Iranreise: Meydan-e Imam Platz
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Iran Wanderreise

Die persische Promenade - Wir verbinden Natur und Kultur (IRA1)
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Tauchen Sie ein in die Welt der Moscheen, Medresen und Basare. Iran bietet uns Perlen orientalischer Städtebaukultur wie Isfahan und Shiraz. Auch die historischen Stätten von Persepolis und Pasargad sind Zeugen der Jahrtausende alten Geschichte. Die Natur des Landes ist vielfältig: wir sehen und erwandern Wüsten, Täler mit mäandrierenden Flüssen und Felslandschaften im über 4.500 m hohen Zagrosgebirge. Die Reise ist so angelegt, dass Sie mit ausreichend Zeit die Vielfalt des Landes wirklich intensiv genießen können.

  • Großartige iranische Gastlichkeit
  • Wandern in der Dascht-e-Kawir Wüste und in den Zagros-Bergen
  • Biosphärenreservat von Dena
  • Zugfahrt nach Yazd, die Stadt der Zoroastrier
  • Teherans Paläste und die Perlen des Iran: Shiraz und Isfahan
  • Antike Stätten: Pasargardae und Persepolis
15 Tage
Gruppenreise
6-12 Teilnehmer
Kultur, Natur, Wandern
moderat
inkl. Flug

„Ich hatte mehrmals die Gelegenheit mit Einheimischen zu sprechen, da diese von sich aus auf mich zukamen...“

  • Reisebeschreibung

    Unsere Kultur- und Wanderreise im Iran führt Sie zu beeindruckenden Stätten der iranischen Zivilisation, aber auch tief in die Natur dieses großartigen Landes. Perlen orientalischer Städtebaukultur wie Isfahan und Shiraz gehören zu den Meilensteinen dieser Reise – dort tauchen Sie in die Welt der Moscheen, Medresen und Basare ein. Die historischen Stätten von Persepolis und Pasargadae zeugen von der jahrtausendealten Geschichte des persischen Reiches.

    Aber auch die Natur des Iran ist denkbar vielfältig: Wir erwandern gewundene Flusstäler und monumentale Felslandschaften im fast 4.500 Meter hohen Zagrosgebirge und im Karkasgebirge, und in der Dascht-e-Kawir verbringen wir eine Nacht in der Wüste.

    Die Iraner sind weithin für herzliche Gastfreundschaft bekannt. Bei unseren Übernachtungen und Mahlzeiten in traditionellen, alten Häusern, die zu Herbergen umgestaltet wurden, können Sie diese Gastlichkeit erleben. Ein Kochkurs in Isfahan lädt dazu ein, sich selbst an der iranischen Küche zu versuchen. Und auf einer Zugfahrt in die uralte persische Stadt Yazd erleben Sie das Land einmal anders, als mit dem Bus.

     

     

  • Reiseverlauf

    1.Tag:

    Anreise nach Teheran

    Teheran

    Hinflug ab Frankfurt (andere Flughäfen auf Anfrage und ggf. mit Aufpreis)

    Ankunft in Teheran und Transfer zum Hotel.

    Übernachtung im modernen Hotel in Teheran (-/-/-), 50 km

    2.Tag:

    Teheran: Niavaran-Palast. Juwelenmuseum und Golestan-Palast

    Teheran

    Heute erkunden wir die Stadt Teheran. Wir beginnen mit der Besichtigung des Niavaran-Palasts, erbaut durch den letzten Schah von Persien in den 1960er-Jahren. Zur Mittagspause suchen wir ein traditionelles Kaffee- oder Teehaus auf.

    Ein glitzernder Höhepunkt des Tages ist der Besuch im Nationalen Juwelenmuseum. Dort sind u.a. alle Schah-Kronen, der berühmte Pfauenthron und einer der größten Edelsteine der Welt, der „Daryaye Nour“ ausgestellt.

    Am Nachmittag lassen wir den Tag im (UNESCO-geschützten) Golestan-Palast ausklingen. Seine Gärten und sein mit Tausenden von Spiegeln bestückter Empfangssaal zeugen vom Glanz der untergegangenen Monarchie.

    Übernachtung im modernen 3*-Hotel in Teheran (F/-/A), 20 km

    3.Tag:

    Kashan: Stadt der Bürgerhäuser

    Kashan

    Wir lassen Teheran hinter uns und fahren in Richtung Südosten nach Kashan.

    Die Stadt Kashan gehört zu den ältesten Städten der Welt. Sie ist vor allem für ihre mit Mosaiken und Malereien ausgeschmückten Bürgerhäuser bekannt, von denen wir uns das Haus des Kaufmanns Borujerdi anschauen werden. Persische Badekultur vermittelt uns das über 400 Jahre alte Hamam Soltan Mir Ahmad. Danach besuchen wir die Aqa bozorg Moschee, eines der wenigen Ensembles aus Moschee und Koranschule (Medrese) im Iran.

    Am Nachmittag besuchen wir den (ebenfalls unter UNESCO-Schutz stehenden) Fin-Garten in Kashan. Seine Alleen, Wasserspiele und Gartenhäuser stehen auf einem Gelände, das seit Jahrtausenden gärtnerisch gestaltet wird. Das von zahllosen Rosengärten umgebene Kashan wird „Stadt des Rosenwassers“ genannt – und natürlich steht der Besuch einer Rosenwasser-Destillerie ebenfalls auf unserem Programm.

    Übernachtung im traditionellen 3*-Hotel in Kashan (F/-/A), 245 km

    4.Tag:

    Fin-Garten und das Dörfchen Abyaneh

    Abyaneh

    In der Blütezeit der Rosen besuchen wir die Rosengärten und eine Rosenwasser-Fabrik in der Ortschaft Qamsar, die nahe Kashan am Rande der Wüste liegt. (Außerhalb der Rosenblütetezeit wird das Programm durch den Besuch von Natanz ersetzt).

    Anschließend geht die Fahrt weiter in das Karkas-Massiv, zum alten Bergdörfchen Abyaneh. Dieses Dorf erstreckt sich entlang eines Flusses und ist bekannt für seine terrassenartigen Häuser aus roten Ziegelsteinen mit hölzernen Balkonen. Die Bewohner tragen oft noch ihre farbenfrohe, traditionelle Kleidung.

    Von Abyaneh starten wir dann zu einer Wanderung, bei der wir entlang der alten Bewässerungskanäle  die Täler und Gärten der Umgebung erkunden und die alte Festung Abyanehs besuchen.

    Am späteren Nachmittag geht es zurück in Richtung Wüste, nach Matinabad.

    Wanderung: ca. 4 h, 10 km, 300 m Aufstieg, 300 m Abstieg

    Übernachtung im Matinabad Wüstencamp im Zimmer (F/-/A), 190 km

    5.Tag:

    Dascht-e-Kawir, Wüstenwanderung bei Matinabad

    Matinabad

    Am frühen Morgen starten wir zu einer Wanderung, die uns in die Sanddünen der Dasht-e-Kavir führt.

    Wir erklimmen die gelben Sanddünen und genießen den Wind und die Stille der Wüste.

    Nachmittags haben wir Zeit für uns, können im Camp chillen, fakultativ auf einem Kamel reiten, Rad fahren oder einen Blick hinter die Kulissen der angeschlossenen Biofarm werfen.

    Wer mag, kann sich auch ein Taxi schnappen und in das, nicht weit entfernte Kashan zu einer weiteren Besichtigung fahren … und am Abend wartet der grandiose Sternenhimmel der Wüste auf uns.

    Wanderung: ca. 3 h, ca. 8 km, flach mit Wüstendünen

    Übernachtung im Matinabad Wüstencamp im Zimmer (F/-/A)

    6.Tag:

    Zugfahrt nach Yazd, der ältesten Lehmziegelstadt der Welt

    Yazd

    Am Morgen fahren wir von der nahe gelegenen Bahnstation Badrud mit dem Zug nach Yazd. Anders als in unserem abgeschlossenen Bus, haben wir hier die Gelegenheit auch auf der Fahrt Kontakt mit den aufgeschlossenen Iranern zu erhalten.

    Laut UNESCO ist Yazd eine der ältesten Lehmziegelstädte der Welt. Im historischen Teil der Stadt, dem sogenannten Fahadan fühlt man sich wie in einem lebenden Museum. Dort gibt es zahlreiche Werkstätten, u.a. auch Webereien mit traditionellen Webstühlen, die exquisite Brokatstoffe herstellen.

    Bei einem Panoramablick über die Dächer der Stadt entdecken wir die verwinkelten Gassen, versteckten Gärten und die zahlreichen Windtürme der Altstadt von Yazd,.

    Während unserer Stadtführung statten wir der zweitürmigen, über und über mit Mosaiken geschmückten, Jame-Moschee aus dem 14. Jh., einen Besuch ab. Danach klingt der Tag, hinter den Mauern des Dowlatabad Gartens (UNESCO-Weltkulturerbe), entspannt bei einem Eis oder einem Tee aus.

    Übernachtung im traditionellen 3*-Hotel in Yazd (F/-/A), 15 km Bus, 320 km (4 Std.) Zug

    7.Tag:

    Das Leben der Zoroastrier in Yazd

    Yazd

    In Yazd finden sich etliche Zeugnisse der uralten Religion der Zoroastrier, der sogenannten „Feueranbeter“. Am Morgen machen wir uns auf zu den „Türmen des Schweigens“ draußen vor der Stadt, wo die Zoroastrier noch bis in die jüngste Zeit ihrem besonderen Totenritus folgten.

    Aktuelles Pilgerzentrum der Religion ist der Feuertempel Bahram-e-Yazd, der ein ewiges Feuer bewahrt. Hier werden wir – sofern möglich – mit einem Priester über die Wurzeln und Besonderheiten der Zarathustra-Religion sprechen und die angeschlossene Ausstellung ihrer Geschichte und Kultur besuchen.

    Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

    Übernachtung im traditionellen 3*-Hotel in Yazd (F/-/A), 20 km

    8.Tag:

    Pasargadae, die alte Königsstadt

    Pasargadae

    Wir brechen auf in Richtung Shiraz. Gegen Mittag stoppen wir in Abarkuh und schauen uns eine uralte Zypresse an. Anschließend werden wir das Mittagessen in einem traditionellen Restaurant einnehmen.

    In einem weiten Talkessel des Zagrosgebirges befinden sich die UNESCO-geschützten archäologischen Ausgrabungen von Pasargadae, der ersten Haupstadt der Achämeniden. Überreste von Palästen und Festungen spiegeln einen letzten Glanz ihrer alten Pracht wider. Das berühmteste und am besten erhaltene Bauwerk ist das Grabmal Kyrus II, des Königs und Erbauers der Stadt im 6 Jh. v. Chr. .

    Dann geht es weiter nach Shiraz.

    Übernachtung im modernen 4*-Hotel in Shiraz (F/M/-), 460 km

    9.Tag:

    Shiraz - die Stadt der Gärten

    Shiraz

    Shiraz wird auch als der „Garten des Irans“ bezeichnet. Tatsächlich sind viele der berühmten, alten Gärten noch erhalten. So lassen wir uns im prächtigen Narenjestan Garten von den duftenden Rosen betören.

    Ein Schatz für die Sinne ist auch die Nazir-al-molk Moschee, deren farbenprächtige Fenster bei Sonnenlicht den Innenraum in ein Farbenmeer verwandeln. Im Vakil-Basar aus dem 18. Jahrhundert wird es geschäftig, bevor wir zum Abschluss des Tages die Gräber der beiden berühmten und verehrten Schriftsteller Saadi und Hafiz besuchen, wegen dieser Shiraz als das „Herz der persischen Kultur“ bekannt ist.

    Übernachtung im modernen 4*-Hotel in Shiraz (F/-/A), 20 km

    10.Tag:

    Persepolis, Hauptstadt der Achämeniden

    Persepolis, Naqsh-e Rostam

    Der heutige Tag steht im Zeichen von Persepolis, der zweiten Hauptstadt der Achämeniden.

    Zuerst nehmen wir uns ausgiebig Zeit, um die Terrassen, Tempel und Türme am Fuße des Berges Kuh-e-Rahmat zu besichtigen. Ein Höhepunkt sind die in schwarzem Stein gearbeiteten Reliefs der Würdenträger und Delegationen im Apadana-Palast, die jahrhundertelang im Wüstensand verborgen lagen und deshalb phantastisch erhalten sind. Danach besuchen wir die Nekropole (Grablege) der Könige in Naqsh-e Rostam, die einige Kilometer von Persepolis entfernt, in den Felsen gehauen wurde.

    Am späten Nachmittag markiert das Koran-Tor unsere Rückkehr in die Stadt Shiraz.

    Übernachtung im modernen 4*-Hotel in Shiraz (F/-/A), 140 km

    11.Tag:

    Wanderung durch das „Lost Paradise“ im Zagros-Gebirge

    Zagros-Gebirge

    Am Morgen verlassen wir Shiraz in Richtung Norden. Unterwegs wandern wir ausgiebig im „Lost Paradise“ durch einen lichten Platanen- und Kastanienwald entlang eines Bachlaufs mit kleinen Wasserfällen und Becken. Von hoch gelegenen Wiesen aus erahnen wir in der Ferne das Tal von Pasargadae. Weiter geht es in ein kleines Dorf namens Jiderzar, in dem wir von Einheimischen zum Mittagessen eingeladen werden. Dann fahren wir mit Autos zurück zu unserem Bus und setzen die Fahrt nach Sisakht fort.

    Wanderung: ca. 3h, 8 km, 300 m Aufstieg (anspruchsvoller Weg, da kleine Passagen zu klettern sind und je nach Wasserstand des Baches über einige Rohrleitungen zu balancieren ist, Alternativ besteht die Möglichkeit mit dem Gruppenbus weiter in Richtung Sisakht zu fahren und die Gruppe unterwegs zu treffen.)

    Übernachtung im 3*-Apartmenthaus in Sisakht (F/M/A); 325 km

    12.Tag:

    Wanderung im Dena-Biosphärenreservat

    Sisakht

    Heute erkunden wir bei einer Wanderung das Dena-Biosphärenreservat / Dena-Gebiet. Am Fuße des Qash Mastan, mit 4.412 m höchster Berg des Zagros-Gebirges, blühen, je nach Jahreszeit, Tulpen, Narzissen, Lilien und Orchideen. Die Bergregion ist wegen der vielen Bäche, Flüsse und Wasserfälle immer grün und üppig. In der Umgebung des Ortes Sisakht unternehmen wir eine Wanderung durch Wiesen hoch zu einem See. Dort angelangt, haben wir ab Juni die Möglichkeit die Nomaden auf ihren Sommerweiden anzutreffen.

    Danach heißt es Bus fahren bis zu unserem heutigen Etappenziel, der Stadt Isfahan.

    Wanderung: ca. 3-4h, 8 km, 200 m Aufstieg, 200 m Abstieg

    Übernachtung im traditionellen 4*-Hotel in Isfahan (F/M/A), 300 km

    13.Tag:

    Isfahan: Rund um den Meydan-e Imam Platz

    Isfahan

    Der Imam-Platz von Isfahan wurde Anfang des 17. Jahrhunderts durch Shah Abbas I. erbaut. Mit über 80.000 Quadratmetern ist er noch heute der zweitgrößte Platz der Welt – mitten in Isfahan gelegen und Zentrum seines gesellschaftlichen Lebens. An allen Seiten des Platzes finden sich bedeutende Bauwerke, die sämtlich zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Ihnen gilt heute unsere Aufmerksamkeit, unter anderem der Imam-Moschee, einem Meisterwerk islamischer Baukunst, die über und über mit blauen Fliesen verziert ist. Einen schönen Kontrast dazu bildet die etwas kleinere, aber nicht weniger reizvolle Sheikh Lotfullah Moschee mit ihrer intimen Atmosphäre. Von der Veranda des 48 Meter hohen Ali Qapu Palasts haben die Sheiks früher dem Polo-Spiel auf dem großen Platz zugesehen.

    Eingerahmt wird der Imam-Platz von den Gebäuden des Basars von Isfahan aus dem 16. Jahrhundert. Der „Basar-e-Bosorg“ ist eine Fundgrube des Kunsthandwerks – hier können wir Stoffdruckern, Miniaturenmalern und den Herstellern der feinen, blauen Metallarbeiten bei der Arbeit zusehen. Der Basar ist der rechte Ort, um an diesem freien Nachmittag nach Schätzen und Souvenirs zu stöbern.

    Am späten Nachmittag Abend werden wir bei einem Kochkurs in die Kunst der klassischen iranischen Küche eingeführt.

    Übernachtung im traditionellen 4*-Hotel in Isfahan (F/-/A), 0 km

    14.Tag:

    Isfahan: Jame-Moschee, Brücken und armenisches Viertel

    Isfahan

    Am Morgen besuchen wir die Jame-Moschee (Freitagsmoschee), an deren Bau man 1.300 Jahre iranischer Baukultur ablesen kann. Hier befinden sich die schönsten Stuckreliefs.

    Der Fluss Zayandeh Rud teilt Isfahan in zwei Hälften. Verbunden werden sie durch zahlreiche Brücken, etwa die Si-o-se Pol oder die Khaju-Brücke. Auf dem Weg in das armenische Viertel von Isfahan überqueren wir diese Brücken, unter deren Bögen sich die Jugend trifft, um spontanen Musikaufführungen zuzuhören.

    Unser Mittagessen nehmen wir gemeinsam in einem modernen Restaurant ein, bevor es dann in die überreich mit Fresken ausgemalte, armenische Vank-Kathedrale von Isfahan geht. Im angeschlossenen Museum können wir uns ein Bild vom Leben der Armenier im Persischen Reich machen und außergewöhnliche Exemplare armenischer Buchkunst bewundern.

    Anschließend fahren wir Richtung Norden zum Flughafenhotel, wo wir uns vor dem Heimflug vom Teheran International Airport noch eine Nacht ausruhen.

    (Gäste, die mit Turkish Airlines von Isfahan über Istanbul heimfliegen, haben nachmittags noch Freizeit in Isfahan, bleiben eine weitere Nacht in der Stadt und bekommen am Morgen einen Transfer zum Flughafen.)

    Übernachtung im 4*-Flughafenhotel in Teheran (F/M/-), 410 km

    15.Tag:

    Abreise

    Rückflug am frühen Morgen.

    (-/-/-), 0 km

    Übernachtung / Verpflegung: F = Frühstück, M = Mittagessen (Lunchpaket/Picknick), A = Abendessen

    (Kurzfristige Programmänderungen sind möglich. Tippfehler vorbehalten.)

  • Termine und Preise

    Nr.vonbisPreisbuch­barbuchen/anfragen
    20-IRA1.104.04.202018.04.20202.790,00 €
    20-IRA1.218.04.202001.05.20202.790,00 €
    Ab 24.04.20 ist Ramadan. Reise aber ohne Einschränkungen (auch beim Essen und Trinken) möglich
    20-IRA1.330.05.202013.06.20202.790,00 €
    20-IRA1.419.09.202003.10.20202.790,00 €
    20-IRA1.517.10.202031.10.20202.790,00 €
    Mögliche Verschiebung des Reiseverlaufs, auf Grund von Feiertagen
    21-IRA1.127.03.202110.04.20213.890,00 €
    Termin vorangekündigt. Preis noch unter Vorbehalt!

    Es sind genügend Plätze verfügbar!

    Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar!

    Leider keine Plätze mehr!

  • Leistungen

    Inklusivleistungen

    • Direktflug (Linienflug, Economy) Frankfurt - Teheran hin und zurück inkl. Steuern und Gebühren (andere Abflughäfen auf Anfrage und ggfs. mit Aufpreis), Flughafentransfers
    • Alle Transfers im Land in modernen Fahrzeugen (klimatisiert)
    • Zugfahrt Badrud - Yazd
    • Eintrittsgelder, Besichtigungen und Touren lt. Detailprogramm
    • 2 x Vollpension, 11 x Halbpension (Verteilung s. Programm)
    • 14 Übernachtungen, davon 6 x im DZ mit Du/WC in 3-4*-Hotels; 6 x in traditionellen Gästehäusern, z.T. mit geteilten Bädern, 1 x Zeltcamp mit geteilten Bädern, 1 x im Apartmenthaus mit geteilten Bädern
    • Einholung der für den Visaantrag notwendigen Referenznummer
    • Deutschsprachige, qualifizierte Reiseleitung ab / bis Flughafen Teheran
    • Kartenmaterial (von Reise Know-How)
    • Wasser

    Nicht enthaltene Leistungen

    • Visagebühren (ca. 60 Euro, Stand: September 2019)
    • Zusätzliche, nicht im Programm enthaltene Mahlzeiten (ca. 120 Euro)
    • Trinkgelder
    • Reiseversicherungen

    Extra buchbare Leistungen

    • Einzelzimmerzuschlag 2020: 320,00 €
    • Halbes Doppelzimmer 2020 (buchbar bis 4 Wo. vor Reisebeginn; Zuschlag nur falls kein passender Zimmerpartner gefunden wird; bei Gegenbuchung wird EZ-Zuschlag erstattet): 320,00 €

    Teilnehmer/innenzahl

    mindestens: 6
    höchstens: 12

    Veranstalter

    Via Verde - Entdecken & Reisen

    Hinweise

    Reisecharakter

    Neben den ausgewählten Wandertouren hebt sich die Reise durch einen Kochkurs, die Zugfahrt nach Yazd und die Herbergen in traditionellen, alten Häusern von den „klassischen“ Iran-Studienreisen ab.

    Reisen in einer kleinen Gruppe verstärkt den Kontakt zu Land und Leuten. Die Iraner sind sehr freundlich und für Ihre Gastfreundschaft berühmt – oft wird man angesprochen oder auch mal eingeladen. Wir wollen uns Zeit lassen für diese geplanten und ungeplanten Begegnungen. Die freie Zeit des Reiseprogramms können Sie nach Gusto für eigene Erkundungen oder für den Kauf wunderbarer handwerklicher Artefakte verwenden – oder auch für beides zusammen. Auf der Zugfahrt von Badrud nach Yazd benutzen wir bewusst ein öffentliches Verkehrsmittel und begegnen einheimischen Reisenden.

    Der Iran ist dreimal so groß wie Deutschland! Die Entfernungen zwischen den besuchten Städten sollte man nicht unterschätzen – deshalb fahren wir meist früh los, um rechtzeitig an unsere Ziele zu gelangen. Auch deshalb beschränkt sich die Reise nur auf einen kleinen Teil des Landes – andere Landesteile kann man dann auf weiteren Reisen entdecken, denn der Iran bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten und Sehenswürdigkeiten. In den Städten übernachten wir in den Altstädten und unternehmen möglichst viel zu Fuß, um dem oft dichten und chaotischen Verkehr zu entgehen.

    In den Bergregionen ist der Iran nicht nur im Frühling ein grünes Land. Daher sind wir bei unseren Iran-Wanderungen oft auch Bergtälern unterwegs. Viele Pflanzen, die in Mitteleuropa als Zierpflanzen angebaut werden, finden sich dort in der freien Natur.

    Die Kunst des Landes ist unbeschreiblich: uralt und durch viele Kulturen und Religionen geprägt. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, prägnante Ausschnitte dieser Kunst in der Gruppe und auf eigene Faust zu entdecken.

    Schwierigkeitsgrad / Anforderungen

    Wir unternehmen 3 leichte bis mittelschwere Wanderungen von 3 – 5 Stunden (mit Pausen). Grundausdauer und eine gewisse Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unebenem, auch steinigem Untergrund) sind erforderlich, nicht aber Schwindelfreiheit. Bei einer anspruchsvollen Wanderung im „Lost Paradise“ gibt es alternativ die Möglichkeit mit dem Gruppenbus weiter zu fahren.

    In einigen Passagen sind Anstiege zu überwinden.

    Für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder Behinderung ist diese Reise nicht geeignet.

    Unterkunft

    Sie übernachten teilweise in 3-4*-Hotels (nach Landeskategorie) und teilweise in traditionellen, historischen Häusern (in denen man sich mitunter Dusche und WC teilt). Diese historischen Häuser liegen fast immer in den Altstädten. Hinter hohen Mauern verborgen, gruppieren sich die Zimmer um die Innenhöfe und bieten den Gästen eine ganz besondere, sehr wohnliche Atmosphäre. Im Zeltcamp von Matin Abad sind wir in kleinen Einzelhäuschen oder in privaten Zimmern im Hauptgebäude untergebracht.

    Verpflegung

    Im Preis enthalten ist 11x Halbpension mit Frühstück und überwiegend Abendessen (2x Mittagessen) und 2x Vollpension.

    Beim Frühstück wird in kleineren Unterkünften ein Frühstückstisch für die Gruppe gedeckt, in größeren Unterkünften gibt es Frühstücksbuffets. Das Abendessen wird in den Unterkünften und in Restaurants eingenommen. Es werden dabei iranische Spezialitäten auf den Tisch kommen. Iranische Spezialitäten heißt in den Restaurants oft Kebab mit Reis und Salat. In traditionellen Restaurants und bei Einheimischen kann man die ganze Vielfalt der iranischen Eintöpfe geniessen.

    Besondere Ernährungswünsche (wie z.B. vegetarische Kost) leiten wir gerne weiter. Bitte weisen Sie uns bei Ihrer Buchung darauf hin.

    Unterwegs besteht immer wieder die Möglichkeit Tagesverpflegung einzukaufen. Wasser kaufen wir in großen Kanistern. Dazu empfehlen wir die Mitnahme einer wiederverwendbaren Trinkflasche.

    Transfers im Land

    Für die Transfers stehen uns moderne, klimatisierte Reisebusse oder Vans zur Verfügung. Iran verfügt über ein gut ausgebautes und modernes Straßennetz. Von Badrud nach Yazd nehmen wir den Zug.

    Klima

    Das Klima in den Regionen des Iran ist sehr unterschiedlich. Es gibt Regionen der kontinentalen sowie der subtropischen Klimazone. Die zentralen Regionen weisen die für ein Kontinentalklima typischen heiße, trockene Sommer und kalte Winter auf, wohingegen an den Randzonen gegensätzliche klimatische Bedingungen dominieren. In den Sommermonaten erreichen die Temperaturen im Hochland bis zu 35 Grad, in der Hauptstadt Teheran erreichen die Temperaturen im Sommer bis zu 40 Grad, in den Wintermonaten kann es zu Schneefall kommen. Auch in den Gebirgen und nördlichen Hochtälern fallen die Temperaturen im Winter unter den Gefrierpunkt.

    Vorwiegend herrschen trockene Verhältnisse, jedoch kann die jährliche Niederschlagsmenge besonders im Norden am Kaspischen Meer und zum Teil auch in Gebirgen bis zu 2.000 mm erreichen.

    Frühjahr und Herbst gelten als die beste Reisezeit für die Gegend im mittleren Hochland und am Kaspischen Meer. Von Dezember bis Februar empfiehlt sich eine Reise zum Persischen Golf.

    Einreisebestimmungen

    Für die Einreise in den Iran brauchen deutsche Staatsangehörige zwingend ein Visum. Dieses muss in jeden Fall rechtzeitig vor der Einreise mit einem mindestens 6 Monate gültigen Reisepass beantragt werden. Die Visakosten betragen ca. 60 Euro (Stand: September 2019). Zur Beantragung des Visums ist eine iranische Referenznummer erforderlich. Das Formular zur Beantragung dieser Referenznummer erhalten Sie von uns bei Reisebuchung. Weitere Informationen zum Visum entnehmen Sie bitte dem Formular „Information zur Beantragung eines Visums für den Iran“, das wir ebenfalls den Buchungsunterlagen beifügen.

    Bitte beachten Sie, dass Personen mit einem israelischen Stempel im Pass KEIN Visum von der iranischen Botschaft erhalten!

    Im Rahmen der schriftlichen Buchung über unser Internetportal können Sie die für Sie aktuell gültigen Pass-, Visa- und Impfvorschriften abfragen, egal welche Staatsangehörigkeit Sie besitzen.

    Reiseleitung

    Während der Reise werden Sie begleitet von gut Deutsch sprechenden, einheimischen, iranischen Reiseleitern.


    Mahmud Ahli Araghi

    Reiseleiter Mahmud Ahli Araghi

    Während seiner Schulzeit und in seinem Studium lernte Mahmud bereits Deutsch. Vertiefen konnte er dies dank seiner Auslandsaufenthalte in Deutschland und der Schweiz.

    Der erfahrene und warmherzige Reiseleiter ist gut ausgebildet und freut sich, mit Ihnen die Höhepunkte seines Heimatlandes Iran zu bereisen.


    Caminar Aghasi

    Ein guter Deutsch sprechender Reiseleiter, der seine Heimat liebt und mit Herzblut, kulturoffenen Besuchern sein Land näher bringt.

Länderinfo Iran

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