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Georgien Frauenreise – Wanderparadies Swanetien

16-tägige Wander-Kultur-Reise - Swanetien & kleiner Kaukasus
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Swanetien und der kleine Kaukasus sind die wahren Wanderparadiese Georgiens! Sie entdecken die Kontraste der unterschiedlichen Öko- und Klimasysteme des Landes: von hochalpinen Gebirgsketten Swanetiens bis hin zu subtropischen Regionen am Schwarzen Meer. Das Besondere an dieser Reise ist, dass wir immer wieder interessanten Georgierinnen begegnen und einen Einblick in ihr Leben erhalten. Geführt wir die Reise von einer deutschsprachigen Georgierin.

  • Archaische Dörfer und Wehrtürme Swanetiens
  • Uschguli, das höchste, ganzjährig bewohnte Dorf Europas
  • Höhlenstädte Uplisziche und Wardsia
  • Flora-Vielfalt überall am Tabazkuri-See
  • Geführte Stadtbesichtigung in Tbilisi (Tiflis)
  • Freizeit am Schwarzen Meer in Batumi
  • Abenteuerliche Fahrten über Passstraßen im kleinen und großen Kaukasus
  • Gastfreundschaft in lokalen Gästehäusern
  • Kontakte und Begegnungen mit Frauen, geplant und ungeplant
  • Deutschsprachige, einheimische Wander-Reiseleitung
16 Tage
Gruppenreise
6-12 Teilnehmer
Kultur, Natur, Wandern
mittelschwer
  • Reisebeschreibung

    Auf dieser Wander-Kultur-Reise für Frauen, in Zusammenarbeit mit WomenFairTravel, lernen Sie zwei unterschiedliche Regionen Georgiens kennen.

    Wir starten unsere Reise von Tbilisi aus mit einem Stadtrundgang, begeben uns auf dem Weg nach Westen und direkt in den Großen Kaukasus, in die Region Swanetien. Auf ausgedehnten Wanderungen erkunden wir dieses versteckt gelegene Hochtal, das von bis zu 5.000 m hohen Bergen umgeben ist. Schon von weitem erkennen wir die uralten Dörfer an ihren berühmten Wehrtürmen, die die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt hat. Auch winzige Kirchen finden wir dort, oft sind sie mit üppigen Fresken ausgestaltet. Zahlreiche uralte Kunstschätze haben hier, im unzugänglichen Swanetien vor Feinden geschützt, die Jahrhunderte überdauert.

    Danach heißt es Füße hochlegen! Das Schwarze Meer empfängt uns zu einem Ruhetag, den wir am Strand oder beim Baden im Meer verbringen, bevor uns der Weg über hohe Pässe in den kleinen Kaukasus führt. Hier in Adscharien, können wir oft schon von weitem die Minarette der Dörfer sehen, die von der islamischen Tradition dieses Landstrichs zeugen. Ein Highlight für Georgien-Liebhaber ist sicherlich die Wanderung durch blumenübersäte, weite Wiesen über den 2.454 m hohen Zchrazkaro-Pass zum tiefblauen Tabazkuri-See.

    Während unserer Wander-Kultur-Reise in Georgien bleibt ausreichend Zeit, Gastfreundschaft und georgische Traditionen kennenzulernen. Wir fühlen uns fast wie bei Oma. In privaten Gästehäuser kochen die Gastgeber/innen, die uns an reich gedeckten Tafeln mit Chatschapuri (georgisches Käsebrot) oder Auberginen mit Walnuss verwöhnen.

    Die touristische Infrastruktur in Georgien und insbesondere in den dortigen Bergregionen sind nicht immer mit „westlichen“ Maßstäben zu messen. Erwarten Sie keinen großen Luxus, sondern eher einfachen Standard. Die frische Luft, das Bergpanorama und das gute Essen machen die Einfachheit der Unterkünfte wieder wett.

     

  • Reiseverlauf

    1.Tag:

    Anreise nach Tbilisi

    Individuelle Anreise (Flüge zubuchbar).

    Kurz nach Mitternacht werden Sie passend zum Flug mit der Ukraine Int’l Airlines von der Reiseleiterin erwartet. Gemeinsamer Transfer zum Hotel. Einchecken in einem gemütlichen Hotel im Herzen von Tbilisi. Bei früherer Ankunft kostet der Einzeltransfer zum Hotel, sofern gewünscht,  25€, dieser ist nicht im Reisepreis enthalten. Fahrtzeit ca. 30 Minuten

    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi

    2.Tag:

    Entdeckungen in Tbilisi

    Wir beginnen mit einem halbtägigen, geführten Stadtrundgang durch die Hauptstadt des Landes. Die Altstadt von Tbilisi mit ihren Kirchen und historischen Straßenzügen lädt zum Bummeln ein, ebenso der prächtige Rustaveli Boulevard. Für Architektur-Liebhaberinnen gibt es hier viel zu entdecken. Anschließend Zeit für eigene Erkundungen. Keine Fahrt (Stadtbesichtigung zu Fuß, evtl. kurze Fahrt mit Metro)

    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi (F/-/A)

    3.Tag:

    Höhlenstadt Uplisziche und Akademie von Gelati

    Heute fahren wir Richtung Westen und besichtigen auf dem Weg nach Kutaisi die antike Höhlenstadt Uplisziche mit ihren in den Basalt geschlagenen Kassettendecken. Nach einer Kaffee- bzw. Mittagspause geht es weiter entlang der „Töpferstraße“. Hier lässt sich typisch georgisches Kunsthandwerk bestaunen und natürlich auch erwerben. Am späten Nachmittag steht die Besichtigung der UNESCO-Weltkulturerbestätte Akademie Gelati (12. Jahrhundert) auf dem Programm.
    Am Abend erreichen wir unsere Unterkunft in Kutaisi, in der fruchtbaren westgeorgischen Ebene, auf ca. 200 Höhenmeter gelegen.
    Fahrtzeit ca. 4 Stunden, ca. 250 km
    Übernachtung: Privates Gästehaus in Kutaisi (F/-/A)

    4.Tag:

    Fahrt über den Zagar-Pass nach Swanetien

    Auf der heutigen Fahrt durch das Zchenistskali-Tal besuchen wir ein Swanendorf, das im urtümlichsten Landstrich Georgiens liegt, tief verborgen im Großen Kaukasus. Die malerischen Dörfer Imeretiens und des Unteren Swanetiens, deren Häuser mit kunstvoll geschnitzten Balkonen und mit Schmiedearbeiten verzierten Hoftoren geschmückt sind, fügen sich pittoresk in die Landschaft ein.
    Innerhalb nur weniger Stunden durchqueren wir unterschiedliche Öko- und Klimazonen. Der Weg nach oben wird immer beschwerlicher, doch herrliche Hochgebirgspanoramen und Gletscher eröffnen sich. Am späten Nachmittag erreichen wir über den Zagar-Pass (ca. 2.670 m) Europas höchstes dauerhaft bewohntes Dorf, Uschguli (2.200 m).
    Fahrtzeit ca. 6-7 Stunden, größtenteils über Schotterpisten, ca. 170 km
    Übernachtung: Privates Gästehaus in Uschguli (F/-/A)

    5.Tag:

    Uschguli und Enguriquelle

    Heute lassen wir den Tag ruhig angehen. Wir beginnen mit einem Spaziergang durch die Straßen des UNESCO-Welterbes Uschguli und bekommen einen Eindruck vom einstigen Leben im Dorf. Danach wandern wir durch das Tal, vorbei an Orchideen und Hochstauden, hinauf zur Quelle des wilden Enguri-Flusses am Schchara-Gletscher. Dieses Bergmassiv schließt nicht nur das oberswanische Tal ab, es ist mit 5.068 m auch der höchste Gipfel Georgiens.
    Wanderung: Dauer ca. 4-5 Stunden reine Gehzeit zzgl. Pausen,  ca. 300 Hm Aufstieg und 300 Hm Abstieg.
    Übernachtung: Privates Gästehaus in Uschguli (F/P/A)

    6.Tag:

    Lagurka und Mestia

    Am Morgen fahren wir ins Zentrum Oberswanetiens, nach Mestia, den Hauptort Swanetiens. Seit einigen Jahren gibt es hier sogar einen kleinen Flughafen; ein Zeugnis dessen, dass der (Ski-)Tourismus in Swanetien immer mehr an Bedeutung gewinnt. Unterwegs gibt es einiges zu entdecken: die Kirche der heiligen Kwirike in Lagurka, das wichtigste Heiligtum der Swanen  und die Georgskirche von Nakipari. Obwohl die Kirchen von außen eher unspektakulär wirken, finden wir im Inneren prächtige Ikonen und bedeutende Fresken, die vom königlichen Hofmaler Tevdore Anfang des 12. Jahrhunderts geschaffen wurden.
    Mit etwas Wetterglück können wir das Massiv des fast 5.000 m hohen Berges Uschba bewundern, mit seinen unverkennbaren Hörnern.
    Fahrtzeit ca. 2-3 Stunden auf Schotterpisten, ca. 50 km
    Wanderung: Dauer ca. 1 Stunde mit Besichtigung der Kirche in Lagurka, ca. 100 Hm Aufstieg und 100 Hm Abstieg.
    Übernachtung: Privates Gästehaus in Mestia (F/P/A)

    7.Tag:

    Wanderung zum Hausberg von Mestia

    Heute werden wir den Hausberg von Mestia, den 2.350 m hohen Suruld, erwandern. Oben angekommen, genießen wir einen Blick auf die über 4.700 m hoch gelegenen Berge Uschba und Tetnuld sowie einige swanische Dörfer.
    Am Nachmittag wandern wir über – je nach Jahreszeit – farbenprächtige Blumenwiesen mit Orchideen und Lilien und auch gelb-blühende Rhododendren säumen den Weg. Bei der Abfahrt mit dem Skilift bietet sich noch einmal die Gelegenheit, Mestia und die umgebenden, schneebedeckten Gipfel zu betrachten. Anschließend geht es in das berühmte historische Nationalmuseum von Mestia, wo wir uralte Ikonen und Handschriften besichtigen können. Kurze Fahrt zum Wandereinstieg (wenige km)
    Wanderung: Dauer ca. 3-4 Stunden reine Gehzeit zzgl. Pausen,  ca. 500 Hm Aufstieg, Rückfahrt mit Lift oder ca. 500 Hm Abstieg
    Übernachtung: Privates Gästehaus in Mestia (F/P/A)

    8.Tag:

    Mestia und Betscho

    Am Vormittag Besichtigung eines traditionellen swanischen Wohnhauses mit typischem Wehrturm; diese Häuser sind charakteristisch für diese Region, vermitteln sie doch wie die Swanen lebten und sich vor ihren Feinden – und Nachbarn -schützten. In der Nähe von Mestia liegt die Erzengelkirche des Dorfes Lenjeri mit üppigen Außenmalereien aus dem 14. Jahrhundert. Weiter geht es nach Betscho, wo wir den Tag oberhalb des Betscho-Tals mit einer Wanderung ausklingen lassen.
    Fahrtzeit ca. 1 Stunde, ca. 20 km
    Wanderung: ca. 4-5 Stunden reine Gehzeit zzgl. Pausen), ca. 500 Hm Aufstieg und 500 Hm Abstieg.
    Übernachtung: Privates Gästehaus in Betscho (F/P/A)

    9.Tag:

    Wanderung im Betscho Tal

    Das Betscho-Tal im Schutze des Berges Uschba bietet fantastische Wandermöglichkeiten. Wir laufen entlang des Flusses über Blumenwiesen und Weiden zum Berg Guli und bald erfreut wir uns am Rhododendron und ein wunderbarer Blick auf den Gletscher des Uschba lässt unsere Herzen höher schlagen.
    Wanderung: Dauer ca. 5-6 Sunden reine Gehzeit zzgl. Pausen, ca. 800 Hm Aufstieg und 800 Hm Abstieg.
    Übernachtung: Privates Gästehaus in Betscho (F/P/A)

    10.Tag:

    Unterwegs nach Batumi

    Heute heißt es Abschied nehmen von Swanetien. Wir fahren entlang des langen Enguri-Stausees zurück in die Ebene. In Sugdidi lohnt sich ein Stopp für eine Mittagspause und einen Bummel über den Markt. Danach ist unser Ziel die Hafenstadt Batumi. Nach Bezug des zentral gelegenen Hotels lassen wir den Tag mit einem kleinen Rundgang am Hafen gemütlich ausklingen oder wir geniessen den Sonnenuntergang an der Promenade.
    Fahrtzeit ca. 5-5,5 Stunden, ca. 250 km
    Übernachtung: 2*-Hotel in Batumi
    (F/-/-)

    11.Tag:

    Freizeit am Schwarzen Meer

    Gönnen Sie sich heute einen Ruhetag am Schwarzen Meer! Möchten Sie lieber am stadtnahen Kiesstrand baden oder auf der geschäftigen Promenade der Hafenstadt flanieren? Auch für Kulturhungrige hat Batumi einiges zu bieten. Erkunden Sie die römisch-byzantinische Festung Gonio oder den Botanischen Garten einmal auf eigene Faust…
    Übernachtung: 2*-Hotel in Batumi
    (F/-/-)

    12.Tag:

    Entlang der türkischen Grenze nach Achalziche

    Heute fahren wir in das dünn besiedelte Hinterland von Batumi, durch das islamisch geprägte Adscharien, in Richtung Achalziche. Steil geht es hinauf zum und über den Goderdzi-Pass (2.025 m Höhe). Wenngleich diese Passstraße abenteuerlich ist, erschließen sich uns unvergleichliche Blick über das touristisch wenig erschlossene georgisch-türkische Grenzgebiet und den Kleinen Kaukasus. Hinter dem Pass legen wir einen Besichtigungsstopp am Klosterkomplex von Sarsma (Männerkloster) ein, dessen Kirche aus dem 14. Jahrhundert wunderschöne Fresken aufweist und ein Meisterwerk der Steinmetzarbeit ist.
    Fahrtzeit ca. 5-6 Stunden, z.T. über Schotterpiste, ca. 180 km
    Übernachtung: Privates Gästehaus in Achalziche (F/-/A)

    13.Tag:

    Weiter hinein in den kleinen Kaukasus

    Von Achalziche fahren wir zunächst Richtung Süden. Unser Ziel ist die Höhlenstadt Wardsia und deren Klosteranlage. Bis zu 7 Stockwerke tief ragen die in Stein gehauenen Häuser, Kirchen und Klosteranlagen in den Fels hinein. Auf dem Rückweg entlang des Flusses Mtkwari (Kura) gibt es einen kurzen Aufenthalt im Kurort Borjomi, um von dem berühmten Heilwasser zu kosten. Anschließend geht es weiter nach Bakuriani. Dieser Wintersportort liegt in einem alten Vulkankrater.
    Fahrtzeit ca. 2,5 – 3 Stunden, ca. 140 km
    Wanderung: Dauer ca. 1,5-2 Stunden mit Besichtigung, Distanz ca. 2 km,  ca. 100 Hm Aufstieg und 100 Hm Abstieg; alle Wege sind, wo erforderlich, mit Geländer versehen.
    Übernachtung: Privates Gästehaus in Bakuriani (F/P/A)

    14.Tag:

    Wanderung zum Tabazkuri-See

    Das Ziel der heutigen Tageswanderung ist der Tabazkuri-See. Sie führt uns vorbei an Blumenwiesen, Nomadenzelten und Schafherden direkt zum Vulkansee, wo wir bei gutem Wetter baden könnt. Am Seeufer lässt es sich genüsslich entspannen……
    Gut gestärkt und erfrischt bringen Jeeps uns über den für seine einmalige Flora bekannten Zratskaro-Pass (2.454 m) zurück nach Bakuriani. Hier befindet sich auch der höchste Punkt der Aserbaidschan-Türkei Pipeline.
    Fahrtzeit ca. 45 Minuten, ca. 20 km
    Wanderung: Dauer ca. 5-6 Stunden reine Gehzeit zzgl. Pausen, Distanz ca. 20 km, ca. 600 Hm Aufstieg und 400 Hm Abstieg
    Übernachtung: Privates Gästehaus in Bakuriani (F/-/A)

    15.Tag:

    Zurück nach Tbilisi

    Am Vormittag geht es zurück nach Tbilisi. Es gibt noch genügend Zeit für einen Stadtbummel durch die Altstadt und die Möglichkeit das ein oder andere Mitbringsel zu erwerben. Am Abend treffen wir uns zum Abschiedsessen in einem traditionellen Lokal.
    Fahrtzeit ca. 3 Stunden, ca. 190 km
    Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi (F/-/A)

    16.Tag:

    Abschied von Tbilisi oder individuelle Verlängerung

    Am voraussichtlich frühen Morgen erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Deutschland. Fahrtzeit ca. 30 Minuten, ca. 15 km

     

    Übernachtung / Verpflegung: F = Frühstück, P = Lunchpaket/Picknick, A = Abendessen

    (Änderungen des Tagesprogramms, insb. durch Witterungsbedingungen od. Straßenzustand sind vorbehalten.)

  • Termine und Preise

    Nr.vonbisPreisbuch­barbuchen/anfragen
    20-GEO12.117.07.202001.08.20201.990,00 €

    Es sind genügend Plätze verfügbar!

    Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar!

    Leider keine Plätze mehr!

    Zu zwei Terminen im Frühsommer und Herbst 2020 bieten wir einen weitere Frauenreise mit 15-tägigem Verlauf an. Hier geht es zur Georgien Frauenreise – Im Land des goldenen Vlieses

     

    Diese Reise ist eine Kooperation mit WomenFairTravel.

  • Leistungen

    Inklusivleistungen

    • 6 Übernachtungen im DZ mit Du/WC, davon 3x in 3*-Hotel (Landeskategorie) in Tbilisi, 2x in 2*-Familienhotel in Batumi (Landeskategorie) und 1x in Familienhotel in Kutaisi
    • 9 Übernachtungen im DZ in privaten Gästehäusern (evtl. teilen sich mehrere Personen ein Bad), davon je 2x in Bakuriani, Betscho, Mestia und Uschguli sowie 1x in Achalziche
    • 7x Vollpension (mittags stellt sich jede ihr Picknick selbst zusammen: wir empfehlen eine Aufbewahrungsdose/Brotdose mitzunehmen), 5x Halbpension (Frühstück und Abendessen), 2x Frühstück
    • Transfers und Ausflüge im Minibus mit A/C laut Programm
    • Jeweils 2 Flughafentransfers am Ankunfts- und Abreisetag, abhängig von den Hauptflugzeiten der Teilnehmerinnen
    • Besichtigungen, Ausflüge und Eintritte laut Programm
    • Wanderungen und Ausflüge wie im Programm ausgeschrieben
    • Kartenmaterial (von Reise Know-How)
    • VIA VERDE-Trinkflasche als Willkommensgeschenk (0,7 L von Nalgene)
    • Deutschsprachige einheimische Wander-Reiseleiterin

    Nicht enthaltene Leistungen

    • Anreise / Internationale Flüge (gerne vermitteln wir ein unverbindliches Flugangebot)
    • Reiserücktritts- /Reiseabbruchsversicherung
    • Zusätzliche Mahlzeiten (ca. 60 Euro), alkoholische Getränke, sonst. private Ausgaben
    • Trinkgelder

    Extra buchbare Leistungen

    • Einzelzimmerzuschlag 2020: 230,00 €
    • Halbes Doppelzimmer 2020 (wird bei Gegenbuchung erstattet): 115,00 €

    Buchung eines halben Doppelzimmers

    Bei dieser Reise können Sie sich für ein halbes Doppelzimmer entscheiden. Sie teilen sich das Zimmer mit einer Mitreisenden (selbstverständlich mit getrennten Betten). Sollte sich bis 4 Wochen vor Reisebeginn keine Zimmerpartnerin finden, zahlen Sie bei dieser Reise den halben Einzelzimmer-Zuschlag.

    Teilnehmer/innenzahl

    mindestens: 6
    höchstens: 12

    Veranstalter

    Via Verde - Entdecken & Reisen

    Hinweise

    Reisecharakter

    Das Reisen in einer kleinen Gruppe verstärkt den Kontakt zu Land und Leuten. Georgien ist ein Land vielfältiger Natur und Jahrtausende alter Kultur. Gerade die gute Dosierung beider Aspekte, verbunden mit der Möglichkeit auch auf eigene Faust Entdeckungen zu machen, erhöht den Reiz der Reise. Gerne legen wir unterwegs Pausen ein, um die Schönheit der abwechslungsreichen Landschaft, der Flora und die vielen reizvollen Motive wahrzunehmen. Dabei nehmen wir uns auch gerne einmal Zeit für Gespräche mit Einheimischen.

    Während der Reise werden wir verschiedene Begegnungen und Treffen mit Frauen- und Frauenorganisationen planen. Aber auch viele ungeplante, spontane Begegnungen erwarten uns unterwegs. Auch dies macht den Reiz dieser Rundreise in kleiner Gruppe, bestehend nur aus Frauen, aus.

    Schwierigkeitsgrad / Anforderungen

    Für die Reise sollten Sie gut zu Fuß sein, um die 7 Wanderungen zu bewältigen. Neben Grundkondition und Ausdauer ist Trittsicherheit erforderlich (d. h. sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, unbefestigtem Untergrund). Auch die Besichtigungen der Kirchen sind oft mit kurzen Wanderungen verbunden. Die Wanderungen sind bei normaler Kondition leicht bis mittelschwer. Die Dauer der Wanderungen liegt zwischen 4 bis 6 Std. Gehzeit (zwei Mal bei 1,5 bis 2 Std.). Dabei ist zu bedenken, dass wir uns auf den Wanderungen im Gebirge des Kleinen und Großen Kaukasus zwischen ca. 1.200 bis max. 2.600 Höhenmetern ü. NN bewegen und wandern in diesen Höhenlagen beschwerlicher sein kann als im Flachland. Die Höhendifferenz, die wir zurücklegen, liegt im Regelfall zwischen 100 und 600 Höhenmetern, zweimal werden 800 Höhenmeter (jeweils Auf- und Abstieg) überwunden (Tag 9 und Tag 10). Sie wandern stets mit Tagesrucksack, tragen nur das Notwendigste (z. B. Wasser, Regenschutz, Proviant, Kamera etc.) bei sich.

    Für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder Behinderung ist diese Reise nicht geeignet.

    Unterkunft

    Einen Reiz dieser Reise machen die sehr unterschiedlichen Unterkünfte aus. In Tbilisi wohnen wir in einem 3*-Hotel (Landeskategorie) in ruhiger Lage nahe der Altstadt. Das private Gästehaus im Skiort Bakuriani verfügt über Zimmer mit eigener Dusche und WC. In den Gasthäusern in Kutaisi und Achalziche gibt es Zimmer mit Bad und auch Zimmer mit geteiltem Bad. In Batumi werden Sie in einem kleinen, familiengeführten Hotel untergebracht, welches ca. 10 Minuten vom städtischen Kiesstrand entfernt ist. In BetschoMestia und Uschguli sind wir zu Gast in familiengeführten Gästehäusern. Georgische Häuser sind oft groß. So können die privaten Gastgeber mehrere Zimmer anbieten. Eventuell wird unsere Reisegruppe auch auf zwei benachbarte Häuser aufgeteilt. Die Unterkünfte sind sauber, einfach, aber gemütlich. Es gibt mindestens ein Badezimmer mit Dusche/WC im Haus. Die georgische Gastfreundschaft ist legendär. Sie werden sie garantiert bei Ihren Essen in den Privatunterkünften erleben. Die Gastgeber werden Sie mit opulenten Mahlzeiten verwöhnen.
    Bitte beachten Sie, dass man die touristische Infrastruktur in Georgien und insbesondere den dortigen Bergregionen nicht mit „westlichen“ Maßstäben messen kann. Erwarten Sie also keinen großen Luxus, sondern eher einfachen Standard. Die frische Luft, das Bergpanorama und das gute Essen machen die Einfachheit der Unterkünfte wieder wett.

    Verpflegung

    Im Preis enthalten ist 7x Vollpension (Frühstück, Picknick/Lunchpaket, Abendessen), 5x Halbpension (Frühstück und Abendessen), 2x nur Frühstück. Beim Frühstück wird in kleineren Unterkünften ein Frühstückstisch für die Gruppe gedeckt, in größeren Unterkünften gibt es Frühstücksbuffets. Das Abendessen wird in den Unterkünften und in Restaurants eingenommen. Es werden dabei georgische Spezialitäten auf den Tisch kommen. In der Regel stehen mehrere Vorspeisen zur Auswahl, gefolgt von warmen Gerichten. Zum Abschluss warten meist Obst oder Kuchen. Sonderwünsche bezüglich des Essens (wie z.B. vegetarische Kost) leiten wir gerne weiter. Bitte teilen Sie uns diese mit Ihrer Reiseanmeldung mit. Erwarten Sie keine vegetarischen Hauptspeisen, wie Sie es in westlichen Restaurants gewohnt sind, aber zumindest viele der Vorspeisen sind von Haus aus gut für Vegetarier geeignet. Für das Picknick auf den Wanderungen stellt sich nach dem Frühstück jede/r seine Lunchbox selbst zusammen. Dafür ist es praktisch eine Aufbewahrungsdose/Brotdose mitzubringen. Bewusst haben wir an einigen Tagen auf Vollverpflegung verzichtet, damit Sie auf kulinarische Entdeckungstour gehen können. Natürlich gibt Ihre Reiseleiterin hierzu gerne Tipps. Unterwegs besteht immer wieder die Möglichkeit Tagesverpflegung und Wasser(kanister) einzukaufen oder Wasser aus den zahlreichen Quellen abzufüllen. Hierzu empfehlen wir die Mitnahme einer wiederverwendbaren Trinkflasche.

    Transfers im Land

    Die Straßenverhältnisse haben sich in den letzten 15-20 Jahren sehr verbessert. Einige Straßen, die wir befahren werden, wurden erst vor kurzer Zeit für die allgemeine Fahrzeugnutzung fertig gestellt. Im Vergleich zu früher ist man auf den Hauptstraßen sehr viel schneller unterwegs. Aber auch hier geht es zu beachten, wie gut die Straßen über den Winter kommen. Nebenstraßen sind oft nicht oder schlecht befestigt und eine Herausforderung für Busse und Autos. Unsere Fahrer kennen die Straßen alle sehr gut und auch die Fahrzeuge sind auf die jeweiligen Straßenverhältnisse abgestimmt. Da wir bei dieser Reise viel auf Nebenstrecken fahren, werden wir oft mit geländegängigen Wagen unterwegs sein. Seien Sie darauf vorbereitet, dass die Fahrten mitunter beschwerlich sind und wir „entschleunigt“ unterwegs sind, z. B. auf der Strecke am Goderzi-Pass entlang der türkischen Grenze. Dafür entdecken wir aber eine Gegend, die touristisch noch wenig erschlossen ist und zudem tolles Panorama bietet.

    Klima

    Aufgrund der vielgestaltigen Landschaftsstruktur Georgiens im Wechsel von Gebirgen, Hügelländern und Tieflagen sind Aussagen zum Klima nicht pauschal zu treffen. Grob generalisiert kann das Klima im Land als mediterran bezeichnet werden. Der Große Kaukasus im Norden und der Kleine Kaukasus im Süden sind wichtige Klima beeinflussende Riegel gegenüber den Hitze- oder Kälte-Extremen der nördlich oder südlich gelegenen Nachbarländer. Das Klima im Großen Kaukasus kann als alpin bezeichnet werden. Im Osten findet man gemäßigtes Kontinentalklima, im Westen subtropisch-feuchtes Klima.

    Ob im Frühling, Sommer oder Herbst, für jede Wetter-Vorliebe hat Georgien etwas zu bieten. Mit einer Niederschlagsmenge von 3.000 mm regnet es im Westen erstaunlich viel mehr als im Osten (400 mm). Im Tiefland der Mtkwari-Niederung im Osten fällt der Niederschlag mit 200-300 mm im Jahr noch spärlicher aus, so dass dort karges Steppenland das Landschaftsbild prägt. Die Jahreszeiten in Georgien zeugen von starken Wetterschwankungen. So ist der Frühling meist nicht sehr lang und zu Klimaschwankungen neigend, der Sommer dafür sehr heiß (in den Ebenen oft über 35 °C, zugleich ist es im Hochgebirge meist angenehm moderat), der Herbst als angenehmste Jahreszeit meist sonnig-warm und der Winter kühl, jedoch außerhalb der Bergregionen, schneearm.

    Einreisebestimmungen

    Deutsche, österreichische oder schweizerische Staatsangehörige benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum zur Einreise nach Georgien, unabhängig vom Aufenthaltszweck.  Notwendig zur Einreise ist ein Reisepass oder Personalausweis, der zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens bis zum Zeitpunkt der Ausreise gültig ist (Stand 02/2020). Bei Anreise über Nicht-EU-Staaten, z.B. die Türkei oder Ukraine, sollten Sie mit Reisepass reisen. Wir empfehlen grundsätzlich die Einreise mit Reisepass, auch bei Direktflügen.

    Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche (bzw. der EU od. Schweiz) besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage Ihre Nationalität mit, sodass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können.

    Reiseleitung


    Sopho Tsiklauri

    Sopho ist studierte Germanistin. Zweimal hat sie während ihres Studiums einen Sommerkurs in Deutschland besucht (Bamberg, Bayreuth). Sie lehrte an der staatlichen Universität in Gori deutsche Sprache und Literatur, arbeitete als Assistentin des Managers bei CHF International (Humanitäre Organisation) und in Museen. Seit 1997 begleitet sie im Sommer Reisegruppen mit den Schwerpunkten Wandern und Kultur durch ganz Georgien, auch spezielle Gruppen, wie z.B. Journalisten. Sie gehört zu den erfahrensten und beliebtesten ReiseleiterInnen in ihrem Land.

Länderinfo Georgien

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Link zu dieser Reise: https://www.via-verde-reisen.de/reise/georgien-frauenreise-wanderparadies-swanetien/

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