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Armenien Wanderreise – authentisch & anders

15 Tage Wandern und Kultur

Weniger Kirchen und Klöster, dafür mehr Natur und Wandern und mehr Übernachtungen auf dem Lande. Wir besuchen viele Einheimische, wie den ehemaligen Arbeiter einer Kupfermine und Produzenten lokaler Produkte. Dazu wandern wir auf dem Transcaucasian Trail, pirschen uns „von hinten“ an den Sewansee heran und erleben das kleine, bergige Land wirklich intensiv von Nord bis Süd.

  • Weniger Klöster und Kirchen, dafür mehr Natur und Begegnungen
  • Wanderungen in den Nationalparks von Arpi, Dilijan, Arevik und Shikahog großer landschaftlicher Vielfalt: von wilden Schluchten, dichten Wälder bis zu felsigen Hochplateaus
  • Höhlenstadt Chndzoresk und Teufelsbrücke von Tatev
  • Offroad im UAZ durchs karge Hochland zu den Petroglyphen am Berg Uchtasar
  • Freizeit an der „blauen Perle“ Armeniens, dem Sewansee auf knapp 2.000 m
  • Stadtbesichtigung Jerewan (Eriwan) zu Fuß, Genozid-Mahnmal und Freizeit für eigene Erkundungen
  • Unterkünfte-Mix: lokale Gästehauser und 3- bis 4*-Hotels
  • Via Verde-Trinkflasche als Willkommensgeschenk
  • Deutschsprachige, einheimische Reiseleitung ab/bis Flughafen Jerewan
  • Reisebeschreibung

    Weniger Kirchen und Klöster, dafür mehr Natur und Wandern und mehr Übernachtungen auf dem Lande. Wir besuchen viele Einheimische, wie den ehemaligen Arbeiter einer Kupfermine und Produzenten lokaler Produkte. Dazu wandern wir auf dem Transcaucasian Trail, pirschen uns „von hinten“ an den Sewansee heran und erleben das Land wirklich intensiv von Nord bis Süd.

    Vom Arpi Nationalpark, Vogelparadies im Nordwesten, bis zu den Schutzgebieten von Shikahogh und Arevik (hier lebt der Kaukasusleopard!) an der iranischen Grenze. Das sind touristisch nur wenig erschlossene Gebiete, aber gerade das macht den Reiz dieser Reise aus.

     

     

     

    Eine Einblick in den Süden Armeniens und das Shikahogh Reservat bietet diese kurze armenische Doku:

     

  • Reiseverlauf

    1.Tag:

    Anreise nach Jerewan

    Sie fliegen von Frankfurt (andere Flughäfen auf Anfrage) nach Jerewan. Empfang voraussichtlich am späten Abend durch Reiseleitung am Flughafen Swartnots und Fahrt zum Hotel.  Fahrtzeit ca. 30 Minuten

    Übernachtung in Jerewan

    2.Tag:

    Jerewan, die „pinke Stadt“ – Stadtbesichtigung – Genozid-Mahnmal

    Stadtbesichtigung Jerewan zu Fuß und Freizeit

    Nach dem Frühstück besichtigen wir Jerewan, die Hauptstadt und größte Stadt Armeniens, sowie eine der ältesten dauerhaft bewohnten Städte der Welt. Gelegen entlang des Flusses Hrazdan, ist Jerewan das administrative, kulturelle und industrielle Zentrum des Landes.

    In einer Stadtrundfahrt erhalten wir zunächst einen Eindruck der verschiedenen Viertel der Stadt, die vom Architekten Alexander Tamanjan sorgfältig geplant wurden. Zu Fuß geht es weiter entlang der mit modernen Skulpturen gesäumten Kaskade. Von hier oben haben wir einen schönen Ausblick auf die „pinke“ Stadt Jerewan, die wegen ihrer rötlichen Steinbauten oft rosa leuchtet – und mit etwas Glück auch auf den Berg Ararat. Weiter spazieren wir zum Platz der Republik, dem zentralen Platz Jerewan, der abends oft mit bunten Wasserspielen und Musik aufwartet. Ein schöner Ort, an den es sich bei Dunkelheit zurückzukehren lohnt.

    Nach unserem Stadtrundgang besuchen wir, oberhalb der Stadt gelegen, das stille und architektonisch beeindruckende Mahnmal (mit Museum) für die Opfer des Genozids an den Armeniern 1915, genannt Tsitsernakaberd, was „Schwalbenfestung“ bedeutet. Anschließend bleibt freie Zeit für eigene Erkundungen. Später erwartet uns ein Willkommensabendessen in einem traditionellen Restaurant und wer möchte macht anschließend einen Abendspaziergang zum Republikplatz zu den singenden Springbrunnen. Stadtrundfahrt ca. 0,5-1 Std.

    Übernachtung in Jerewan (F/-/A)

    3.Tag:

    Auf in den Norden – Berg Aragats zu Füßen

    Zu Gast bei Einheimischen, Festung Amberd, Einstiegswanderung am Kari See an den Flanken des Aragats (4.090 m), Gjumri

    Wir fahren in das Dorf Ghazaravan und treffen dort Anahit und ihre Familie, die uns zum Tee und einem zweiten Freiluft-Frühstück im Garten empfängt.

    Anahit ist Lehrerin in der lokalen Schule. Ihr Mann war früher bei der Armee. Die Familie mit 3 Kindern produziert ihren eigenen Käse, Telik genannt, in deren Herstellung Anahit uns einen Einblick geben wird sowie verschiedene Marmeladen und die Sudschukh genannte Nuss-Trauben-Süßigkeit. Auch Brot (Lavash genannt), machen sie selbst.

    Weiter fahren wir zum Dorf Bjurakan und besuchen eine Produktionsstätte für organisch angebaute und anschließend getrocknete Früchte. Wer möchte kann in Bjurakan alternativ das astrophysikalische Observatorium besichtigen (mit Führung ca. 1 Std., Eintritt ca. 2-3 Euro p.P.; optional).

    Unweit des Dorfes, an den Flanken des höchsten Berges Armeniens Aragats (4.090 m), liegt die Festung Amberd aus dem 9-11 Jh. Nach Besichtigung der Festungsruine geht es weiter hinauf bis zum Kari-Bergsee. Hier oben auf ca. 3.220 m ü NN machen wir unsere Einstiegswanderung. Im Winter ist der See zu großen Teilen von Schnee und Eis bedeckt und auch im Sommer ist die die Landschaft am Hang des Aragats wild und windig.

    Weiterfahrt in die Stadt Gjumri, die während eines schweren Erdbebens 1988 stark beschädigt wurde und 25.000 Menschenleben und bis zu 130.000 Verletzte forderte. Eine Besonderheit stellt das vom Deutschen Roten Kreuz Berlin betriebene „Berlin Art Hotel“ dar, das nach dem Beben als Poliklinik betrieben wurde und heute als außergewöhnliches Hotel und Galerie für lokale Künstler dient. Abendessen in einem Fisch-Restaurant unweit der Stadt.

    Wanderung: ca. 2 Std., ca. 5 km zum „Einstieg“, ca. +300 Hm Aufstieg und ca. -300 Hm Abstieg oder um den See herum, Höhenlage ca. 3.200-3.500 Höhenmeter ü. NN

    Fahrtzeit ca. 4,5 Std. (ca. 210 km)

    Übernachtung in Gjumri (F/-/A)

    4.Tag:

    Arpi Nationalpark – Vogelvielfalt am Arpi See – Marmashen – Gjumri

    Vogelvielfalt am Arpi-See im Arpi Nationalpark, Kloster Marmashen, Gjumri

    Fahrt bis vor die nördlichen Tore Armeniens, in die Nähe der Grenzregion mit Georgien. Erster Halt im Dorf Ashotsk und Besuch des Arpi National Park mit einem kleinen Museums. Wir bekommen einen Überblick über die Region, den Park und seine tierischen Bewohner sowie Flora. Der Nationalpark umfasst eine Fläche von 25.000 Hektar und wurde geschaffen, um die einzigartige Artenvielfalt des Javakhk-Shirak-Plateaus zu bewahren. Hier gibt es etwa 670 Pflanzenarten (22 endemisch), von denen 25 auf der Roten Liste Armeniens stehen, sowie 30 Arten von Säugetieren.

    Weiterfahrt zum auf etwa 2.000 Höhenmetern gelegenen Arpi-See. Auf dem Hochplateau finden Sie eine besondere Vogelvielfalt, z.B. unzählige Möwen, Pelikane und in den Dörfern viele Störche. Wir gehen ein Stück entlang des Sees und beobachten, welche Vögel auf den zwei Inselchen und am Ufer siedeln (Fernglas einpacken!). Nach einem Picknick geht es durch ein Waldstück zurück zum Infozentrum direkt am See.

    Rückfahrt nach Gjumri und Besuch des Marmaschen Klosters aus dem 10.-11. Jh. Das rötliche Gestein des Klosters, auf einer Felskuppe am Flusstal des Akhuryan gelegen, leuchtet in den goldenen Abendstunden besonders eindrucksvoll. Der Name des Komplexes bedeutet „Marmor-Gebäude“, auch wenn kurioserweise kein Marmor für Konstruktion der Anlage verwendet wurde, sondern rötlicher vulkanischer Tuff. Abendessen und Übernachtung in Gjumri.

    Wanderung: ca. 2 Std., ca. 7 km, weitgehend ebenes Gelände am Arpi-See, Höhenlage ca. 2.000 Höhenmeter ü. NN

    Fahrtzeit ca. 2-3 Std. (ca. 140 km)

    Übernachtung in Gjumri (F/P/A)

    5.Tag:

    Gjumri – Sanahin und Alaverdi Kupfermine – Kobayr Kloster – Dilijan

    Kathedrale von Sanahin, Einblick in die Geschichte der Kupfermine von Alaverdi und Besuch eines ehem. Minenarbeiters, Wanderung zu Kirche von Kobayr, Dilijan

    Fahrt zum Dorf Sanahin und Besuch der Sanahin Kathedrale aus dem 10.-13 Jh., einer der UNESCO Höhepunkte in Armenien und Perle der mittelalterlichen Kirchenachitektur.

    Anschließend erwartet uns im unteren Teil Sahanins Herr Israelyan. Sein Haus liegt direkt am Fluss Debet. Er war Minenarbeiter in der großen Kupfermine von Alaverdi, in der seit zaristischen Zeiten Kupfer gewonnen wurde und die heute (wieder) in Betrieb ist. Er wird von den Arbeitsbedingungen in der Mine erzählen und auch von den Auswirkungen, die der Zusammenbruch der Sowjetunion in den 1990er Jahren, auf die Mine und die ganze Region hatten.

    Unweit von Alawerdi liegen in einer Felswand versteckt die Ruinen des Klosters Kobayr aus dem 12.-13. Jahrhundert. Die ehemals als Festung befestigte Anlage ist heute nur noch als Ruine erhalten und mit vielen Bäumen und Sträuchern bewachsen. Doch gerade dies macht den Charme dieses Kleinods aus.  Noch heute sind viele Fragmente von Fresken erhalten, die – für armenische Kirchen untypisch – aus der georgisch geprägten Epoche stammen. Vom Kloster haben wir einen wunderbaren Blick auf die Stadt Tumanyan. Folgt man einem Pfad von der Hauptkirche in eine Schlucht erwartet uns nach 50 Metern ein Wasserfall an der senkrechten Felswand.

    Weiter fahren wir in das Dorf Fioletovo, gelegen auf etwa 1.800 m über dem Meeresspiegel. Hier erwartet uns eine Teeprobe aus dem Samowar in einem örtlichen Haus der ethnischen und religiösen Minderheit der „Molokanen“. Ethnische Russen, die während der Fastenzeit Milch tranken, erhielten den russischen Namen „Molokan“ Milchtrinker, wurden aus dem Russischen Reich verbannt und haben sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts hier angesiedelt. Fahrt nach Dilijan im Herz der „armenischen Schweiz“. Abendessen und Übernachtung in Dilijan.

    Wanderung: ca. 2 Stunden mit Besichtigung, Aufstieg ca. +100 Hm, Abstieg ca. -100 Höhenmetern (an einigen Stellen ist der Weg steil und mit großen Stufen)

    Fahrtzeit ca. 4,5 Std. (ca. 210 km)

    Übernachtung in Dilijan (F/-/A)

    6.Tag:

    Auf dem Transcaucasian Trail – Jukhtakavank Kloster – Dilijan

    Tageswanderung auf dem Transcaucasial Trail bei Dilijan

    Heute wandern wir ein Stück über den Transcaucasian Trail, den eine Initiative seit 2015 im Kaukasus entwickelt und ausbaut. Ziel ist die behutsame, grenzüberschreitende Entwicklung des Wandertourismus im gesamten Kaukasus, zunächst in Armenien und Georgien.

    Am Rande von Dilijan beginnen wir unsere Wanderung auf schmalen Pfaden durch Wälder und über Wiesen. Als Höhepunkt der Wanderung erreichen wir das im Wald versteckt gelegene Kloster von Jukhtakavank, das uns zur Schlussrast erwartet. Wer nicht mitwandern möchte oder kann, kann auf die lange Wanderung verzichten und einen Rundweg um das Kloster gehen.

    Fahrtzeit ca. 30 Min.

    Wanderung: ca. 6 Std. Gehzeit, ca. 19 km, +1.100 Hm Aufstieg, -1.200 Hm Abstieg (mit Möglichkeit zur Abkürzung)

    Übernachtung in Dilijan (F/P/A)

    7.Tag:

    Wanderung zum Sewansee

    Bergdorf Kalavan und Treffen mit Archäologe, weiter zu Fuß auf ungewöhnlichen Wegen zum Sewansee

    Fahrt zum Dorf Kalavan. Um das Dorf zu erreichen steigen wir um auf geländegängige LADA Niva. In Kalavan treffen wir Robert – einen lokalen Wissenschaftler und Archäologen, der hier auf dem Land mit seiner jungen Familie lebt. Er erzählt uns von seinen Entdeckungen paläolithischer Siedlungen während seiner Ausgrabungen in der Nähe seines Dorfes. Vom Dorf aus beginnen wir unsere Wanderung durch Wald und Berge. Wir „pirschen“ uns langsam „von hinten“ heran den Sewansee, mit 1.900 m ü NN einer der höchstgelegenen Süßwasserseen der Erde der größte im gesamten Kaukasus.  Schließlich steigen wir ab in das am Ufer des Sees gelegene Dorf Drakhtik.

    Bevor wir unsere Unterkunft beziehen, besuchen wir das Sevanklosters (9. Jh.) auf einer Halbinsel. Übernachtung im Lavash Hotel in Sevan oder in einem Guesthouse bei Martuni.

    Wanderung: ca. 4-5 Std. Gehzeit, ca. 16 km, ca. +600 Hm Aufstieg, -200 Hm Abstieg

    Fahrtzeit ca. 3 Std. (ca. 105 km, davon ca. 10 km über Schotterstraße mit Geländewagen)

    Übernachtung bei Sevan od. Martuni (F/P/A)

    8.Tag:

    Freier Tag am Sewansee (oder optional Wanderung)

    Freier Tag (mit Transfer zum Sewansee, wenn Übernachtung bei Martuni), Optional: Besteigung des Berg Armaghan (2.829 m)

    Freier Tag am Sewansee zum Ausspannen. Es gibt einige gute Badestellen und Picknickplätze oder Sie mieten sich ein (Tret)boot. Optional: Wanderung auf den Berg Armaghan (2.829 m). Die Einwohner nennen ihn ein “Geschenk Gottes”. Vom Gipfel des Berges hat man eine schöne Sicht auf den Sewansee un die umgebenden Berge. Auf dem erloschenen Vulkan befindet sich ein kleiner Kratersee.

    Bitte beachten Sie: das Wetter am Sewansees ist durch die Höhe von 1.900 m über dem Meeresspiegel oft sehr wechselhaft und geradezu „unberechenbar“. Daher wird der heutige Tag je nach Witterungsbedingungen gestaltet. Bei Terminen im Frühjahr kann es noch zu kühl zum Baden sein, da die Wassertemperatur des Sees nach dem Winter noch sehr frisch ist.

    Wanderung (optional): ca. 5-6 Std., ca. 9 km, Aufstieg ca. +600 Hm, Abstieg ca. -600 Hm

    Übernachtung bei Sewan od. Martuni (wenn Übernachtung in Martuni Transfer von ca. 30-40 Min.  zum Sewansee)

    9.Tag:

    Sevan – Zorats Kirche – Jüdischer Friedhof – Schatin Dorf

    Transfertag vom Sewansee nach Kapan mit mehreren Besichtigungsstopps

    Heute machen wir uns auf den Weg nach Südarmenien. Nach Querung des Selimpasses (2.410 m ü. NN) und einem Stopp an der Orbelian-Karawanserei aus dem 13. Jahrhundert machen wir Halt im Dorf Jegheghis, wo eine so genannte Armee-Kirche (13. Jh.) bis heute erhalten ist. Die offene Kirche von St. Stepanos oder Zorats (der Armee), gilt als ein schönes Relikt des mittelalterlichen Armeniens. Unweit des Dorfes versteckt sich außerdem ein jüdischer Friedhof aus dem 13. bis 14. Jahrhundert. Yeghegis liegt in einer malerischen Schlucht unterhalb der Festung von von Smbataberd.  Weiter geht die Fahrt zum Schatin-Kloster und zu einem Beobachtungspunkt für wilde Bezoar-Ziegen gegenüber einer Felswand. Mit etwas Glück sieht man hier mit dem Fernglas sich in der Mittagswärme ausruhende Tiere in den schattigen Felsnischen. Weiterfahrt bis Kapan.

    Fahrtzeit ca. 6-7 Std. (ca. 300 km)

    Übernachtung in Kapan (F/-/A)

    10.Tag:

    Kapan - Shikahogh Nationalpark - Kapan

    Wanderung im Shikahog Nationalpark, Wasserfälle und mittelalterliche Bogenbrücke

    Fahrt zum Dorf Shikahogh. Vom kleinen Besucherzentrum des Shikahogh Nationalparks starten wir unsere Wanderung. Ein Feldweg führt uns vom Dorf in den dichten Wald mit seltenen reliktischen Eibenvorkommen. Von einem kleinen Wasserfall führt der Pfad weiter auf die Höhe. Oberhalb des Dorfes Tsav, das unser Ziel ist, können wir rasten an einer alten Kirche.

    Von Tsav geht es mit dem Bus weiter zu einer mittelalterlichen Bogenbrücke, die, ganz unauffällig, an einer heutigen Wasserstelle mit Picknickplatz liegt. Unweit der Brücke führt ein schmaler Pfad über zunächst Felder, dann lichten Wald zur kleinen Qsajur Kirche mit einer Mineralwasserquelle, die heilende Kräfte haben soll. Übernachtung in Kapan.

    Wanderungen: eine längere mit ca. 3-4 Std. Gehzeit, ca. 8 km, ca. +500 Hm Aufstieg, ca. -500 Hm Abstieg; eine kürzere: ca. 3 km, ca. +/-100 Hm Auf- und Abstieg

    Fahrtzeit ca. 1,5-2 Std. (ca. 70 km)

    Übernachtung in Kapan (F/P/A)

    11.Tag:

    Kapan - Meghri - Arevik National Park - Goris

    Wanderung im Arevik Nationalpark (Heimat des Kaukasusleoparden!), Besuch bei Einheimischen, die Trockenfrüchte produzieren (je nach Jahreszeit), Meghri ist Hauptproduzent von Granatäpfeln, Kakis und Dattelpflaumen

    Auf dem Weg nach Meghri besuchen wir den Arevik National Park. Von der Arevik Camping Zone wandern wir zu den Wasserfällen von Lichq. Die Route führt uns Wälder, entlang des Flussufer und über Steinfelsen gelegt. Rückkehr zum Campingplatz und Weiterfahrt nach Megri.

    Weiterfahrt in die Stadt Meghri, vor die südlichen Tore Armeniens und an die gemeinsame Grenze mit dem Iran. Die Grenze entlang des grünen Arax-Tales hat nur eine Länge von 30 km, aber eine strategisch große Bedeutung für beide Länder. Sie ist Hauptkorridor für den Handel des Iran mit Armenien, Georgien und über Georgien der Zugang des Iran zum Schwarzen Meer (uns werden unterwegs viele iranische LKW begegnen).

    Wir machen einen Spaziergang durch die steile Altstadt hinauf zur Kirche. Von dort oben hat man eine tolle Aussicht auf die von schroffen Felsen eingerahmte Stadt. Bei Einheimischen erfahren wir mehr über die lokale Landwirtschaft. Die Produktion von Trockenobst stellt im strukturschwachen Süden Armeniens eine der Haupteinkommensquellen dar.

    Wir verlassen den äußersten Süden Armeniens uns fahren bis in die Stadt Goris.

    Wanderung: ca. 3-4 Std., ca. 9 km, ca. +500 Hm Aufstieg, ca. -500 Hm Abstieg

    Fahrtzeit ca. 5 Std. (ca. 250 km)

    Übernachtung in Goris (F/P/A)

    12.Tag:

    Goris – Khndzoresk – Teufelsbrücke und Tatev – Goris

    Wandern im Höhlendorf Chndzoresk, Teufelsbrücke bei Tatev, Fahrt mit längster Seilbahn der Welt, Besuch einer Frauenkooperative, die Wolle verarbeitet

    Wir fahren am Morgen zum Höhlendorf Khndzoresk, das von schroffen Felswänden und bizarren Felstürmen umgeben ist. Ähnlich wie in Kappadokien haben sich hier Siedler einst Unterkünfte für Mensch und Tier, Arbeitsstätten und Kirchen in die schroffen Felswände und in Felssäulen einer Schlucht aus Sandstein gegraben. Terrassenkulturen umgeben das gut gegen Eindringlinge geschützte Dorf. Wir steigen über Treppen hinab in das Tal, überqueren eine Hängebrücke und wandern – vorbei an Kirche und Häusern – zwischen den Erdpyramiden hinauf zum heutigen Dorf.

    Auf dem Weg zum Kloster von Tatev besuchen wir in einem Dorf eine Frauenkooperative, die in Räumen einer ehemaligen sowjetischen Turnschuhfabrik Wollprodukte herstellt und verkauft. Die Mitarbeiterinnen geben uns einen Einblick in die Verarbeitung der Schafwolle, aber auch in das Leben auf dem Land und seine heutigen Herausforderungen.

    Fahrt nach Tatev und zu den Kalksteinhöhlen der Teufelsbrücke. Der Fluss Vorotan hat hier eine enge Schlucht gegraben, in der nur selten sie Sonne den Boden erreicht. Die natürliche „Brücke“ war lange Zeit die einzige Möglichkeit, um den Fluss zu überqueren und zum Kloster Tatev zu gelangen. Aus den Felsen kommen hier heiße und kalte Mineralquellen zu Tage. Eine Spaziergang über die „Brücke“ führt uns zu den Mineralquellen, vor denen ein Pool angelegt ist – im Sommer ein beliebtes Ausflugziel der Einheimischen.

    Mit der modernen Seilbahn „Wings of Tatev“ (geschlossene Glaskabinen; 5,7 km Länge und damit eine der längste Pendelseilbahnen der Welt) schweben wir über die Vorontanschlucht, an deren Grund wir zuvor die Teufelsbrücke besucht haben. Nach 11 Minuten Fahrt – oder Flug? – erreichen wir Tatev, die berühmte mittelalterliche Klosterakademie. Zurück zum Bus geht wieder mit der Seilbahn.

    Wanderung: ca. 2 Std., ca. 3 km, -140 Hm Abstieg, +140 Hm Aufstieg, z.T. über lange Treppe.

    Fahrtzeit ca. 1,5 Std. (ca. 80 km)

    Übernachtung in Goris (F/-/A)

    13.Tag:

    Offroad am Berg Uchtasar

    Per Geländefahrzeug ins schroffe Hochland und Wanderung bei den Petroglyphen von Uchtasar

    In der Nähe von Sisian erwarten uns Geländefahrzeuge, die uns auf über 3.200 m Höhe in die Bergwelt von Ughtasar bringen – inmitten einer erloschenen Vulkanlandschaft erwarten uns Tausende etwa 4000 Jahre alte bronzezeitliche Felsritzungen mit Darstellungen von Steinböcken, Kriegern, Bären auf den Basaltblöcken. Wir wandern über das Lavafeld zum See und zu einem Aussichtspunkt. Anschließend besuchen wir einen lokalen Winzer bei Jeghegnadsor zu einer Weinprobe. Weiterfahrt nach Jeghegnadzor (oder Jegheghis).

    Wanderung: ca. 3 Std., ca. 6 km auf Niveau von ca. 3.000-3.300 Höhenmetern

    Fahrtzeit ca. 5 Std. (ca. 160 km, davon ca. 35 km über Schotterpiste)

    Übernachtung in Jeghegnadzor (F/P/A)

    14.Tag:

    Rückkehr nach Jerewan

    Rückfahrt nach Jerewan über Yelpin und Khor Virap, anschl. Freizeit und Abschiedsessen

    Am Morgen machen wir uns auf den Rückweg in die Hauptstadt. Unterwegs machen wir einen Stopp im Dorf Yelpin bei einer Ziegenfarm, die eigenen Käse herstellt. Zudem bietet sich Gelegenheit für einen Mittagsstopp, entweder auf der Farm oder bei Khor Virap. Ein Besuch des vielleicht meist fotografierten Klosters in Armenien, zu Füßen des Ararat soll natürlich nicht fehlen.

    Freizeit in Jerewan. Wer möchte kann einen Markt besuchen, ins Matenadaran-Handschriften-Museum (bis 17 Uhr geöffnet) oder in das Museum über den exzentrischen georgisch-armenischen Regisseurs Parajanow gehen (bis 18 Uhr geöffnet), oder einfach nur spazieren durch die Straßen. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen gerne Tipps.

    Am Abend treffen wir uns wieder zum gemeinsamen Abschiedsessen.

    Fahrtzeit ca. 2,5 Std. (ca. 130 km)

    Übernachtung in Jerewan (F/-/A)

     

    15.Tag:

    Abschied von Armenien

    Transfer zum Flughafen und Rückflug von Jerewan nach Frankfurt.

    Fahrt ca. 30 Minuten.

     

    (Einzelne Änderungen des Tagesprogrammes bleiben vorbehalten. Tippfehler vorbehalten.)

  • Termine und Preise

    Nr.vonbisPreisbuch­barbuchen/anfragenHinweis
    19-ARM5.125.05.201908.06.20192.290,00 €
    19-ARM5.229.06.201913.07.20192.290,00 €
    19-ARM5.313.07.201927.07.20192.290,00 €
    19-ARM5.417.08.201931.08.20192.290,00 €
    19-ARM5.514.09.201928.09.20192.190,00 €
    20-ARM5.130.05.202013.06.20202.290,00 €
    *
    20-ARM5.227.06.202012.07.20202.290,00 €
    *
    20-ARM5.322.08.202005.09.20202.290,00 €
    *
    20-ARM5.412.09.202026.09.20202.190,00 €
    *

    Es sind genügend Plätze verfügbar!

    Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar!

    Leider keine Plätze mehr!

    * Preise für 2020 noch unter Vorbehalt!

  • Leistungen

    Inklusivleistungen

    • Linienflug (Economy) ab Frankfurt inkl. Steuern und Gebühren (andere Abflugort auf Anfrage und ggfs. mit Aufpreis)
    • Alle Transfers in modernen, klimatisierten Fahrzeugen (z.B. 18-Sitzer Mercedes Sprinter); an 2 Tagen Transfers in geländegängigem UAZ und Ladas
    • 14 Übernachtungen im DZ mit privatem Bad, davon 3x in Jerewan zentral gelegen in 4*- oder gutem 3*-Hotel, 2x in 3*-Hotel in Gyumri, 2x in lokalem Gästehaus in Dilijan, 2x in lokalem Gästehaus am Sewansee oder bei Martuni, 2x in 3*-Hotel in Kapan, 2x in lokalem Gästehaus in Goris, 1x in lokalem Gästehaus oder Familienhotel bei Yegheghnadzor
    • 6x Vollpension (Picknick an Wandertagen), sonst Halbpension (Frühstück und Abendessen), Tee- und Kaffeepausen bei Einheimischen
    • Seilbahntickets für Tatev, Wein-Probe, Besichtigungen und 9 geführte Wanderungen lt. Detailprogramm
    • Deutschsprachige, einheimische Reiseleitung ab/bis Flughafen Jerewan, zusätzl. Wanderführer an Wandertagen
    • Mineralwasser im Bus (dazu erhalten Sie unsere VIA VERDE-Trinkflasche als Willkommengeschenk)
    • Landkarte von Armenien mit Stadtplan von Jerewan (von Reise Know-How)

    Nicht enthaltene Leistungen

    • Trinkgelder
    • Zusätzliche Mahlzeiten (ca. 70 Euro), alkoholische Getränke und sonst. private Ausgaben
    • Reiseversicherungen (zubuchbar)

    Extra buchbare Leistungen

    • Einzelzimmerzuschlag 2019: 280,00 €
    • Halbes Doppelzimmer (wird bei Gegenbuchung erstattet; bis 4 Wochen vor Abreise buchbar): 140,00 €

    Buchung eines halben Doppelzimmers

    Bei dieser Reise können Sie sich für ein halbes Doppelzimmer entscheiden. Sie teilen sich das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden (mit getrennten Betten). Sollte sich bis 4 Wochen vor Reisebeginn kein/e Zimmerpartner/in finden, zahlen Sie bei dieser Reise den halben Einzelzimmer-Zuschlag.

    Teilnehmer/innenzahl

    mindestens: 6
    höchstens: 12

    Veranstalter

    Via Verde - Entdecken & Reisen

    Hinweise

    Reisecharakter

    Diese Reise schafft eine Verbindung zwischen Natur und Kultur. Es werden ausgiebige Wanderungen mit Besichtigungen kombiniert. Das verstärkt den Kontakt zu Land und Leuten. Dabei sorgen kleine Hotels und familiengeführte Gästehäuser für private Atmosphäre auf dem Lande.

    Das Reisen in kleiner Gruppe macht es möglich, viel mit Einheimischen in Kontakt zu treten und so einen Einblick in das Alltagsleben der Armenier und ihrer Kultur zu erhalten. Wir wollen uns unterwegs Zeit lassen für geplante und ungeplante Begegnungen. Gerne legen wir unterwegs Pausen ein, um die Schönheit der abwechslungsreichen Landschaft und die vielen reizvollen Motive wahrzunehmen.

    Bitte beachten Sie: Auf dieser Reise sind Sie teilweise in von Touristen nur wenig besuchten Regionen (insb. der Norden um Gyumri und der Süden um Kapan/Meghri) unterwegs und die dortigen Unterkünfte und ihre Ausstattung sowie die öffentliche Infrastruktur (z.B. Einkehr- und Einkaufsmöglichkeiten, Straßenverhältnisse) sind mitunter nicht auf die Erwartungen und Ansprüche dieser Besuchergruppe angepasst.

    Schwierigkeitsgrad / Anforderungen

    Für die Reise sollten Sie gut zu Fuß sein, um die 9 leichten bis mittelschweren Wanderungen zu bewältigen. Neben einer gewissen Grundkondition und Ausdauer ist Trittsicherheit erforderlich (d. h. sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, unbefestigtem Untergrund). Auch die Besichtigungen von Kirchen oder Klöstern sind z.T. mit kurzen Wanderungen und Anstiegen verbunden. Wanderstöcke können bei den Wanderungen eine gute Hilfe sein! Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich.

    Die maximale Strecke der Wanderungen liegt bei 24 km (mit Möglichkeit zur Abkürzung), einmal bei ca. 16 km. Die reine Gehzeit liegt bei den Wanderungen zwischen ca. 2 bis 7 Std. Die Höhendifferenzen betragen meist ca. 400 bis 600 Höhenmeter (HM), jeweils Auf- und Abstieg. Eine mittelschwere Wanderung auf dem Transcaucasian Trail (Tag 6) überwindet bis zu 850 HM, jeweils Auf- und Abstieg. Auf den Wanderungen bewegen Sie auf einem Höhenniveau zwischen 1.000 m und 3.300 m ü. NN.

    Auf einigen Wanderungen gibt es schattenspendende Wälder. Schatten ist aber nicht auf allen Wanderungen gegeben, sodass es im Sommer durchaus heiß werden (Temperaturen bis zu 35-40 °C). Denken Sie in jedem Fall an einen Sonnenschutz für den Kopf und ausreichend Trinkwasser. Sie wandern stets mit Tagesrucksack und tragen nur das Notwendigste (z. B. ausreichend Trinkwasser, Regenschutz, Proviant, Kamera etc.) bei sich.

     

    Für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder Behinderung ist diese Reise nicht geeignet.

    Unterkunft

    Ein besonderer Reiz, den diese Reise ausmacht, sind die unterschiedlichen Unterkünfte, vom guten 3*- od. 4*-Stadthotel bis zu familiengeführten Gästehäusern auf dem Land.

    In Jerewan fiel die Wahl auf ein 4*- oder gutes 3*-Stadthotel, das zentrumsnah gelegen ist. So können Sie die Innenstadt Jerewans fußläufig erreichen. Auf dem Land übernachten Sie in 3*-Hotels oder familiengeführten Gästehäusern.

    Wir haben die Unterkünfte so ausgewählt, dass sie zum einen gute Ausgangspunkte für unsere Ausflüge und Wanderungen sind, sie aber auch – wenn möglich – in reizvoller Umgebung liegen. Die Gästehäuser sind in der Ausstattung oft etwas einfach, aber sauber. Die Gastgeber freuen sich auf Ihren Besucher.

    Die Zimmer in allen Unterkünften sind mit eigener Dusche und WC ausgestattet.

     

    Verpflegung

    Sie haben an 6 Tagen Vollpension (mit Lunchpaket an einigen Wandertagen), sonst Halbpension (Frühstück und Abendessen). In Jerewan besuchen Sie landestypische Restaurants. Außerhalb Jerewans wird das Abendessen meist in den Unterkünften serviert. Das Frühstück wird immer in den Unterkünften eingenommen. Generell erhalten Sie einen guten Querschnitt durch die köstliche armenische Küche, die viele frische Kräuter und Gemüse verwendet. In der Regel wird der Tisch, in mehreren Gängen, reichlich mit Speisen gedeckt und sie suchen sich aus, was sie essen möchten.

    In einigen Unterkünften können Sie sich an Wandertagen nach dem Frühstück selbst Ihr Picknick/Ihre Lunchbox zusammenstellen. Dafür ist es praktisch eine Aufbewahrungsdose/Brotdose mitzubringen.

    Unterwegs besteht immer wieder die Möglichkeit zusätzliche Verpflegung und Wasser(kanister) einzukaufen oder Wasser aus Quellen abzufüllen. Hierzu erhalten Sie als Willkommensgeschenk unsere Via Verde-Trinkflasche mit 0,7 L Fassungsvermögen (BPA-frei).

    Transfers im Land

    Für die Transfers stehen moderne klimatisierte Kleinbusse zur Verfügung. An 2 Tagen sind Sie mit geländegängigen Fahrzeugen unterwegs, um das Dorf Kalavan und die Hochebene am Berg Uchtasar zu erreichen.

    Die straßenbauliche Infrastruktur ist in Armenien auf den Hauptstrecken im großen Ganzen gut. Obwohl der Zustand der Nebenstraßen langsam besser wird, ist der Ausbauzustand oft nicht sehr gut, Nebenstraßen können schon mal mit Schlaglöchern übersät sein, sodass Sie „entschleunigt“ unterwegs sind. An der bloßen Angabe der km-Distanz ist daher nicht immer die benötigte Fahrtzeit zu erkennen.

    Klima

    In Armenien gibt es aufgrund des ausgeprägten Gebirgsreliefs unterschiedliche Lokalklimata. In Tälern und im Gebirgsvorland (u.a. Jerewan) herrscht trockenes Kontinentalklima mit heißen Sommern bis zu 40 °C. Im Nordwesten des Landes ist mit winterlichen Tiefstwerten von -40°C zu rechnen. Das ganze Jahr über fällt nur wenig Niederschlag. Die besten Reisezeiten sind April bis Juni und September bis Oktober. Auch im Sommer können Sie Armenien bereisen, nur sollten Sie dann mit z.T. sehr heißen Temperaturen rechnen und – insbesondere beim Wandern – für entsprechenden Sonnenschutz sorgen und ausreichend Trinkwasser mitnehmen.

    Einreisebestimmungen

    EU-Staatsangehörige und Schweizer können visumfrei nach Armenien einreisen und sich in Armenien bis zu 180 Tage pro Kalenderjahr aufhalten. Zur Einreise nach Armenien benötigen Sie einen noch 5 Monate nach dem Ausreisedatum gültigen Reisepass (Stand 09/2018). Die Einreise muss unbedingt mit einem gültigen Reisepass erfolgen, die Vorlage eines Personalausweises ist nicht ausreichend.

    Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche (bzw. der EU od. Schweiz) besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können.

    Reiseleitung

    Alle Termine der Armenienreise “Armenien – Authentisch und anders” werden von einer einheimischen, fließend deutsch sprechenden Reiseleitung geführt. All unsere ReiseleiterInnen bringen Erfahrung in der Gästeführung mit und unsere Gäste, wie auch wir, sind immer wieder begeistert, mit wie viel Leidenschaft sie das Wissen über ihr Heimatland Armenien und dessen Kultur weitergeben.


    Gnel Sarsyan (voraussichtlich)

    „Ein altes armenisches Sprichwort besagt: ‚Wenn der Weg zum Ziel führt, spielt seine Länge keine Rolle‘. Ich liebe es, unterwegs zu sein und meinen Gästen meine Heimat vorzustellen. Begegnung, Austausch, Gefühle und Wärme – das sind alles Aspekte, die mich bewegen.

    Die zahlreichen und wundervollen in Fels und Stein bewahrten Zeugnisse der Geschichte und die tief verwurzelte Kultur laden ein, dieses Stückchen Erde mit anderen Augen zu betrachten. Unsere Küche ist reich an allem, was Erde und Sonne uns schenken, voran besonders die Wildkräuter eine bedeutende Rolle einnehmen. Seien Sie herzlich willkommen in Armenien! Ich freue mich, Sie kennenzulernen und zu begleiten.“

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