Georgien Frauenreise
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Georgien Frauenreise

Frauenreise – Im Land des Goldenen Vlieses (GEO8)

Erleben Sie eine Frauenreise voller abwechslungs- und erlebnisreicher Unternehmungen in Georgien - dem Land des Goldenen Vlieses. Auf Stadtbesichtigungen entdecken wir die Kulturschätze der Hauptstadt Tbilisi und erleben die Kontraste der unterschiedlichen Öko- und Klimasysteme des Landes: von hochalpinen Gebirgsketten des Großen Kaukasus bis hin zu subtropischen Regionen im Westen. Das Besondere an dieser Reise ist, dass wir immer wieder interessanten Georgierinnen begegnen und einen Einblick in ihr Leben erhalten. Geführt wir die Reise von einer deutschsprachigen Georgierin.

  • 15-tägige Wanderstudienreise speziell für Frauen
  • Altstadt, Museen und Boulevards in Tbilisi (Tiflis)
  • Seen und deutsche Dörfer im Kleinen Kaukasus
  • Großer Kaukasus – Wanderungen am Fuße des 5.047 m hohen Kasbeg
  • Nationalpark Borjomi-Kharagauli
  • Höhlenkloster Dawit-Garedscha und Wardsia
  • Kultur und Wein in Kachetien
  • Leichte Wanderungen in kaukasischen Gipfelwelten
  • Ruhetage am Schwarzen Meer
  • Kontakte und Begegnungen mit Frauen
  • Deutschsprachige georgische Reiseleiterin
  • Reisebeschreibung

    Georgien und seine ehrwürdige Kultur sind touristisch gesehen noch Neuland, das sich zu entdecken lohnt. Bestaunen Sie in der Schatzkammer des historischen Museums Tbilisi (Tiflis) die kunstvollen Goldschmiedearbeiten, die teilweise schon aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. stammen. Während unserer Fahrten durch die unvergleichliche Naturlandschaft Georgiens machen wir Halt an den verschiedensten freskengeschmückten Kirchen und Klöstern dieses faszinierenden Landes, das bereits im 4. Jh. christianisiert wurde.

    Während ausgedehnter Wanderungen treffen wir auf eine abwechslungsreiche Flora und Fauna mit Orchideen und seltenen Vogelarten. Wir bewandern ebenso die Steppen an der Grenze zu Aserbaidschan, wie die Wälder und blühenden Flussauen des Kleinen Kaukasus und die hochalpinen Gebirgsketten des Großen Kaukasus.

    Kachetien im Osten Georgiens gilt als das älteste Weinanbaugebiet der Welt. Hier werden Sie auf unserer Georgien Frauenreise in die Geheimnisse des georgischen Weins eingeführt und lernen die weltbekannte Gastfreundschaft, insbesondere der Georgierinnen, in privaten Unterkünften auf dem Land kennen.

    In Batumi, der modernen Hafenstadt am Schwarzen Meer, warten Entspannung am Strand und die hübsche, lebendige Promenade auf Sie.



     

     
  • Reiseverlauf


    1. Tag: Anreise nach Tiflis


    Anreise nach Tiflis. Wir sind gerne bei der Flugbuchung behilflich und organisieren auch den gemeinsamen Transfer vom Flughafen. Sie werden von Ihrer Reiseleiterin abgeholt und können, bei zeitiger Ankunft, ein erstes gemeinsames Abendessen genießen. Übernachten werden Sie in einem gemütlichen Hotel im Herzen der Stadt.

    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi

    2. Tag: Tbilisi: Stadtbesichtigung und Museen


    Nach dem Ausschlafen gibt uns ab Mittag ein Stadtrundgang einen Überblick über die Jahrtausende alte Geschichte Georgiens. Wir besichtigen die Stadt, die in den letzten Jahren ein kosmopolitisches Gesicht bekommen hat und die mit einer Mischung aus Orient und Okzident überrascht. Enge Gassen, orientalische Märkte, Jugendstilbäder mit Schwefelquellen, zahlreiche Kirchen, bunte Häuser mit aufwändig geschnitzten Holzbalkonen und umrankt mit Weinlaub machen Tbilisi zu einer besonderen Attraktion. Die Kunstgewerbeläden, Boutiquen und originellen Cafés in der Fußgängerzone laden zum Bummeln und Verweilen ein. Beeindruckend auch die Brücke des Friedens, eine gelungene Konstruktion aus Stahl und Glas über den Mtkwari-Fluss (dt. Kura), die sich am Abend in ein Lichtermeer verwandelt. Unbedingt probieren sollten Sie zwischendurch das georgische Käsebrot Khachapuri!

    Wir besichtigen unter anderem die Antschis´chati-Kirche (6.Jh.), die Sioni Kathedrale, das Bäderviertel und die alte Karawanserei. Im historischen Museum werden wir uns die filigrane, georgische Goldschmiedekunst in der Schatzkammer anschauen. Die über der Altstadt thronende Narikala Festung bietet einen weiten Blick über das Mtkvari-Tal. In einem stimmungsvollen Lokal lassen wir den Tag ausklingen.

    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi (F/-/A)

    3. Tag: Mzcheta - die alte Hauptstadt, Festung Ananuri, Georgische Heerstraße


    Heute geht es weiter in die alte Hauptstadt Mzcheta, die noch immer als religiöses Zentrum Georgiens gilt und in der viele sakrale Schätze zu entdecken sind. Wir besuchen die Swetizchoveli Kathedrale (11. Jh.) und die aus dem 6. Jh. stammende Dschwari-Kirche, die beide zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen.

    Entlang der alten georgischen Heerstraße geht die Fahrt in den Großen Kaukasus zum Ort Kasbegi (Stepanzminda). Am Fuß der Berge besuchen wir die Festung von Ananuri, die malerisch am Shinwali-Stausee liegt. Wir überqueren den Kreuzpass (2.395 m) und stoßen immer weiter vor in die hochalpine Landschaft. Je nach Ankunftszeit bietet sich am späten Nachmittag die Gelegenheit zu einen Spaziergang durch den Ort Kazbegi.

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Kasbegi (F/-/A)

    4. Tag: Im Großen Kaukasus - Sno-Tal


    Heute wandern wir den ganzen Tag in das Dorf Dshuta im Sno-Tal. Von dort aus geht es weiter zu den Chaukh, von wo aus man einen wunderbaren Blick auf die georgischen „Dolomiten“ hat.

    Wanderung: Dauer ca. 5-6 Std., Distanz ca. 14 km, Höhenunterschied ca. 400 m

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Kasbegi (F/-/A)

    5. Tag: Großer Kaukasus - Fahrt nach Telawi


    Die früh am Morgen beginnende Wanderung führt uns 2.170 m hoch auf den Berg Kwemi Mta zur Dreifaltigkeitskirche, die frei vor dem 5.047 m hohen Vulkankegel des Berges Kasberg steht.Der Platz an der Dreifaltigkeitskirche bietet einen phantastischen Ruheplatz. Später schauen wir uns die eindrucksvolle Darjal-Schlucht an. Weiter geht es über den Gombori-Pass nach Telawi. Am Abend speisen wir gemeinsam mit unserer Gastfamilie mit kachetischem Wein und haben hierbei die Gelegenheit mit Neli, unserer Gastgeberin, über ihre Anfänge und ihre Entwicklung als Pensionsbesitzerin in Georgien zu sprechen.

    Wanderung: Dauer ca. 3 Std. mit Besichtigung der Kirche, Distanz ca. 6–7 km, HU ca. 350 m

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Telawi (F/-/A)

    6. Tag: Weinland Kachetien


    Wir besuchen die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Kachetiens. Dazu gehören die Akademie von Ikalto, die Kirche von Alaverdi und die drei kleinen Kirchen von Schuamta. An den Kirchen von Schuamta sieht man die Entwicklung von der Basilika zur Kreuzkuppelkirche.

    Unweit von Alaverdi besuchen wir Lili, die zusammen mit anderen engagierten Frauen die traditionelle Wollverarbeitung und alte georgische Muster vor dem Vergessen bewahren möchte. Lili stammt aus der angrenzenden Bergregion Tuschetien, die für Ihre Schäferkultur sowie hochwertige Wollprodukte bekannt ist. In ihrem über 100 Jahre alten Haus mit schönem Garten hat sie ein kleines Museum mit Manufaktur eingerichtet.

    Nachmittags besichtigen wir in Zinandali den Tschatschawadse-Palast mit seinem Landschaftsgarten. Dort bekommen wir einen Eindruck vom höfischen Leben der Fürsten im 19. Jahrhundert. Abschließend schauen wir uns eine Weinkellerei an und nehmen an einer Weinprobe teil.
    Zu Abend essen wir wieder bei unserer Familie in Telawi.

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Telawi (F/-/A)

    7. Tag: Höhenkloster vom Dawit-Garedscha


    Von Telawi aus geht es früh am Morgen in die Steppenlandschaft nach Dawit-Garedscha. Wir erreichen das Höhenkloster Udabno nach einer Wanderung und erleben den Ausblick über die Steppenlandschaft Aserbaidschans von freskengeschmückten Höhlen.
    Dann geht es wieder in die Hauptstadt, wo der Abend zur freien Verfügung ist.

    Wanderung: Dauer ca. 2-3 Stunden mit Besichtigung, davon ca. 40 Min. steiler Aufstieg auf unbefestigten Wegen ohne Geländer, Distanz ca, 3 km, Höhendifferenz ca. 150-200m

    Übernachtung: 3*-Hotel in Tiblisi (F/-/-)

    8. Tag: Deutsche Siedlung Elisabethtal, Seen im Kleinen Kaukasus, Wardsia


    In Asureti machen wir Halt, um die ehemalige deutsche Siedlung Elisabethtal zu besuchen. Schwäbische Aussiedler bauten hier zwischen 1818 und 1841 typische Satteldachhäuser. Unser Weg führt weiter über Ninozminda und Akhalkalaki nach Süd-Westen. Es geht durch das weite Hochland vorbei an den Seen Paravani, der auf etwa 2.000 m liegt, und Saghamo. Diese Straße ist erst seit kurzem für Busse befahrbar und damit touristisches Neuland.

    Unterwegs, auf den Hochebenen des Kleinen Kaukasus tauchen wir ein in eine andere Welt. Wir besuchen am Rande eines kleinen Dorfes ein Frauenkloster, das bekannt ist für die Herstellung edler Käsesorten. Wir erhalten einen Einblick in das zurückgezogene Leben der wenigen hier lebenden Nonnen. In einem kleinen Laden kann man den Käse und weitere schmackhafte und schöne Handarbeiten erwerben und damit das Kloster unterstützen.

    Weiter geht es nach Wardsia. Dort angekommen besuchen wir das berühmte Höhlenkloster. Wir haben die Gelegenheit, die bis zu 7 Stockwerke tief in den Stein geschlagenen Höhlen zu entdecken.

    Übernachten werden wir im Tal von Wardsia in einem familiengeführten Hotel, direkt am Fluss Mtkvari (Kura).

    Wanderung/Wardsia: Dauer ca. 1,5-2 Std. mit Besichtigung, Distanz ca. 1km, Höhendifferenz ca. 100m (alle Wege sind, wo erforderlich, mit Geländer versehen)

    Übernachtung: Familienhotel in Wardsia (F/-/A)

    9. Tag: Festung Tmogwi - Wardsia


    An der Festung Tmogwi, die im 9. Und 10. Jahrhundert gebaut wurde und dank ihrer Lage als uneinnehmbar galt, starten wir morgens unsere mehrstündige Wanderung. Die Wanderung führt uns zunächst zur Festung, dann durch wilde Aprikosenhaine, Obstgärten und entlang des Flusses bis zum Höhlenkloster Wardsia. Danach gibt es Gelegenheit zu einem freien Nachmittag in der Nähe des Hotels oder für eine Wanderung zum Frauenkloster Semo-Wardsia.

    Wanderung/Tmogwi: Dauer ca. 4 Std,. Distanz ca. 8 km Höhendifferenz ca. 200 m
    Wanderung/Semo-Wardsia: Dauer ca. 2 Std. inkl. Besichtigung, Distanz ca. 4 km, Höhendifferenz ca. 100 m

    Übernachtung: Familienhotel in Wardsia (F/-/A)

    10. Tag: Fahrt durch den Kleinen Kaukasus nach Bakuriani


    Heute fahren wir flussaufwärts durch das obere Mtkwarital (Kuratal). Unterwegs durchqueren wir eine von den Osmanen entwaldete, bizarre Landschaft mit vielen Wiesen und Trockenrasen. Unweit des Kur- und Wintersportorts Bakuriani beginnen wir unsere heutige Wanderung zum Berg Kochta (2.156 m ü. NN). Bei schönem Wetter kann man von hier bis zu den Gipfeln des Großen Kauskasus in ca.100 km Entfernung blicken. Im Anschluss beziehen wir unsere Unterkunft für die nächsten 2 Nächte in Bakuriani.

    Wanderung: Dauer ca. 3 Std., Distanz ca. 7 km, Höhendifferenz ca. 350 Hm Aufstieg, 350 Hm Abstieg

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Bakuriani (F/-/A)

    11. Tag: Wanderung im Nationalpark Borjomi-Kharagauli/Fahrt mit der Schmalspurbahn


    Heute stehen zwei Programme zur Auswahl: Eine Gruppe durchwandert den Nationalpark Borojomi-Kharagauli, der mit Unterstützung des WWF und der deutschen Bundesregierung ins Leben gerufen wurde. Der Park ist mit 76.000 ha einer der größten Nationalparks Europas und beheimatet teils sehr seltene Pflanzen- und Tierarten. Die Rundwanderung startet an der Likani Rangner Station und führt durch natürlichen Nadelwald bis auf den 1.446 m hohen Chitakhevi Höhenrücken.
    Die zweite Gruppe fährt mit der Schmalspurbahn durch die Bergwälder hinunter nach Borjomi. Der Nachmittag steht gemeinsam zur Verfügung zur gemütlichen Erkundung von Borjomi. Bei einem Spaziergang durch das Borjomula-Tal geht es in Richtung der Schwefelbäder.

    Wanderung: Dauer ca. 4 Std., Distanz ca. 8 km, ca. 500 Hm Aufstieg, 500 Hm Abstieg  (ca. 30 Min. steiler Abstieg!); Spaziergang Kurpark ca. 1,5-2 Std. hin und zurück, 2-3 km, wenig Steigung

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Bakuriani (F/-/A)

    12. Tag: Fahrt durch Westgeorgien nach Batumi, Kutaissi


    Von Bakuriani aus geht es mit dem Bus durch das subtropische Westgeorgien. Hier wachsen vor allem Zitrusfrüchte und Tee entsteht. Unterwegs stoppen wir an der Akademie von Gelati in Kutaissi (12. Jh.) UNESCO-Weltkulturerbe. Am Nachmittag erreichen wir in Batumi das Schwarze Meer. Den Abend haben bleibt zur freien Gestaltung, z.B. für ein Essen in einem Restaurant am Meer.

    Übernachtung: 2* Hotel in Batumi (F/-/-)

    13. Tag: Ruhetag am Schwarzen Meer


    Ruhetag am Schwarzen Meer zum Baden und Entspannen oder für einen Stadtspaziergang  in Batumi. Vielleicht haben Sie auch Lust auf eigene Faust die römisch-byzantinische Festung Gonio oder den botanischen Garten zu besuchen. Im Mtirala Nationalpark, im Hinterland von Batumi gelegen, besteht die Möglichkeit zu einer Wanderung auf eigene Faust (optional; Anfahrt per Taxi ca. 25 Euro p. P. hin und zurück). Ihre Reiseleitung gibt Ihnen gerne weitere Tipps und Empfehlungen für den heutigen Tag.

    Übernachtung: 2* Hotel in Batumi (F/-/-)

    14. Tag: Fahrt von Westgeorgien nach Tiflis, Freizeit in Tiflis


    Rückfahrt nach Tiflis. Auf dem Weg besichtigen wir die Kirche von Ubissa, heute ein Männerkloster. Sie ist eine kleine Saalkirche aus dem 9. Jh, dem Hl. Georg geweiht, mit bemerkenswerter, gut erhaltener Wandmalerei aus dem 14. Jh. Unterwegs, entlang der Straße, präsentieren Handwerker (Holzschnitzer, Keramiker) ihre Arbeiten. Eine gute Gelegenheit zum Kauf eines Souvenirs. In Tiflis angekommen, haben Sie einen freien Nachmittag zum Bummeln durch die Altstadt oder über den Rustaveli Boulevard. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem schönen Lokal.
    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi (F/-/A)

    15. Tag: Transfer und Rückflug


    Am frühen Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Rückflug. (F/-/-; je nach Abflugzeit)

     

    Übernachtung / Verpflegung:  F = Frühstück, M = Mittagessen (Lunchpaket/Picknick), A = Abendessen

    (Änderungen des Tagesprogramms sind vorbehalten.)

     
  • Termine und Preise

    Nr.vonbisPreisbuch­barbuchen/anfragenHinweis
    18GEO8.114.07.201828.07.20181690 €

    Es sind genügend Plätze verfügbar!

    Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar!

    Leider keine Plätze mehr!

  • Leistungen

    Inklusivleistungen

    • Transfers in modernen Kleinbussen mit Klimaanlage
    • Jeweils 2 Flughafentransfers, abhängig von den Hauptflugzeiten der Teilnehmerinnen
    • 8 Übernachtungen im DZ mit Du/WC, 4x in 3*-Hotel in Tbilisi, 2x in 2*-Hotel in Batumi (je Landeskategorie) und 2x in Familienhotel in Wardsia
    • 6 Übernachtungen im DZ in Privatquartieren (evtl. teilen sich mehrere Frauen ein Bad), je 2x in Kasbegi, Telawi und Bakuriani
    • 10x Halbpension (je Frühstück und Abendessen), 3x Frühstück (in Tbilisi und Batumi)
    • Eintrittsgelder, Besichtigungen und geführte Wanderungen lt. Detailprogramm
    • Deutschsprachige, einheimische Wander-Reiseleitung ab / bis Flughafen Tbilisi

    Extra buchbare Leistungen

    • Einzelzimmerzuschlag 2018: 225,00 €
    • Halbes Doppelzimmer 2018: 112,00 €

    Nicht enthaltene Leistungen

    • Anreise (Zubuchbar ab ca. 400-500 Euro; frühe Buchung empfohlen)
    • Zusätzlich Mahlzeiten, alkoholische Getränke
    • Trinkgelder
    • Reiseversicherungen

    Informationen

    Hinweise


    Transfers im Land: Die Straßenverhältnisse (Dichte und Ausbau) haben sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Einige Straßen, die wir befahren werden, wurden erst vor kurzer Zeit für die allgemeine Fahrzeugnutzung fertig gestellt.


    Unterkunft: Einen Reiz dieser Reise machen sicher auch die sehr unterschiedlichen Unterkünfte aus. In Tbilisi fiel die Wahl auf ein 3*-Hotel in ruhiger Lage nahe dem Stadtzentrum. In Batumi, am Schwarzen Meer, übernachten wir in einem 2*-Hotel. In Kasbegi und Telawi sind wir z.T. in Privatunterkünften bei Familien zu Gast. Georgische Häuser sind oft sehr groß. So können die privaten Gastgeber mehrere Zimmer anbieten. U.U. wird unsere Reisegruppe auch auf zwei benachbarte Häuser aufgeteilt. Die Unterkünfte sind sauber, einfach (vor allem die Unterkunft in Kasbegi), aber gemütlich. Je nach Gruppengröße müssen sich mehrere Parteien ein Bad teilen. Die georgische Gastfreundschaft ist legendär. Ihr werdet sie garantiert beim Essen in den Privatunterkünften erleben, wo die GastgeberInnen Euch mit opulenten Mahlzeiten verwöhnen. In Bakuriani oder in Borjomi ist die Gruppe in einem privaten Gasthaus untergebracht. Dort verfügt jedes Zimmer über ein eigenes Bad. Sehr reizvoll gelegen im Tal in der Nähe des Flusses ist unser Familienhotel (mit eigenem Bad) in Wardsia. Bitte beachten Sie, dass bei dieser Reise nur eine begrenzte Anzahl an Einzelzimmern zur Verfügung steht und die Unterbringung im Einzelzimmer, je nach Gruppengröße, nicht an allen Orten, insb. in Telawi und Kasbegi, garantiert werden kann.


    Wir empfehlen die Buchung eines halben Doppelzimmers: Bei dieser Reise können Sie sich für ein halbes Doppelzimmer entscheiden (mit getrennten Betten). Sollte sich bis 4 Wochen vor Reisebeginn keine Zimmerpartnerin finden, zahlen Sie bei dieser Reise den halben Einzelzimmer-Zuschlag.


    Verpflegung: Das Abendessen wird in den Unterkünften und in Restaurants / Tbilissi eingenommen. Es werden dabei georgische Spezialitäten auf den Tisch kommen. In der Regel stehen mehrere Vorspeisen zur Auswahl, gefolgt von warmen Gerichten. Zum Abschluss warten meist Obst oder Kuchen. Sonderwünsche bezüglich des Essens (wie z.B. vegetarische Kost) leiten wir gerne weiter. Erwartet keine vegetarischen Hauptspeisen, wie Ihr es in westlichen Restaurants gewohnt sind, aber zumindest viele der Vorspeisen sind von Haus aus gut für Vegetarierinnen geeignet. Bewusst haben wir an einigen Tagen auf Halb- oder Vollpension verzichtet, damit Ihr allein auf kulinarische Entdeckungstour gehen könnt. Natürlich gibt Eure Reiseleiterin hierzu gerne Tipps. Unterwegs besteht auch immer wieder die Möglichkeit, Verpflegung und Wasser einzukaufen oder aus den zahlreichen Quellen abzufüllen.


    Begegnungen: Während der Reise planen wir verschiedene Begegnungen und Treffen mit Frauenorganisationen. Unter anderem besuchen wir eine Teppich- und Filzmanufaktur in Kachetien, dessen Leiterin Lili Mutashvili traditionelle Muster aus der Hochgebirgsregion Tuschetien und auch aus ganz Georgien sammelt, um sie zu bewahren. In Dschawachetien sind wir zu Gast in einem Frauenkloster, dessen Nonnen schmackhaften georgischen Käse herstellen.


    Schwierigkeitsgrad und Anforderungen: Für die Reise sollten Sie gut zu Fuß sein, um die 8 leichten bis mittelschweren Wanderungen zu bewältigen. Auch die Besichtigungen der Höhlenklöster sind mit Wanderungen verbunden. In Wardsia (8. Tag) sollte man für wenige ganz kurze Abschnitte keine Platzangst haben (im Tunnel/Geheimgang, der heute zum Teil völlig im Freien liegt und nur noch in Teilen geschlossen ist). Absicherungen sind hier im Gegensatz zu Dawit-Garedscha (7. Tag) an allen steilen Stellen vorhanden. Die Wanderungen sind bis auf die lange Wanderung am 11. Tag relativ leicht, Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich, da alle wirklich kritischen Partien abgesichert sind. Diese Tour wird vom Nationalparkguide begleitet. Für den anderen Teil der Gruppe führt die Reiseleiterin an diesem Tag eine leichte Wanderung von ca. 3 km Länge durch. Die maximale Strecke der Wanderungen liegt bei ca. 10-14 Kilometern. Ihre Dauer pendelt bei den reinen Wanderungen zwischen ca. 3 und 6,5 Std., bei den Besichtigungswanderungen zwischen 1,5 und 3 Stunden. Die Höhendifferenzen der Wanderungen betragen im Regelfall 100 bis zu 350 Höhenmeter; die mittelschwere Wanderung an Tag 11 überwindet bis zu 500 Höhenmeter sowohl Auf- als auch Abstieg (ca. 30 Min. steiler Abstieg!).


    Klima: Aufgrund der vielgestaltigen Landschaftsstruktur Georgiens im Wechsel von Gebirgen, Hügelländern und Tieflagen sind Aussagen zum Klima nicht pauschal zu treffen. Grob generalisiert kann das Klima im Land als mediterran angesprochen werden. Der Große Kaukasus im Norden und der Kleine Kaukasus im Süden sind wichtige Klima beeinflussende Riegel gegenüber den Hitze- oder Kälte-Extremen der nördlich oder südlich gelegenen Nachbarländer. Das Schwarze sowie das Kaspische Meer im Westen bzw. Osten mildern das Klima zusätzlich. Die Niederschlagsneigung nimmt von Westen nach Osten deutlich ab. Der Westen und Südwesten des Landes am Schwarzen Meer ist von subtropischem Klima mit milden Wintern und feuchtwarmen Sommern geprägt. Der August ist dort mit 28C im Mittel der wärmste Monat. Während im Westen noch 1200-2500 mm Niederschlag im Jahr fallen können, sind es in der Mitte des Landes unter kontinentalen Klimaeinflüssen mit kalten Wintern und heißen Sommern nur noch 400-600 mm. Im Tiefland der Mtkwari-Niederung im Osten fällt der Niederschlag mit 200-300 mm im Jahr noch spärlicher aus, so dass dort karges Steppenland das Landschaftsbild prägt. Das Klima im Großen Kaukasus kann als alpin bezeichnet werden.


    Einreise: EU-Bürger sowie Schweizer Staatsbürger können seit einigen Jahren visumfrei nach Georgien einreisen. Die Reisedokumente müssen vom Zeitpunkt der Einreise bis zum Zeitpunkt der Ausreise gültig sein. Obwohl formal auch die Einreise mit dem Personalausweis möglich ist, empfehlen wir generell die Mitnahme eines Reisepasses (bei Einreise über Drittstaat, z.B. die Türkei, zwingend erforderlich).

    Teilnehmer/innenzahl

    mindestens: 6
    höchstens: 12

    Veranstalter

    Via Verde - Entdecken & Reisen

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