Georgien Wanderreise - Swanetien & kleiner Kaukasus
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Georgien Wanderreise – Swanetien & kleiner Kaukasus

Georgien auf anderen Wegen (GEO2)

Erleben Sie während dieser Wander- und Studienreise nach Georgien zwei faszinierende und unterschiedliche Landschaften. Im Gebiet des Kleinen Kaukasus erwartet Sie mittelalterliche Kultur, die Höhlenstadt Wardzia, Seen sowie malerische Blumenwiesen. Auf unserer Reise nach Swanetien, eine historische Region des Großen Kaukasus, erleben wir Hochtäler umgeben von bis zu 5.000m hohen Gebirgszügen.

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  • 16-tägige Georgien Wanderstudienreise
  • Ausgezeichnet mit der GOLDENEN PALME von GEOSAISON
  • Malerische Blumenwiesen und Tabazkuri-See
  • Archaische Dörfer und Wehrtürme Swanetiens
  • Uschguli, das höchste, ganzjährig bewohnte Dorf Europas
  • Höhlenstadt Uplisziche und Wardsia
  • Gastfreundschaft in privaten Unterkünften

"Die Wanderungen durch die Bergdörfer in Swanetien sind eine spannende Kombination aus Natur, Kultur, Geschichte des Landes. Das Essen hat alle Erfahrungen übertroffen. Überall war es sehr reichlich und lecker..."

  • Reisebeschreibung

    Mit Swanetien und dem Gebiet des Kleinen Kaukasus erkunden wir mit unseren Jeeps zwei Regionen Georgiens, die bisher als Geheimtipp gelten und wegen ihrer Abgeschiedenheit noch nicht überlaufen sind: eine Reise, die von der Zeitschrift  GEOSaison im Jahr 2008 mit der Goldenen Palme als beste Entdeckerreise ausgezeichnet wurde.


    Wir starten unsere Reise von Tiflis aus und überqueren die hohen Pässe des Kleinen Kaukasus, immer entlang breiter Flussauen und sanfter Berge. Ein Highlight für Georgien-Liebhaber ist sicherlich die Wanderung durch blumenübersäte, weite Wiesen über den 2.454 m hohen Zchrazkaro-Pass zum tiefblauen Tabazkuri-See. Oft können wir schon von weitem die Minarette der Dörfer sehen, die von der islamischen Tradition dieses Landstrichs zeugen.


    Am Schwarzen Meer legen wir einen Ruhetag ein, um am Strand und beim Baden im Meer auszuspannen, bevor uns der Weg nach Swanetien führt. Auf ausgedehnten Wanderungen erkunden wir dieses versteckt gelegene Hochtal, das von bis zu 5.000 m hohen Bergen umgeben ist. Schon von weitem erkennen wir die uralten Dörfer an ihren berühmten Wehrtürmen, die die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt hat. Auch winzige Kirchen finden wir dort, oft sind sie mit üppigen Fresken ausgestaltet. Zahlreiche uralte Kunstschätze haben hier, im unzugänglichen Swanetien vor Feinden geschützt, die Jahrhunderte überdauert.


    Während unserer Wanderreise in Georgien bleibt ausreichend Zeit, die gastfreundlichen Menschen und ihre traditionelle Lebensweise kennenzulernen. Unsere privaten Unterkünfte gewährleisten einen raschen und entspannten Kontakt zu unseren Gastgebern, die uns an reich gedeckten Tafeln mit Schaschlik, Chatschapuri oder Auberginen mit Walnuss verwöhnen. Entdecken Sie mit uns Landschaften, in denen wie vor 100 Jahren Landnutzung betrieben wird und freilaufende Schweine und Kühe Autofahrer zu manchem Schlenker veranlassen.




  • Reiseverlauf


    1. Tag: Anreise nach Tbilisi


    Abflug ab Frankfurt (andere Abflughäfen auf Anfrage und ggfs. Aufpreis). Am späten Abend oder kurz nach Mitternacht erreichen wir Tbilisi. Fahrtzeit zum Hotel ca. 30 Minuten (ca. 15 km)

    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi

    2. Tag: Tbilisi


    Wir beginnen mit einem halbtägigen, geführten Stadtrundgang durch die quirlige Hauptstadt des Landes. Die Altstadt von Tiflis mit ihren Kirchen und historischen Straßenzügen lädt zum Bummeln ein, ebenso der prächtige Rustaveli Boulevard. Danach bleibt noch Zeit für eigene Erkundungen. Keine Fahrt (Stadtbesichtigung zu Fuß, evtl. kurze Fahrt mit Metro)

    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi (F/-/A)

    3. Tag: Fahrt nach Südgeorgien über Uplisziche und Gori


    Nach einem reichhaltigen Frühstück bringt uns der Bus Richtung Westen. Unterwegs besichtigen wir die antike Höhlenstadt Uplisziche mit ihren in den Basalt geschlagenen Kasettendecken und Stalins Geburtshaus in Gori. Wer mag kann dort das Museum der Stalin-Verehrung besuchen (fakultativ). Für den Rest der Gruppe besteht die Möglichkeit zu einer Kaffeepause. Weiter geht die Reise entlang des Flusses Mtkwari (Kura) in den Kurort Borjomi wo von dem berühmten Heilwasser probiert werden darf. Anschließend geht es nach Bakuriani. Dieser georgische Wintersportort liegt in einem alten Vulkankrater. Fahrtzeit ca. 3 Stunden (ca. 190 km)

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Bakuriani (F/-/A)

    4. Tag: Wanderung zum Tabazkuri-See


    Das Ziel der heutigen Tageswanderung ist der Tabazkuri-See. Sie führt vorbei an malerischen Blumenwiesen, Nomadenzelten und Schafherden direkt zu dem Vulkansee, wo bei gutem Wetter gebadet werden kann. Hier am Seeufer lässt es sich herrlich entspannen.
    Gut gestärkt und erfrischt bringen Jeeps uns über den für seine einmalige Flora bekannten Zratskaro-Pass (2.454 m) zurück nach Bakuriani. Hier befindet sich auch der höchste Punkt der Aserbaidschan-Türkei Pipeline. Fahrtzeit ca. 45 Minuten (ca. 20 km)

    Wanderung: Dauer ca. 4-5 Std. (reine Gehzeit zzgl. Pausen), Höhendifferenz ca. 600 m rauf und 400 m runter

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Bakuriani (F/-/A)

    5. Tag: Fahrt in den Kleinen Kaukasus


    Von Bakuriani fahren wir durch das Tal Mtkwari nach Achalziche. Ziel ist die Besichtigung der Höhlenstadt sowie der Klosteranlage von Wardsia. Bis zu 7 Stockwerke tief ragen die in Stein gehauenen Häuser, Kirchen und Klosteranlagen in den Fels hinein, der über dem Tal liegt. Fahrtzeit ca. 2,5 - 3 Stunden (ca. 140 km)

    Wanderung: Dauer ca. 1,5-2 Std. mit Besichtigung, Distanz ca. 2 km, Höhendifferenz ca. 100 m rauf und 100 m runter; alle Wege sind, wo erforderlich, mit Geländer versehen.

    Übernachtung: Privates Gästehaus im Dorf Achalziche (F/-/A)

    6. Tag: Entlang der türkischen Grenze ans Schwarze Meer


    Auf unserer Fahrt ans Schwarze Meer legen wir morgens einen Besichtigungsstopp am Klosterkomplex von Sarsma (Männerkloster) ein, dessen Kirche aus dem 14. Jh. wunderschöne Fresken aufweist und ein Meisterwerk der Steinmetzarbeit darstellt.
    Die Jeeps bringen uns weiter über den Goderdzi-Pass (2.025 m Höhe), dessen steile Wege eine Herausforderung für unsere Fahrzeuge darstellen. Diese Passstraße bietet aber auch wundervolle Fotomotive und schenkt uns einen unvergleichlichen Blick über das vollkommen unerschlossene georgisch-türkische Grenzgebiet und den Kleinen Kaukasus. Hier befinden wir uns im islamisch geprägten Gebiet Georgiens. In unserem Zielort Batumi können wir den Tag am Hafen gemütlich ausklingen lassen und den Sonnenuntergang an der Promenade genießen. Fahrtzeit ca. 5-6 Stunden, z.T. über Schotterpiste (ca. 180 km)

    Übernachtung: 2*-Hotel in Batumi (F/-/-)

    7. Tag: Freizeit am Schwarzen Meer


    Heute gönnen wir uns einen Ruhetag am Schwarzen Meer. Möchten Sie lieber am stadtnahen Kiesstrand baden oder das geschäftige Leben der kleinen Hafenstadt beobachten? Auch für Kulturhungrige hat Batumi einiges zu bieten. Erkunden Sie die römisch-byzantinische Festung Gonio oder den Botanischen Garten einmal auf eigene Faust… Keine Fahrt - Freizeit

    Übernachtung: 2*-Hotel in Batumi (F/-/-)

    8. Tag: Fahrt nach Swanetien


    Fahrt vom Schwarzen Meer über Sugididi nach Betscho (Fahrtzeit ca. 6 Stunden) direkt in das Herz Swanetiens. Unser erstes Swanendorf liegt im urtümlichsten Landstrich Georgiens, tief verborgen im Großen Kaukasus. Am Nachmittag sollten wir dann mit etwas Wetterglück das Massiv des fast 5.000 m hohen Berges Uschba, mit seinen unverkennbaren Hörnern, bewundern können. Fahrtzeit ca. 5-5,5 Stunden (ca. 250 km)

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Betscho (F/-/A)

    9. Tag: Wanderung im Betscho Tal


    Das Betscho-Tal im Schutze des Berges Uschba bietet herrliche Wandermöglichkeiten. So laufen wir entlang des Flusses über Blumenwiesen und Weiden zum Berg Guli. Dabei erreichen wir einen Höhenbereich, in welchem die ersten Flächen des Weißen Rhododendrons beginnen und ein wunderbarer Blick auf den Gletscher des Uschba eröffnet sich uns.

    Wanderung: Dauer ca. 4-5 Std. (reine Gehzeit zzgl. Pausen), Höhendifferenz ca. 600 m rauf und 600 m runter. Keine Fahrt.

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Betscho (F/-/A)

    10. Tag: Betscho und Mestia


    Nach einer morgendlichen Wanderung oberhalb des Betscho Tals (ca. 4-5 Std.),  fahren wir  in das Dorf Lenjereri und besichtigen seine Erzengelkirche mit den üppigen Außenmalereien aus dem 14. Jahrhundert. Darauf geht es weiter nach Mestia, wo wir uns ein traditionelles swanisches Wohnhaus mit typischem Wehrturm. Es ist charakteristisch für diese Region und vermittelt heute noch, wie die Swanen lebten und sich vor ihren Feinden schützten. Fahrtzeit ca. 1 Stunde (ca. 20 km)

    Wanderung: ca. 4-5 Std. (reine Gehzeit zzgl. Pausen); Höhendifferenz ca. 600 m rauf und 600 m runter.

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Mestia (F/-/A)

    11. Tag: Wanderung zum Hausberg von Mestia


    Heute werden wir den Hausberg von Mestia, den 2.350 m hohen Suruld, erwandern. Oben angekommen, können Sie einen Blick auf die Berge Uschba und Tetnuld, die über 4.700 m gelegen sind, sowie einige swanische Dörfer genießen.
    Am Nachmittag wandern wir vorbei an farbenprächtigen Blumenwiesen mit Orchideen und Lilien, immer wieder säumen auch gelb-blühende Rhododendron den Weg. Bei der Abfahrt mit dem Lift bietet sich noch einmal die Gelegenheit Mestia und die umgebenden, schneebedeckten Gipfel zu betrachten. Anschließend geht es in das berühmte historische Nationalmuseum von Mestia wo Sie uralte Ikonen und Handschriften, besichtigen können. Kurze Fahrt zu Wanderreinstieg (wenige km)

    Wanderung: Dauer ca. 4 Std. (reine Gehzeit zzgl. Pausen), Höhendifferenz ca. 500 m rauf.

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Mestia (F/-/A)

    12. Tag: Mestia, Lagurka, Uschguli


    Am Morgen fahren wir in Europas höchstes dauerhaft bewohntem Dorf, Uschguli (2.200 m).
    Unterwegs gibt es einiges zu entdecken: die Georgskirche von Nakipari und die Kirche der heiligen Kwirike in Lagurka, die das wichtigste Heiligtum der Swanen darstellt. Obwohl die Kirchen von außen eher unspektakulär wirken, finden Sie im Inneren prächtige Ikonen und bedeutende Fresken, die vom königlichen Hofmaler Tevdore Anfang des 12. Jh. geschaffen wurden. Hier in Lagurka findet auch das wichtigste Fest der Swanen statt und schenkt allen Besuchern den wunderbaren Ausblick auf das Engurital und den Berg Uschba. Fahrtzeit ca. 2-3 Stunden auf Schotterpiste (ca. 50 km)

    Wanderung: Dauer ca. 1 Std. mit Besichtigung der Kirche in Lagurka, Höhendifferenz ca. 100 m rauf und runter.

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Uschguli (F/-/A)

    13. Tag: Enguriquelle


    Heute lassen wir den Tag ruhig angehen. Wir starten mit einem Spaziergang durch die Straßen des UNESCO-Welterbes Uschguli. Lassen Sie die Wehrtürme, in denen sich die temperamentvollen Swanen noch bis vor nicht all zu langer Zeit aus Furcht vor Blutrache versteckten, einmal auf sich wirken. Beobachten Sie die Bauernhoftiere, die man freilaufend in den kleinen Straßen sieht oder versuchen Sie einmal, (vermutlich mit Hand und Fuß) sich mit den Swanen zu unterhalten. Hier bekommen Sie einen einmaligen Einblick in das ländliche Leben Swanetiens.
    Nach diesen Eindrücken wandern wir das Tal vorbei an Orchideen und Hochstauden hinauf zur Quelle des wilden Enguri am Schchara-Gletscher. Dieses Bergmassiv schließt nicht nur das oberswanische Tal ab, es birgt mit 5.068 m auch den höchsten Gipfel Georgiens. Keine Fahrt

    Wanderung: Dauer ca. 4-5 Std. (reine Gehzeit zzgl. Pausen), Höhendifferenz ca. 250 m rauf und runter.

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Uschguli (F/-/A)

    14. Tag: Fahrt nach Kutaissi


    Auf der heutigen Fahrt über den Zagar-Pass (ca. 2.670 m) und durch das Zchenistskali-Tal können Sie herrliche Hochgebirgspanoramen und Gletscher bewundern (Der Pass ist erst Anfang Juli geöffnet. Sollte er nicht befahrbar sein, geht die Tour durch das Enguri-Tal zurück). Malerische Dörfer des Unteren Swanetiens gibt es, im Tal angekommen, zu sehen. Schön geschnitzte Balkone und kunstvolle Schmiedearbeiten schmücken Häuser und Hoftore. Fahrtzeit ca. 6-7 Stunden, größtenteils über Schotterpiste (ca. 170 km)

    Übernachtung: Privates Gästehaus in Kutaissi (F/-/A)

    15. Tag: Akademie von Gelati, Rückfahrt nach Tbilisi


    Am Vormittag steht die Besichtigung der UNESCO-Weltkulturerbestätten Bagrati-Kathedrale (11. Jh.) und Akademie Gelati (12.Jh.) in Kutaissi auf dem Programm.
    Darauf geht es in Richtung Osten zurück nach Tbilisi. Unterwegs bekommen wir immer wieder die Gelegenheit typisch georgisches Kunsthandwerk zu sehen und zu kaufen. Am Nachmittag können Sie den Tag beim Altstadtbummel und inmitten eines bunten Völkergemischs ausklingen, bevor wir Sie am Abend zu einem traditionellen Abschiedsessen einladen. Fahrtzeit ca. 3,5-4 Stunden (ca. 230 km)

    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi (F/-/A)

    16. Tag: Abschied von Tbilisi und Rückflug


    Am Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Deutschland. Fahrtzeit ca. 30 Minuten (ca. 15 km)

     

    Übernachtung / Verpflegung: F = Frühstück, M = Mittagessen (Lunchpaket/Picknick), A = Abendessen

     

    (Änderungen des Tagesprogramms sind vorbehalten.)
  • Termine und Preise

    Nr.vonbisPreisbuch­barbuchen/anfragenHinweis
    18GEO2.102.06.201817.06.20182270 €
    18GEO2.207.07.201822.07.20182330 €
    18GEO2.304.08.201819.08.20182330 €
    18GEO2.425.08.201809.09.20182330 €
    18GEO2.515.09.201830.09.20182270 €

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  • Leistungen

    Inklusivleistungen

    • Linienflug ab Frankfurt - Tbilisi und zurück (andere Abflughäfen auf Anfrage und gegen Aufpreis)
    • Transfers (Kleinbus mit Klimaanlage, Allrad-Fahrzeuge)
    • 6 Ü im DZ mit Du/WC, davon 3x in 3*-Hotel (Landeskategorie) in Tbilisi, 2x in 2*-Hotel in Batumi (Landeskategorie) und 1x in Familienhotel in Kutaissi
    • 9 Ü im DZ in Privatquartieren (evtl. teilen sich mehrere Personen ein Bad), davon je 2x in Bakuriani, Betscho, Mestia und Ushguli sowie 1x in Achalziche
    • 12x Halbpension (Frühstück und Abendessen), 2x Frühstück
    • Eintrittsgelder, Besichtigungen und geführte Wanderungen lt. Detailprogramm
    • Deutschsprachige, einheimische Wander-Reiseleitung ab / bis Flughafen Tbilisi

    Extra buchbare Leistungen

    • Einzelzimmerzuschlag 2018: 180,00 €
    • Halbes Doppelzimmer 2018: 90,00 €

    Nicht enthaltene Leistungen

    • Preiserhöhungen aufgrund geänderter Flugsteuern und Treibstoffzuschlägen
    • Zusätzliche Mahlzeiten, alkoholische Getränke, sonstige private Ausgaben
    • Trinkgelder
    • Reiseversicherungen

    Informationen

    Hinweise


    Schwierigkeitsgrad/Anforderungen: Für die Reise sollten Sie gut zu Fuß sein, um die 7 Wanderungen zu bewältigen. Neben Grundkondition und Ausdauer ist Trittsicherheit erforderlich (d. h. sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, unbefestigtem Untergrund). Auch die Besichtigungen der Kirchen sind oft mit kurzen Wanderungen verbunden. Die Wanderungen sind bei normaler Kondition leicht bis mittelschwer. Die Dauer der Wanderungen liegt zwischen 4 bis 5 Std. Gehzeit (zwei Mal bei 1,5 bis 2 Std.). Dabei ist zu bedenken, dass wir uns auf den Wanderungen im Gebirge des Kleinen und Großen Kaukasus zwischen ca. 1.200 bis max. 2.600 Höhenmetern ü. NN bewegen und wandern in diesen Höhenlagen beschwerlicher sein kann als im Flachland. Die Höhendifferenz, die wir zurücklegen werden liegt im Regelfall zwischen 100 und 500 Höhenmetern, zweimal werden 600 Höhenmeter (jeweils Auf- und Abstieg) überwunden (Tag 4 und Tag 9). Sie wandern stets mit Tagesrucksack, tragen nur das Notwendigste (z. B. Wasser, Regenschutz, Proviant, Kamera etc.) bei sich und kehren nach der Wanderung zur Unterkunft zurück.


    Unterkunft: Einen Reiz dieser Reise machen die sehr unterschiedlichen Unterkünfte aus. In Tbilisi wohnen wir in einem 3*-Hotel (Landeskategorie) in ruhiger Lage nahe der Altstadt. Das private Gästehaus im Skiort Bakuriani verfügt über Zimmer mit eigener Dusche und WC. In den Gasthäusern in Kutaissi und Achalziche gibt es Zimmer mit Bad und auch Zimmer mit geteiltem Bad. In Batumi werden Sie in einem kleinen, familiengeführten Hotel untergebracht, welches ca. 10 Minuten vom Strand entfernt ist. In den Privatunterkünften von Betscho, Mestia und Uschguli werden Sie von netten Gastgebern erwartet. Georgische Häuser sind oft sehr groß. So können die privaten Gastgeber mehrere Zimmer anbieten. U.U. wird unsere Reisegruppe auch auf zwei benachbarte Häuser aufgeteilt. Die Unterkünfte sind sauber, einfach aber gemütlich. Es gibt mindestens 1 Badezimmer mit Dusche/WC im Haus. Die georgische Gastfreundschaft ist legendär. Sie werden sie garantiert bei Ihren Essen in den Privatunterkünften erleben. Die Gastgeber werden Sie mit opulenten Mahlzeiten verwöhnen. Bitte beachten Sie, dass man die touristische Infrastruktur in Georgien noch nicht mit westlichen Maßstäben messen kann. Erwarten Sie also keinen Luxus, sondern einen eher einfachen Standard. Dafür werden Sie aber mit einer umso herzlicheren Gastfreundschaft empfangen.


    Verpflegung: Im Preis enthalten ist 12x Halbpension mit Frühstück und Abendessen, 3x Übernachtung mit Frühstück. Beim Frühstück wird (außer in den Hotels in Tbilisi und Batumi) meist ein gemeinsamer Frühstückstisch für die ganze Gruppe gedeckt. Das Abendessen wird in den Unterkünften und in Restaurants eingenommen. Es werden dabei georgische Spezialitäten auf den Tisch kommen. In der Regel stehen mehrere Vorspeisen zur Auswahl, gefolgt von warmen Gerichten. Zum Abschluss warten meist Obst oder Kuchen. Sonderwünsche bezüglich des Essens (wie z.B. vegetarische Kost) leiten wir gerne weiter. Erwarten Sie keine vegetarischen Hauptspeisen, wie Sie es in westlichen Restaurants gewohnt sind, aber viele der Vorspeisen sind von Haus aus gut für Vegetarier geeignet. Bewusst haben wir an einigen Tagen auf Halb- oder Vollpension verzichtet, damit Sie allein auf kulinarische Entdeckungstour gehen können. Natürlich gibt Ihre Reiseleiterin hierzu gerne Tipps. Unterwegs besteht immer wieder die Möglichkeit Tagesverpflegung und Wasser(kanister) einzukaufen oder Wasser aus den zahlreichen Quellen abzufüllen. Hierzu empfehlen wir die Mitnahme einer wiederverwendbaren Trinkflasche.


    Transfers im Land: Die Straßenverhältnisse (Dichte und Ausbau) haben sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Dies bezieht sich jedoch nicht auf die Nebenwege und Pässe, über die wir z.T. fahren. Je nach Straßenzustand greifen wir dafür auf geländegängige Fahrzeuge zurück. Nebenstraßen sind oft nicht oder schlecht befestigt und eine Herausforderung für die Busse / Autos. Unsere Fahrer kennen die Straßen alle sehr gut und auch die Fahrzeuge sind auf die jeweiligen Straßenverhältnisse abgestimmt. Da wir bei dieser Reise viel auf Nebenstrecken unterwegs sind, werden wir oft mit geländegängigen Wagen unterwegs sein.


    Buchung eines halben Doppelzimmers: Bei dieser Reise können Sie sich für ein halbes Doppelzimmer entscheiden. Sie teilen sich das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden (selbstverständlich mit getrennten Betten). Sollte sich bis 4 Wochen vor Reisebeginn kein/e Zimmerpartner/in finden, zahlen Sie bei dieser Reise den halben Einzelzimmer-Zuschlag.


    Einreise: EU-Bürger sowie Schweizer Staatsbürger können seit einigen Jahren visumfrei nach Georgien einreisen. Die Reisedokumente müssen vom Zeitpunkt der Einreise bis zum Zeitpunkt der Ausreise gültig sein. Obwohl formal auch die Einreise mit dem Personalausweis möglich ist, empfehlen wir generell die Mitnahme eines Reisepasses.

    Teilnehmer/innenzahl

    mindestens: 6
    höchstens: 12

    Reiseleitung

    Megi Maissuradze u. a.
    Megi ist Diplom-Germanistin und spricht fließend Deutsch. Während ihres Studiums hat sie u. a. in Österreich gelebt. Nach der Ausbildung als Fremdenführerin führt sie seit vielen Jahren u.a. in Swanetien mit Begeisterung Gruppen durch ihr Land. Unsere Gäste schätzen sie als eine sehr ausgeglichene, ruhige und herzliche Person. Sie hat universelle Kenntnisse in Kunst, Geschichte und Architektur und vermittelt Ihnen gerne die Besonderheiten der georgischen Mentalität.

    Veranstalter

    Via Verde - Entdecken & Reisen

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