Georgien Studienreise
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Georgien Studienreise

Die kulturellen Höhepunkte Georgiens (GEO7)

Auf dieser 14-tägigen Studienreise in Georgien erhalten Sie einen einmaligen Einblick in die Kultur des Landes am östlichsten Rand Europas. Erblicken Sie den den Berg des Prometheus, im ersten Morgenlicht und durchstreifen Sie Tbilisi, die multikulturelle Hauptstadt an der Kreuzung von Heer- und Seidenstraße.

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  • 14-tägige Georgien Studienreise
  • Einblicke in die Kultur eines des ältesten christlichen Länder der Welt
  • Jahrtausende altes Weltkulturerbe aus nächster Nähe bestaunen
  • Malerische Formsprache georgischer Kirchen und Klöster
  • Begegnungen mit spirituellem Christentum und uralten Traditionen
  • In Tbilisi Religionsvielfalt auf kleinstem Raum erleben
  • Am Tor zum Orient auf der Georgischen Heerstraße
  • Spazieren am Fuße des mächtigen Prometheus Berg - Kasbek (5.047 m)
  • Reisebeschreibung

    Georgien liegt am östlichen Rand Europas, weshalb man es oft als "Balkon Europas" bezeichnet. Auf dieser 14-tägigen Georgien Studienreise besuchen Sie eines der ältesten christlichen Länder der Erde. Die malerische Formsprache der georgischen Kirchen und Klöster ist Ausdruck eines spirituellen Christentums mit uralten Traditionen.

    Durch die Lage Georgiens an der Kreuzung von historischer Heer- und Seidenstraße im Kaukasus, trafen hier schon immer die westliche und östliche Kultur aufeinander, was auch heute noch in der Architektur und Atmosphäre der multikulturellen Hauptstadt Tbilisi unverkennbar ist. Erblicken Sie im Norden des Landes den Berg des Prometheus, Kasbek, im ersten Morgenlicht. Im Osten Georgiens, dem fruchtbaren Kachetien, begeben Sie sich auf die Spuren des Weines, der in Georgien bereits seit Jahrtausenden traditionell hergestellt wird.

     

     
  • Reiseverlauf


    1. Tag: Ankunft in Tbilisi


    Sie fliegen von Frankfurt oder Berlin (andere Ablughäfen auf Anfrage) nach Tbilisi, wo Sie am Flughafen von Ihrer Reiseleitung empfangen werden. Je nach Ankunftszeit ist ein erster Spaziergang in der Altstadt von Tbilisi möglich.

    Übernachtung in Tbilisi

    2. Tag: Die Vielfalt von Kultur und Religion auf kleinstem Raum erleben


    Wir beginnen den Tag entspannt am Vormittag mit einem Stadtrundgang durch die Altstadt von Tbilisi. Wir besichtigen die mittelalterliche Kirchen Metechi aus dem 13. Jahrhundert, Antschis‘chati (6. Jh.) und Sioni (13. Jh.). Unser Weg führt uns weiter zur Synagoge und der Moschee von Tbilisi, sowie zur Narikala-Festung (4. Jh.) und dem orientalischen Bäderviertel. Unsere nächsten Ziele sind der Freiheitsplatz und die Rustaweli-Avenue, in der Jugendstilbauten des 19. Jh. Seite an Seite stehen. Wir schließen unseren Stadtrundgang ab mit dem Besuch des Nationalmuseums und der Schatzkammer Georgiens, in der man Goldschmiedearbeiten aus dem alten Kolchis bestaunen kann. Zum Abendessen finden wir uns in einem traditionellen Restaurant zusammen.

    Abendessen und Übernachtung in Tbilisi (F/-/A)

    3. Tag: Georgiens Weltkulturerbe


    Vormittags bummeln wir über den Flohmarkt in Tbilisi an der „Trockenen Brücke“ und spazieren über die Aghmashenebeli-Avenue im lebendigen Stadtviertel Marjanishvili. Heute fahren wir in die ehemalige Hauptstadt Mzcheta, die an der Kreuzung der Heer- und Seidenstraße liegt. Die wundervoll gelegene Kreuzkirche Djvari aus dem 7. Jahrhundert ist eines der besten Beispiele für die frühchristlichen Kirchen des Types „croix libre“. Das Herz von Mzcheta bildet die Swetizchoweli Kathedrale (11. Jh.). Sie liegt im Zentrum der Stadt. Hier nahm das Christentum seinen Anfang, was durch die vielen nahegelegenen Kirchen und Kapellen aus früheren Jahrhunderten bezeugt wird.
    Wir fahren in eines der ältesten Klöster Georgiens, das Höhlenkloster Schiomghvime. Dort ist im Felsen die Kreuzkuppelkirche Johannes des Täufers (6. Jh.) eingebaut. Zum Abendessen sind wir wieder in Tbilisi.

    Tagesstrecke: ca. 100 km; Fahrzeit: ca. 2-3 Std.

    Abendessen und Übernachtung in Tbilisi (F/-/A)

    4. Tag: Die Pforte in den Norden


    Heute bewegen wir uns in nördlicher Richtung auf der Georgischen Heerstraße in den Großen Kaukasus hinein. Der Norden und der Orient werden durch diesen alten Karawanenweg verbunden, wie schon der griechische Geograph Strabo wusste. Wegen der andauernden Bedrohung findet man hier viele Festungsanlagen, wie zum Beispiel die Wehrkirche Ananuri (17. Jh.), gelegen am Jinvali-Stausee. Wir folgen der steilen Serpentinenstraße über den Kreuzpass auf 2.395m Höhe und weiter in die Darial-Schlucht. Diese Schlucht wird seit Jahrtausenden umkämpft und gilt als die „Pforte in den Norden“. Wir unternehmen eine kurze Wanderung zum Gweleti-Wasserfall und setzten dann unsere Fahrt nach Stepanzminda, das im Schatten des Kasbeg liegt, fort.

    Tagesstrecke: ca. 170 km, Fahrzeit: ca. 4 Std.

    Abendessen und Übernachtung in Stepanzminda (F/-/A)

    5. Tag: Berg des Prometheus – Samtawissi – Familienweingut 


    Wenn sie möchten, können Sie noch vor Sonnenaufgang zu einem kleinen Spaziergang aufbrechen, um den Kasbek im Licht der ersten Sonnenstrahlen zu erleben. Der Sage nach wurde an diesem Berg Prometheus zur Strafe, weil er den Menschen das Feuer brachte, angekettet. Wir steigen gemeinsam ca. 1 Stunde zur Dreifaltigkeitskirch Zminda Sameba (14. Jh., 2.170m) auf. Hier genießen wir das Panorama des 5.047 m hohen Kasbek. Danach treten wir unsere Rückfahrt nach Tbilisi an.

    Am Nachmittag verlassen wir den Großen Kaukasus in Richtung Mzcheta und fahren weiter entlang eines Zweigs der alten Seidenstraße Richtung Gori, dem Geburtsort Stalins (Museumbesuch bei genügend Zeit möglich, fakultativ). Unser Ziel heute ist das idyllisch gelegene Weingut von Nika Vacheishvili, der die endemische und seltene Weinsorte Atenuri anbaut und zu ausgezeichneten Weinen verarbeitet. Unterwegs besichtigen wir die Bischofskirche Samtawissi (11. Jh.), deren Ostfassade die Ornamentik in ganz Georgien maßgeblich prägte. Gemeinsames Abendessen inkl. Weinprobe.

    Wanderung: Distanz ca. 5km, Dauer: ca. 2-3 Std., Höhenunterschied Aufstieg ca. 500m, Abstieg: ca. 500m

    Fahrstrecke: ca. 230km,  Fahrzeit: ca. 5 Std.

    Abendessen und Übernachtung in Ateni (F/-/A)

    6. Tag: Höhlenstadt Uplisziche und Nikolauskirche von Kinzwissi


    Wir besichtigen die Muttergotteskirche Atenis Sioni (7.-10. Jh.), eine Kreuzkuppelkirche mit mittelalterlichen Darstellungen (12. Jh.) des Marienlebens. Weiterfahrt entlang der alten Seidenstaße zur antiken Höhlenstadt Uplisziche, am breiten Flusstal des Mtkwari (Kura) gelegen. Bizarre Felsruinen zeugen hier von der einstigen Größe und Bedeutung des Handelsstützpunkts. Den heutigen Höhepunkt bildet die Nikolauskirche von Kinzwissi (13. Jh.). Sie ist bekannt für ihre lapislazuliblauen Fresken und mit Abstand die am reichsten verzierte Kirche Georgiens. Weiterfahrt nach Kutaissi über den Rikoti-Pass. Bitte beachten Sie die strengen Kleidervorschriften für Kinzwissi, (s. Hinweise)!

    Fahrstrecke: ca. 280km,  Fahrzeit: ca. 4 Std.

    Abendessen und Übernachtung in Kutaisi (F/-/A)

    7. Tag: Weltkulturerbe Kloster Gelati und Motsameta


    Kutaisi gehört zu den ältesten Städten Georgiens. Sie war die alte Hauptstadt von Kolchis und im Mittelalter ein bedeutendes kulturpolitisches Zentrum. Das Kloster Gelati zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Im 12. Jh. gründete David der Erbauer an dieser Stelle eine der ersten Akademien der Welt. Fahrt ins nahegelegene Kloster Motsameta, ein frequentiertes Pilgerzentrum. Weiterfahrt in die Bergregion Ratscha. Die in einem kleinen Dörfchen gelegene Nikolauskirche von Nikorzminda ist mit Abstand die am reichsten verzierte Kirche Georgiens.

    Fahrstrecke: ca. 150km,  Fahrzeit: ca. 4 Std.

    Abendessen und Übernachtung in Kutaisi (F/-/A) 

    8. Tag: Aus der Kolchisebene in den Kleinen Kaukasus


    Besuch der 2012 restaurierten Muttergotteskirche von Bagrati (10./11. Jh.), einst das kühnste georgische Bauwerk von enormer Raumweite, heute ebenfalls UNESCO Weltkulturerbe.  Rundgang durch die Altstadt von Kutaissi und über den Bauernmarkt. Weiterfahrt Richtung Süden in den Kleinen Kaukasus über Bordschomi, woher das gleichnamige Mineralwasser stammt, in den Bergkurort Bakuriani. Unterwegs Besuch der Ubissa Kirche sowie der Kirche von Timotesubani in byzantinischer Ziegelbauweise (13. Jh.) und kurzer Aufenthalt im Bordschomi Kurpark, wo Sie die Gelegenheit haben, das berühmte Heilwasser aus der Quelle zu probieren.

    Fahrstrecke: ca. 170 km,  Fahrzeit: ca. 3-4 Std.

    Abendessen und Übernachtung in Bakuriani (F/-/A)

    9. Tag: Die Höhlenstadt Wardsia


    Von Bakuriani aus fahren wir im Kuratal südwestlich nach Achalziche. Besuch der neurestaurierten Rabat Festung (13. Jh.) und Weiterfahrt nach Wardsia (12. Jh.). Wardsia ist eine bekannte Höhlenstadt in der Nähe der türkischen Grenze. Die unzähligen Höhlen erstrecken sich über mehrere Etagen, die durch Treppen, Galerien und Terrassen miteinander verbunden sind. Früher gab es in dieser Stadt Straßen, Tunnels, Wohnungen mit Kuppeldächern, Bibliotheken und Bäder. Heute findet man in der Höhlenkirche unter anderem noch eine der wenigen zeitgenössischen Darstellungen der Königin Tamar.

    Fahrstrecke: ca. 130 km,  Fahrzeit: ca. 3-4 Std.

    Abendessen und Übernachtung in Wardsia (F/-/A)

    10. Tag: Zurück in Tbilisi


    Wir fahren über die Hochebene des Kleinen Kaukasus zurück nach Tbilisi. Dabei passieren wir mehrere Vulkanseen und kleine Dörfer. Den Nachmittag haben Sie in Tbilisi zur freien Verfügung.

    Fahrstrecke: ca. 200 km,  Fahrzeit: ca. 5-6 Std.

    Abendessen und Übernachtung in Tbilisi (F/-/A) 

    11. Tag: Ein Kloster in der Wüste


    Fahrt Richtung Südosten in die geheimnisvolle Steppenwüste Garedscha. Hier entfaltete sich ab dem 6. Jahrhundert ein fruchtbares Klosterleben Besuch des Lawra Klosters von David Garedschi und kleine Wanderung zu den Höhlen des Udabno-Klosters mit außergewöhnlichen Fresken und weitem Blick auf die bizarre Wüstenlandschaft an der Grenze zu Aserbaidschan. Fahrt in das alte Dörfchen Dschimiti und spätes Mittagessen in einer lokalen Familie mit selbst gebackenem Brot und Wein aus eigenem Keller. Weiterfahrt die Kachetische Weinstraße entlang ins mittelalterliche Städtchen Sighnaghi.

    Wanderung Strecke: ca. 2 km, Dauer: ca. 2-3 Std., Höhenunterschied Aufstieg: ca. 150m, Abstieg: ca. 150m

    Fahrstrecke: ca. 220km,  Fahrzeit: ca. 5 Std.

    Übernachtung in Sighnaghi (F/M/-) 

    12. Tag: Kirchen und Klöster in Kachetien


    Am Vormittag kleiner Stadtrundgang durch die gewundenen Gassen von Sighnaghi und Besuch im Sighnaghi Museum mit zahlreichen Bildern des hier gebürtigen, berühmtesten georgischen Malers Pirosmani und Weiterfahrt die Kachetische Weinstraße entlang, vorbei an zahllosen Weingärten über Gurdschaani mit der Doppelkuppelkirche Kwelazminda zum Kloster Nekressi auf einem bewaldeten Bergrücken mit weitem Blick auf die Alasaniebene. Zum Kloster gehört die älteste Kirche Georgiens (4. Jh.), noch im Stil zoroastrischer Feuertempel gebaut, eine Dreikirchen-Basilika (7. Jh.) und ein uralter georgischer Weinkeller, in welchem nach traditionell „georgischer Methode“ Tonamphoren zur Weinlagerung  in die Erde eingelassen sind. Weiterfahrt  zur Burgkirche Gremi mit historischem Museum.

    Fahrstrecke: ca. 160km,  Fahrzeit: ca. 3 Std.

    Abendessen und Übernachtung in Telawi (F/-/A)

    13. Tag: Kachetische Weinstraße


    Am Vormittag kleiner Stadtrundgang durch die alte kachetische Hauptstadt Telawi. Wir besuchen den Bauernmarkt, anschließend die ehemalige Fürstenresidenz Zinandali mit ihrem berühmten Weinkeller. Weiterfahrt zum Weingut Schuchmann, wo Wein sowohl nach georgischer als auch nach europäischer Methode hergestellt wird. Hier werden wir bei einer Führung durch Produktionsstätten und Weinkeller den Unterschied der beiden Methoden erfahren. Besichtigung der Kirche von Ikalto (9. Jh.) dem kulturellen Zentrum Ostgeorgiens im Mittelalter und der mächtigen Kathedrale  Alawerdi  (11. Jh.). Rückfahrt nach Tbilissi über die Hügelketten des Gombori-Gebirges. Abschiedsabend in einem traditionellen Restaurant.

    Fahrstrecke: ca. 240 km, Fahrzeit: ca. 4 Std.

    Abendessen und Übernachtung in Tbilisi (F/-/A)

    14. Tag: Abschied nehmen und Heimreise


    Nach einem Abschied von Tbilisi geht es zum Flughafen und von dort aus mit dem Flugzeug in Richtung Deutschland.

     

    Verpflegung:  F = Frühstück, M/P/K = Mittagessen/Picknick/Kaffeepause, A = Abendessen 

     

    (Einzelne Änderungen des Tagesprogramms sind vorbehalten. Tippfehler vorbehalten.)
  • Termine und Preise

    Nr.vonbisPreisbuch­barbuchen/anfragenHinweis
    18GEO7.105.05.201818.05.20182050 €
    18GEO7.209.06.201822.06.20182050 €
    18GEO7.311.08.201824.08.20182130 €
    18GEO7.422.09.201805.10.20182050 €

    Es sind genügend Plätze verfügbar!

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    Leider keine Plätze mehr!

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  • Leistungen

    Inklusivleistungen

    • Flug von Frankfurt nach Tbilisi u. zurück (andere Flughäfen auf Anfrage und ggfs. Aufpreis)
    • Alle Transfers im Land inkl. Flughafentransfers in modernen, klimatisierten Fahrzeugen
    • 13 Übernachtungen, davon 5x in 3*-Hotel in Tbilisi, 1x Gästehaus in Stepanzminda, 1x Familienweingut in Ateni, 2x Familienhotel in Kutaisi, 1x 3*Hotel in Bakuriani, 1x Familienhotel in Wardsia, 1x Familienhotel in Telavi, 1x Familienhotel in Sighnaghi (alle Zimmer mit eigener Dusche/WC)
    • 13x Halbpension (spätes Mittagessen statt Abendessen am 10. Tag)
    • 1x Weinprobe
    • Mineralwasser im Bus (außerhalb von Tbilisi)
    • Eintrittsgelder für Nationalmuseum Tbilissi, Antike Höhlenstadt Uplisziche, Rabat-Festung in Achalziche, Höhlenstadt Wardsia, Museum in Sighnaghi, Fürstenresidenz Zinandali
    • Deutschsprachige, einheimische Reiseleitung ab/bis Flughafen Tbilisi

    Extra buchbare Leistungen

    • Einzelzimmerzuschlag 2018: 280,00 €
    • Halbes Doppelzimmer 2018: 140,00 €

    Nicht enthaltene Leistungen

    • Preiserhöhungen aufgrund geänderter Flugsteuern und Treibstoffzuschlägen
    • Trinkgelder
    • Zusätzlich Mahlzeiten, alkoholische Getränke, sonstige private Ausgaben

    Informationen

    Hinweise


    Benötigte Ausrüstung: Für das Kinzwissi Kloster (Tag 6) gelten strenge Kleiderregeln. Damen sollten einen Rock tragen, der bis übers Knie reicht und ein Tuch für den Kopf; Herren tragen ein T-Shirt oder Hemd, das über die Schultern reicht und eine Hose, die übers Knie reicht.


    Buchung eines halben Doppelzimmers: Bei dieser Reise können Sie sich für ein halbes Doppelzimmer entscheiden. Sie teilen sich das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden (selbstverständlich mit getrennten Betten). Sollte sich bis 4 Wochen vor Reisebeginn kein/e Zimmerpartner/in finden, zahlen Sie bei dieser Reise den halben Einzelzimmer-Zuschlag.


    Einreise: EU-Bürger sowie Schweizer Staatsbürger können seit einigen Jahren visumfrei nach Georgien einreisen. Die Reisedokumente müssen vom Zeitpunkt der Einreise bis zum Zeitpunkt der Ausreise gültig sein. Obwohl formal auch die Einreise mit dem Personalausweis möglich ist, empfehlen wir generell die Mitnahme eines Reisepasses.

    Teilnehmer/innenzahl

    mindestens: 6
    höchstens: 12

    Veranstalter

    Via Verde - Entdecken & Reisen

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