    Heute begeben Sie sich zurück nach Tbilisi. Unterwegs besuchen Sie das Nonnenkloster Bodbe in dem die Heilige Nino, die das Christentum ins Land brachte, begraben liegt. In der Nähe befindet sich die romantische Kleinstadt Sighnaghi, gelegen über dem malerischen Alasani-Tal. Ein Spaziergang durch die Gassen und entlang der Stadtmauer, bevor es  weiter nach Tbilisi geht. Zurück in der Hauptstadt genießen Sie freie Zeit. Fahrtzeit ca. 3-4 Std. (ca. 180 km)

    Übernachtung in Tbilisi (F/-/-)

    14.Tag:

    Letzter Tag in Tbilisi

    Trendviertel Vake, Mtatsminda-Park, Fahrt mit Funicular

    Heute besuchen sie das Viertel Vake, einst bevorzugtes Wohngebiet der wohlhabenderen Schichten Tbilisis. Sie besuchen einige Boutiquen der aufstrebenden Georgischen Modedesigner, die mittlerweile international mit kreativen ungewöhnlichen Kreationen für Aufmerksamkeit sorgen (der bekannteste georgische Modedesigner ist wohl der gegenwärtige Kreativdirektor von Balenciaga, Demna Gvasalia) und gewinnen so einen weiteren Einblick in das moderne aufstrebende Tbilisi. Hernach geht es zum Mtazminda Berg inmitten der Stadt. Kurzer Aufstieg zum Mtazminda Pantheon, Begräbnisstätte georgischer Dichter, Schriftsteller und Politiker sowie internationaler Persönlichkeiten die hier ihre letzte Ruhe fanden. Weiterfahrt mit der Standseilbahn Funicular hinauf auf den Berg, auf dem sich der weithin sichtbare Fernsehturm, ein Vergnügungspark sowie ein hervorragendes Restaurant befinden. Zudem bieten sich von hier die weiträumigsten Ausblicke über Tbilisi und die Umgebung. Ab hier freie Zeit. Abschiedsabendessen in einem Panoramarestaurant über der Altstadt.

    Übernachtung in Tbilisi (F/-/A)

    15.Tag:

    Abschied von Georgien

    Transfer zum Flughafen und von dort aus mit dem Flugzeug in Richtung Deutschland.

     

     

    Verpflegung:  F = Frühstück, M/P/K = Mittagessen/Picknick/Kaffeepause, A = Abendessen 

    (Einzelne Änderungen des Tagesprogramms sind vorbehalten. Tippfehler vorbehalten.)

  • Termine und Preise

    Nr.vonbisPreisbuch­barbuchen/anfragenHinweis
    19-GEO7.113.04.201927.04.20192.150,00 €
    Ostern!*
    19-GEO7.211.05.201925.05.20192.060,00 €
    19-GEO7.315.06.201929.06.20192.060,00 €
    19-GEO7.424.08.201907.09.20192.150,00 €
    19-GEO7.521.09.201905.10.20191.980,00 €

    Es sind genügend Plätze verfügbar!

    Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar!

    Leider keine Plätze mehr!

    *Wenn Sie das georgisch-orthodoxe Osterfest am 28./29.04. miterleben möchten, machen wir Ihnen gern ein individuelles Verlängerungsangebot!

  • Leistungen

    Inklusivleistungen

    • Linienflug (Economy) Frankfurt – Tbilisi hin und zurück inkl. Steuern und Gebühren (andere Abflughäfen auf Anfrage und ggfs. mit Aufpreis)
    • Transfers in Kleinbus mit Klimaanlage inkl. Flughafenstransfers lt. Detailprogramm
    • 14 Übernachtungen im DZ mit Du/WC, davon 2x in 4*-Hotel Rooms in Stepanzminda, 6x in 3*-Hotel in Tbilisi, 2x in 3*-Hotel in Kvareli (jeweils Landeskategorie) und 2x in Familienhotel in Kutaisi, je 1x in Familienhotel in Wardsia und Bakuriani
    • 11x Halbpension (meist Frühstück und Abendessen), 1x Vollpension, 1x nur Frühstück (Tag 13), 1x Weinprobe; laut Detailprogramm
    • Eintrittsgelder und Besichtigungen lt. Detailprogramm
    • Deutschsprachige, einheimische Reiseleitung ab / bis Flughafen Tbilisi
    • Kartenmaterial (von Reise Know-How)
    • Mineralwasser im Bus; dazu erhalten Sie unsere VIA VERDE-Trinkflasche als Willkommengeschenk (BPA-frei mit 0,7 L Fassungsvermögen von der Marke Nalgene)

    Nicht enthaltene Leistungen

    • Zusätzliche Mahlzeiten (ca. 100 Euro), alkoholische Getränke, sonstige private Ausgaben
    • Trinkgelder
    • Reiseversicherungen

    Extra buchbare Leistungen

    • Einzelzimmerzuschlag 2019: 360,00 €
    • Halbes Doppelzimmer 2019 (wird bei Gegenbuchung erstattet): 180,00 €

    Buchung eines halben Doppelzimmers

    Bei dieser Reise können Sie sich für ein halbes Doppelzimmer entscheiden. Sie teilen sich das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden (selbstverständlich mit getrennten Betten). Sollte sich bis 4 Wochen vor Reisebeginn kein/e Zimmerpartner/in finden, zahlen Sie bei dieser Reise den halben Einzelzimmer-Zuschlag.

    Teilnehmer/innenzahl

    mindestens: 6
    höchstens: 12

    Veranstalter

    Via Verde - Entdecken & Reisen

    Hinweise

    Reisecharakter

    Das Reisen in einer kleinen Gruppe verstärkt den Kontakt zu Land und Leuten. Wir wollen uns unterwegs Zeit lassen für geplante und ungeplante Begegnungen.
    Georgien ist ein Land vielfältiger Natur und Jahrtausende alter Kultur. Gerade die gute Dosierung beider Aspekte, verbunden mit der Möglichkeit auch auf eigene Faust Entdeckungen zu machen, erhöht den Reiz der Reise. Gerne legen wir unterwegs Pausen ein, um die Schönheit der abwechslungsreichen Landschaft und die vielen reizvollen Motive wahrzunehmen.

    Unterkunft

    Einen Reiz dieser Reise machen sicher auch die unterschiedlichen Unterkünfte aus. In Tbilisi fiel die Wahl auf ein 3*-Hotel (Landeskategorie) in ruhiger Lage unweit des Stadtzentrums. In der Weinregion Kachetien, in Kvareli, übernachten Sie in einem 3*-Hotel (Landeskategorie), das zugleich ein Weingut ist. In Stepanzminda sind Sie für 2 Nächte zu Gast im 4*-Design-Hotel Rooms, von dessen Terrasse Sie einen hervorragenden Ausblick genießen. In Wardsia, Bakuriani, Kutaisi sind Sie in familiengeführten kleinen Hotels untergebracht. Jedes Zimmer verfügt über ein privates Bad.

    Bitte beachten Sie, dass man die touristische Infrastruktur in Georgien und insbesondere Bergregionen nicht mit „westlichen“ Maßstäben messen kann. Erwarten Sie in den Unterkünften keinen großen Luxus, sondern eher einfachen Standard. Die frische Luft, das Bergpanorama und das gute Essen machen die Einfachheit einiger Unterkünfte wieder wett.

    Bei dieser Reise können Sie sich als Alleinreisende/r für ein halbes Doppelzimmer entscheiden. Sie teilen sich das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden (mit getrennten Betten). Sollte sich bis 4 Wochen vor Reisebeginn kein/e Zimmerpartner/in finden, zahlen Sie bei dieser Reise den halben Einzelzimmer-Zuschlag.

    Verpflegung

    Im Preis enthalten ist 11x Halbpension mit Frühstück und Abendessen (1x Mittag- statt Abendessen), 1x Vollpension und 1x nur Frühstück.
    Beim Frühstück wird in kleineren Unterkünften ein Frühstückstisch für die Gruppe gedeckt, in größeren Unterkünften gibt es Frühstücksbuffets. Das Abendessen wird in den Unterkünften oder in Restaurants eingenommen. Es werden dabei georgische Spezialitäten auf den Tisch kommen. In der Regel stehen mehrere Vorspeisen zur Auswahl, gefolgt von warmen Gerichten. Zum Abschluss warten meist Obst oder Kuchen.
    Besondere Ernährungswünsche (wie z.B. vegetarische Kost) leiten wir gerne weiter. Bitte weisen Sie uns bei Ihrer Buchung darauf hin. Erwarten Sie keine vegetarischen Hauptspeisen, wie Sie es in „westlichen“ Restaurants gewohnt sind, aber viele der Vorspeisen sind von Haus aus gut für Vegetarier geeignet.
    Bewusst haben wir auf Vollverpflegung verzichtet, damit Sie auf kulinarische Entdeckungstour gehen können. Natürlich gibt Ihre Reiseleitung hierzu gerne Tipps. Unterwegs besteht immer wieder die Möglichkeit Tagesverpflegung und Wasser(kanister) einzukaufen oder Wasser aus den zahlreichen Quellen abzufüllen. Hierzu erhalten Sie als Willkommensgeschenk unsere Via Verde-Trinkflasche (BPA-frei von der Marke Nalgene).

    Transfers im Land

    Die Straßenverhältnisse haben sich in den letzten 15-20 Jahren sehr verbessert. Einige Straßen, die wir befahren werden, wurden erst vor kurzer Zeit für die allgemeine Fahrzeugnutzung fertig gestellt. Im Vergleich zu früher ist man auf den Hauptstraßen sehr viel schneller unterwegs. Aber auch hier geht es zu beachten, wie gut die Straßen über den Winter kommen. Nebenstraßen sind oft nicht oder schlecht befestigt und eine Herausforderung für Busse und Autos. Unsere Fahrer kennen die Straßen alle sehr gut und auch die Fahrzeuge sind auf die jeweiligen Straßenverhältnisse abgestimmt.

    Einreisebestimmungen

    Deutsche, österreichische oder schweizerische Staatsangehörige benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum zur Einreise nach Georgien, unabhängig vom Aufenthaltszweck. Notwendig zur Einreise ist ein Reisepass oder Personalausweis, der mind. bis 3 Monate nach dem Datum der Ausreise gültig ist (Stand 07/2018). Bei Anreise über Nicht-EU-Staaten, z.B. die Türkei oder Ukraine, ist der Reisepass Pflicht. Wir empfehlen grundsätzlich die Einreise mit Reisepass, auch bei Direktflügen. Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche (bzw. der EU od. Schweiz) besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können.

    Benötigte Ausrüstung

    Für das Kinzwissi Kloster (Tag 6) gelten strenge Kleiderregeln. Damen sollten einen Rock tragen, der bis übers Knie reicht und ein Tuch für den Kopf; Herren tragen ein T-Shirt oder Hemd, das über die Schultern reicht und eine Hose, die übers Knie reicht.

    Reiseleitung

    Alle Termine dieser Georgienreise werden von einer/m einheimischen, fließend deutsch sprechenden Georgier oder einer Georgierin geführt. All unsere Reiseleiter/innen bringen viel Erfahrung in der Gästeführung mit und unsere Gäste, wie auch wir, sind immer wieder hingerissen, mit wie viel Leidenschaft, Humor und Herz sie das Wissen über ihr Heimatland Georgien weitergeben.


    Nutsa Tsigroshvili

    Nutsa ist verheiratet, wandert nicht nur mit Gästen, sondern auch in Ihrer Freizeit sehr gerne und lernt begeistert Sprachen.  Sie hat an der  Universität in Tbilisi Tourismuswirtschaft studiert und ein Jahr in Deutschland als Au-Pair gearbeitet um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern.  Als Kind hat sie die Frage, was sie einmal werden möchte so beantwortet: ,,Ich möchte Touristin werden“.

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Link zu dieser Reise: https://www.via-verde-reisen.de/reise/georgien-studienreise/

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